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Unser Leseangebot

Weihnachten bei Familie Luther

Christoph Werner

Luthers jüngster Sohn erzählt vom Christfest

Paul Luther, der jüngste Spross der Lutherfamilie, gewährt dem Leser Einblick in sein Leben und das seiner Familie.
Er berichtet von seiner Kindheit in Wittenberg und der Krankheit seines Vaters, von seiner Verwicklung, die ihm als Leibarzt widerfuhren, und von den Intrigen am Gothaer Hof. Reichlich illustriert öffnen sie dem Leser die Tür zur Weihnachtsstube der Familie Luther.

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      • Schloss Colditz – Colditz Castle
        "Hey look, Colditz! Surely not the Colditz??" Doch: Genau das Colditz. Das Colditz, das in England alle kennen, seit Pat Reid 1952 seinen Bestseller The Colditz Story veröffentlichte ...
      • Burg Scharfenstein
        Die Burg kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Sie wurde um 1250 „uffm scharfen Stein“ erbaut...
      • Schloss und Park Lichtenwalde
        So wenig bekannt und doch so schön!
      • Das Herrenhaus Ermlitz
        Am Tag des offenen Denkmals am 11.09.2016 werden in Sachsen 800 historische Bauten und Stätten für Besucher die Türen öffnen. Seit 1991 sind drei Milliarden Euro von Land und Bund in den Denkmalschutz geflossen. Viele Kulturdenkmale konnten gerettet werden.
      • Schloss und Schlossgarten von Hohenprießnitz
        Einer der schönsten Barockschlösser in Sachsen, das Schloss Hohenprießnitz, ist ein architektonisches Kleinod. Es ist über 300 Jahre alt, erstrahlt aber nach einer umfassenden Sanierung in alter Pracht.
      • Burg Kriebstein
        Mit ihrem markanten Wohnturm, ihrer einzigartigen Dachsilhouette und imposanten Ringmauer gilt sie als die schönste Ritterburg Sachsens.
      • Burg Mildenstein
        Hoch oben auf einem Bergsporn, über der Stadt Leisnig thronend, liegt die Burg Mildenstein. Mit ihrer 1000-jährigen Geschichte gehört sie zu den ältesten Ritterburgen Sachsens.
    • Denkmäler
    • Örtlichkeiten
      • Das August Horch Museum in Zwickau
        Eine Tankstelle aus der Anfangszeit der 1930er Jahre. Ein Messestand der Auto Union AG von 1935. Ein begehbarer Tante Emma-Laden. Das und viel mehr entdeckt der Besucher im August Horch Museum ...
      • Die Göltzschtalbrücke
        Von den Bauarbeitern wurde sie im Weihespruch als DAS ACHTE WELTWUNDER bezeichnet. Sie ist heute noch die größte Ziegelbrücke der Welt.
      • Renoir-Kunstausstellung: Wie Seide gemalt
        Der Maler und die Frauen in der Kunstausstellung in Chemnitz, die inzwischen abgelaufen ist.
      • Sibyllenort – ein Sitz der Wettiner
        Als der letzte König der Sachsen am 18. Februar 1932 in Sibyllenort starb, stand die sächsische Fahne auf dem Dach auf Halbmast. Friedrich August wurde in der Neuen Gruft der Katholischen Hofkirche neben den anderen Wettinern beigesetzt. Warum werden heute noch frische Blumen auf seinem Sarkophag niedergelegt und Kerzen angezündet?
      • Der Landschaftspark in Machern
        In der kleinen Gemeinde ist einer jener stimmungsvollen Landschaftsgärten des späten 18. Jahrhunderts zu finden, in denen sich auf eindrucksvolle Weise das sentimental-romantische Naturgefühl einer Epoche widerspiegelt.
      • Die Wasserkunst – sagenumwobenes technisches Museum in Bautzen
        Zum Tag des Denkmales erinnern wir an Bautzen als Flächendenkmal mit der erhaltenen historischen Altstadt und dem Wahrzeichen der Stadt: die Wasserkunst.
      • Bautzen – mittelscharfes Zentrum der Oberlausitz
        Die Stadt hat historisch viel zu bieten. Bereits 1002 wurde „Budysun" zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Über die Bautz'ner Historie erfährt man am meisten, wenn man die wunderschöne Altstadt besucht, die ein Flächendenkmal ist.
      • Reichenturm – schiefster Turm nördlich der Alpen
        Heute beträgt die Neigung 1,44 Meter. Aus diesem Grund kann der Bautz'ner Reichenturm als der schiefste Turm nördlich der Alpen bezeichnet werden.
      • Saurierpark Kleinwelka – Auge in Auge mit einem Tyrannosaurus Rex
        Der Saurierpark lädt seit 30 Jahren in eine längst vergangene Zeit ein: in das Zeitalter der Dinosauriere... Doch zwischen dem sehr informativen und wissenschaftlich genauen Entdecken der urzeitlichen Wesen ist immer wieder für Spiel und Spaß gesorgt.
      • St. Petri Dom Bautzen – das Zuhause für Protestanten, Katholiken und einen Türmer
        Der Dom war die erste Simultankirche Deutschlands. Die Sorben zeigen lebendige Bräuche. Zum Beispiel am Ostersonntag, wenn die Osterreiter ihren Ritt durch die Stadt und die umliegenden Dörfer, jedes Jahr am Dom beginnen.
      • Romeo und Julia von Bautzen
        Die Sage erzählt eine eigene Geschichte: Ein Mädchen kehrte in die Arme ihres Geliebten zurück, der Mönch war. Das Liebespaar wurde entdeckt und ihre Strafe sollte sehr grausam sein, denn sie wurden an der besagten Stelle lebendig eingemauert...
      • Der kleinste Friedhof Europas
        Mitten im Wald, mitten in einem herrlichen alten Baumbestand liegt dieser kleine Friedhof einsam in der Nähe der Winkelmühle in der Dübener Heide.
      • Das ehemalige Rittergut in Gaschwitz
        Die Zeiten haben ihre Spuren hinterlassen, doch es bleibt spannend mitzuerleben, wie denkmalgeschützte historische Bausubstanz erhalten und neu genutzt werden kann.
      • Taucha – Kleinstadt und Kleinod in der Parthenaue (Teil 1)
        Die beiden Städte sahen sich, das kleine Taucha und das große Leipzig, in ihrer langen Geschichte immer wieder und vielleicht auch öfters als den Tauchaern lieb sein konnte, miteinander in unterschiedlichster Beziehung verbunden.
      • Taucha – Kleinstadt und Kleinod in der Parthenaue (Teil 2)
        Die beschauliche Kleinstadt in der Parthenaue bietet manch Reizvolles, was die Aufmerksamkeit interessierter Besucher zu erregen vermag.
      • Großröhrsdorf im Rödertal
        Bandweber, Fabrikantenvillen und Sagenpfad sind die Stichworte. Gleich zwei Museen berichten über die Geschichte der Stadt, das Heimatmuseum und das Technische Museum der Bandweberei.
    • Veranstaltungen/Events
      • Das Europäische Blasmusikfestival
        Alljährlich pilgern etwa 20.000 musikbegeisterte Besucher zum Europäischen Blasmusikfestival. Die jährliche Großveranstaltung verbindet Nationen und gilt in Art und Umfang als einmalig in Europa ...
      • Weihnachtsmärkte in Sachsen
        Veranstaltungen, Bergaufzüge und Weihnachtsmärkte aller Art reihen sich im „sächsischen Adventskalender" wie eine Lichterkette aneinander. Wir stellen hier die schönsten vor ...
      • 800 Jahre Thomanerchor
        Der Thomanerchor wurde 1212 gegrüdet und zählt damit zu den ältesten und wohl auch besten Knabenchören Deutschlands.
      • Tag der Sachsen 2013 in Schwarzenberg
        Die Stadt hat das größte sächsische Volks- und Heimatfest vom 06. bis 08.09.2013 ausgerichtet. Das Motto dieses Festes lautete: "Einfach sagenhaft"! Und es war sagenhaft.
      • Sorbische Osterreiter
        Der Brauch des Osterreitens wird von den Sorben seit gut fünfhundert Jahren gepflegt. Sie demonstrieren damit ihr Bekenntnis zum Christentum.
  • Streifzüge
    • Geschichtliches
      • Meissener Porzellan
        Besessen von der Idee des weißen Goldes gründete August der Starke im Januar 1710 per Dekret die Porzellanmanufaktur in Meißen, die erste staatliche Manufaktur in Europa.
      • Die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 - 2013
        Für das Jahr des 200. Erinnerns an die Schlachttage, im Oktober 2013, planen verschiedene Vereine und Institutionen die Durchführung von umfangreichen Veranstaltungen.
      • Der Tambour J.G. Kanitz - ein Sachse 1815 in Lüttich von den Preußen erschossen
        Ein Beispiel für das rigorose, verständnislose Verhalten der Preußen gegenüber den Empfindungen ihrer neuen sächsischen Untertanen.
      • Germany shaft itself up
        Mögen die Söders oder Sarrazins dieser Republik noch so maulen und für die Reinheit unserer Sprache kämpfen. Wenn man nicht mit der Zeit geht und sie laufend anpasst, stirbt sie aus. Oder wir.
      • „Klamotten“, „Knast“ und „Hau den Lukas“
        Hebräische Wörter in unserer Sprache
      • Der Mensch und sein Kleid
        „Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot." (C. B. Grzimek) „Die Seele des Menschen sitzt in seiner Kleidung." (Shakespeare)
      • Von Kleiderordnungen und Dress--Codes
        „Bei dummer Obrigkeit grüßt man nicht den Mann, man grüßt nur das Kleid." (Jean de La Fontaine)
      • Napoleon in Lindenhayn
        Man erzählt sich, dass Napoleon sich in Lindenhayn mit seinem Schwager Murat getroffen hat, um Kriegsrat zu halten. Die drei folgenden Nächte aber verbrachte er bewiesenermaßen in der Burg zu Düben.
      • Napoleons schrecklichste Tage
        Das waren für ihn die Tage auf der Burg in Düben vom 10. bis 14. 10. 1813. Napoleon war geschlagen mit den Resten seiner Armee aus Russland zurückgekommen...
      • Von Epitaphen, einer fragwürdigen Ehe und sich wandelndem Recht
        Für zwei Brüder, Anselm sowie Balthasar von Zaschnitz, stehen in Schnaditz Epitaphe. Insbesondere letzterer stand seinen Eltern mit einem sehr streitsüchtigen Verhalten nicht nach. Sein sehr gut dokumentierter Konflikt wirft ebenfalls ein interessantes Bild auf die Rechtsverhältnisse der damaligen Zeit.
      • Schwarzenberg im Erzgebirge 1945
        Dichtung und Wahrheit über die "Republik Schwarzenberg". Die „unbesetzte Zeit" dauerte im Kreis Stollberg fünf und im Kreis Schwarzenberg bis zu sechs Wochen.
      • Schwarzenberg in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg
        Zwischen 1900 und 1914 entwickelte sich Schwarzenberg zu einer relativ wohlhabenden Stadt.
      • Schwarzenberg in der DDR (1949 bis 1990)
        Es dauerte bis in die 50er Jahre, ehe die Demontagen überwunden und die Betriebe wieder aufgebaut waren. Erst 1956 konnte im Waschgerätewerk die Produktion von Waschmaschinen in größerem Maße wieder aufgenommen werden.
      • Untaugliche Pfarrer mussten gehen
        Was ist der Unterschied zwischen einer Visite und einer Visitation? Ganz einfach, erklärt die Frau: Wenn meine Mutter kommt, ist das eine Visite (ein Besuch), wenn aber meine Schwiegermutter kommt, ist das eine Visitation (eine Kontrolle).
      • Das Postamt Schwarzenberg
        Generalpostmeister von Stephan engagierte sich ?ir soziale Maßnahmen zugunsten der Mitarbeiter des Postwesens. Erstmalig in Deutschland erhielten ab 1875 alle Beamten zwei Wochen bezahlten Jahresurlaub. Grundlage der Zuverlässigkeit und Beliebtheit des Postautobusverkehrs war nicht nur das hö?iche und disziplinierte fahrende Personal (Busfahrer war eine Beamtenstelle), sondern auch die ständig einsatzbereiten Reservewagen.
      • Die Postzensur der sowjetischen Besatzungsmacht
        Die umfangreichen Kontrollen der zivilen Postsendungen durch die sowjetischen Militärbehörden erfolgten unter strengster Geheimhaltung.
      • Wetterlleuchten am Horizont der Freiheit
        Nachdem die Truppen des Ministeriums für Innere Angelegenheiten das Lager Workuta gestürmt hatten, lagen 64 Tote und 123 zum Teil Schwerverletzte auf der Lagerstraße. Horst Hennig schwor:"Du darfst diese Verbrechen niemals vergessen! "
      • Die Hofzwerge in Sachsen
        Vater und Sohn Johann Tramm am Hofe der polnischen Königin und sächsischen Kurfürstin Christiane Eberhardine - Gemahlin August des Starken
      • Sonderausstellung „Blücher & Napoleon“ in Bad Düben
        Was haben diese beiden großen Namen, beide schrieben Weltgeschichte, mit dem idyllischen kleinen Ort Bad Düben, gelegen an der Mulde, zu tun?
      • Napoleon in Battaune?
        War er's oder war er's nicht? Das ist hier die Frage.
      • Merkwürdige Todesfälle im Hause Wettin
        Johann Georg IV. von Sachsen & Magdalena Sybilla von Neitschütz - das war eine tödliche Liaison. Waren die Blattern bei beiden die Ursache für ihr Ableben oder hatte man sie vergiftet? Dieser Frage geht der Autor nach.
      • Zur Geschichte des Kartoffelanbaus in Sachsen
        Die Kartoffel stammt aus Südamerika. Die Inka bauten sie in den Anden an. Wie aber kam die Pflanze nach Deutschland und nach Sachsen?
      • Die berühmte sächsische Schafzucht
        Im Gut der Leipziger Ökonomischen Societät in Leipzig-Möckern entstand 1852 eine landwirtschaftliche Versuchsstation. Sie war in der Forschung auf den Gebieten Pflanzenernährung und Düngung sowie Tierernährung zeitweilig in der Welt führend. Bereits zuvor war Sachsen mit seiner weltberühmten auf Wolle ausgerichteten Schafzucht erfolgreich.
      • Julius von Pflug – ein sächsischer Hoffnungsträger in dramatischer Zeit
        Wegen seiner versöhnlichen Wesensart, seiner umfassenden Bildung sowie wegen seines diplomatischen Geschicks hofften viele seiner Zeitgenossen, der Reformkatholik Julius Pflug könne einen akzeptablen Ausgleich zwischen den zerstrittenen Konfessionen zustande bringen. Doch er scheiterte.
      • Zum 70. Jahrestag des Elbe-Days
        Das erste Zusammentreffen von Soldaten der US-Armee und der Roten Armee wurde für die Kameras am 27.04.1945 in Torgau nachgestellt, inszeniert. Warum verschwiegen die Alliierten, übrigens Jahrzehnte mit Erfolg, wider besseren Wissens die Wahrheit?
      • Grafische Kleinkunstwerke mit sächsischen Firmendarstellungen
        Bei aller formalen Betrachtung als Forschungsobjekt sollte man sich aber nicht der nostalgischen Ausstrahlung dieser kleinen grafischen Kunstwerke aus einer vergangenen Epoche entziehen. In der heutigen, in jeder Hinsicht real nüchternen Zeit ist diesen Materialien nichts Vergleichbares entgegen zu setzen.
      • Die Schule von Schnaditz
        Wir können uns kaum noch die damals herrschende Armut vorstellen. Klägliche Wohnbedingungen für den Lehrer. Die nur 26,25 Quadratmeter große (kleine) Schulstube, samt Inventar für 48 Schulkinder. Es waren harte Zeiten, die unsere Vorfahren durchlebten.
      • In Erinnerung an die Demonstration in Eilenburg im Herbst 1989
        "Also stehen noch Tempel Ein Stern hat wohl noch Licht Nichts nichts ist verloren."
      • Was das Wappen Sachsens erzählen kann
        Die Sachsen zeigen in ihrem Hoheitswappen selbstbewusst nach außen demonstriertes Wissen, wie sehr die Landessymbole gleichsam wie nichts anderes für das Land stehen, für seine Bewohner, seine Besonderheiten, seine Geschichte.
      • Martin Luther – eine Zeittafel
        Für viele Leser ist diese Zeittafel nur eine Wiederholung, für andere eine gute, kurz gefasste Übersicht.
      • Luther auf dem Reichstag zu Worms
        Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir! Amen.
      • Die letzte öffentliche Hinrichtung in Eilenburg
        Vor 175 Jahren war eine Hinrichtung auf einem öffentlichen Platz so eine Art willkommene „Unterhaltung“ der Massen, die es aber auch der Obrigkeit gebot, ein Exempel zu statuieren.
      • Das Reginenfest
        Das Reginenfest wurde 1995 erstmalig als Burgfest veranstaltet. Es hat seinen Ursprung im 30jährigen Krieg. Als 1631 ein Eilbote die erlösende Nachricht vom Sieg der Schweden brachte, ließ der Kurfürst vor Freude in seinem Zimmer ein Tedeum durch die hiesige Kantoreigesellschaft anstimmen.
      • Pater Georg von Sachsen S.J.
        Er stand von Anfang an dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüber. Er verhalf Juden zur Ausreise, versteckte Oppositionelle und hatte auffällig viel Kontakte zu Männern, die nach dem 20. Juli 1944 ermordet worden sind.
      • Luise von Österreich-Toskana und die Skandale
        Das Ehedrama am sächsischen Hof wurde zum ersten Skandal des deutschen Hochadels im 20. Jahrhundert. Luise floh mit ihrem Liebhaber in die Schweiz und sah ihre Kinder nie wieder.
      • Sachsens letzter König, seine Nachkommen und der Widerstand gegen das NS-Regime
        Die Bevölkerung brachte ein großes Maß an Zuneigung und Sympathie ihrem König, Friedrich August III., entgegen. „Dr Geenisch“ war die Inkarnation charakteristischer „sächsischer Empfindsamkeit“...
      • Vom alten Bergbau
        Mit Schneeberg hub’s an. I471 stoßen Bergleute in einer Zwickauer Bürgern gehörigen Zeche auf reiche Silberadern. Das Signal ist gegeben! Von allen Seiten strömt es herzu...
      • Wie Bad Düben zur Kurstadt und zum Heilbad wurde
        Infolge des Krieges erwuchsen dem Unternehmen schon im Baujahr viele Schwierigkeiten, die bis zur Eröffnung im Juli 1915 noch nicht alle behoben waren.Trotzdem wies unser neues Moorbad eine große Frequenz auf und konnte sich vom ersten Tag an behaupten.
      • Durchreise des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. durch Mockrehna
        In dem Schreiben eines Erbrichters erfährt man so ganz nebenbei, dass gegen Ende Mai 1846 Sn. Majestät, der König Friedrich Wilhelm IV., offiziell durch Mockrehna kam, wo ihn ein geschmücktes Dorf und zahlreiche seiner Untertanen willkommen hießen...
      • Der Brand in Torgau 1728: Der König lebt – doch die Soldaten starben
        In einer Sänfte konnten die Soldaten „Ihren" König sicher durch die Flammen tragen. Ein Offizier und sieben Soldaten zahlten diese Rettung mit ihrem Leben. Sie kamen alle im Feuer um...
      • Ein dunkles Kapitel im Hochadel: Anna Prinzessin von Sachsen (1544-1577)
        Das Leben der "elendsten und unglückseligsten under andern je geborenen fürstlichen Kindern" geriet zu einer wahren Tragödie...
    • Lieder
      • Lieder von Anton Günther
        • Arzgebirg, wie bist du schie!
          Der Text zu Anton Günthers bekanntem Lied. O Arzgebirg, wie bist du schie, mit deine Wälder, ihr Wiesen, Barg on Tol, in Winter weiß, in Sommer grü. O Arzgebirg, wie bist du schie!
        • Derham is derham
          Anton Günthers Lied, das er als gelernter Lotograf als 1. Liedpostkarte im Selbstverlag herausgab, fand große Beachtung und verbreitete sich schnell. Das Thema seines Erstlings war die Heimatliebe der Erzgebirgler und wurde deshalb in der so besungenen Heimat schnell beliebt. Es gehört heute noch zum Liedgut der Erzgebirgsvereine und Chöre im Erzgebirge.
        • Wu de Wälder haamlich rauschen
          Die heimliche Hymne der Erzgebirgler.
        • Schneeschuhfahrermarsch
          Der Autor schrieb nicht nur den Text, sondern komponierte auch die Melodie dazu. Das Lied entstand 1912. Viele Erzzgebirgler kennen es auswendig.
        • Feierobnd
          's is Feierobnd, 's is Feierobnd, es Togwark is vollbracht, 's gieht alles seiner Hamet zu; ganz sachte schleicht de Nacht.
        • O selicha Weihnachtszeit
          Ehr Leitla freit eich alla, guckt naus, wie's draußn Graibela schneit! Da Weihnachtszeit is komma, vergaßt alln Zank on Streit.
        • Bleib’n mr noch a weng do
          Heit känn' mr net ham gieh, denn dr Wach is' za weit. E nu sa ja, e nu sa ja, drem bleibn mr noch a weng do...
        • Harbistlied
          Nort is Harbist worn, allis muß verdorrn, wos su schie geblüht zer Sommerszeit...
        • Neia Gahr!
          Drem loßt zen Neia Gahr ons wünschn Gelück on Segn, Zufriednheit, gesondn Sinn, gesonda Glieder. Es andera kömmt nort mit der Zeit.
      • Lieder in dr Mundoart dar Äberlausitz
        • An Summer
          Alte schöne Volksverse aus "dar Äberlausitz"
    • Literarisches
      • Hier liegt...
        Neue Grabsprüche für Tote zum Mut machen, Weinen und Lachen.
      • Die Riesenschneekugel
        1938 wurde die damals größte und höchste Autobahnbrücke Deutschlands bei Siebenlehn über das Tal der Freiberger Mulde gebaut. Als sie fertig war, faszinierte sie uns Lausbuben ungemein. Obwohl es streng verboten war, sie zu betreten, ließen wir uns tolle Streiche einfallen.
      • Die Bunte
        Die Bunt- und Luxuspapierfabrik Goldbach wurde in ihrer Umgebung „Die Bunte" genannt. 1872 von Gmeiner-Benndorf gegründet, besaß sie 1891 ein Grundkapital von 230 800 Reichsmark.
      • Sehnsucht nach dem Frühling
        Schöner Frühling, komm doch wieder, Lieber Frühling, komm doch bald, Bring' uns Blumen, Laub und Lieder, Schmücke wieder Feld und Wald!
      • Gefunden
        Im Schatten sah ich Ein Blümchen stehn, Wie Sterne leuchtend, Wie Äuglein schön.
      • Das zerbrochene Ringlein
        1807/08 schrieb von Eichendorff in seinen Tagebüchern über die unerfüllte Liebe zu Käthchen Förster. Ihr Treuebruch motivierte Eichendorff zu diesem Gedicht.
      • Jdalienreese
        Lene Voigt "ist eine kleine Meisterin der sächsischen Schnurre; sie verfügt über einen angeborenen Mutterwitz, der niemals gequält, immer schlagend ist...Sehr gut beobachtet sind die Dinge, die ein Stück Leipziger Kleinbürgerwelt famos charakterisieren."
      • Reise nach Dresden über Meißen
        ...da gab es so viel Hübsches zu sehen, die große Augustusbrücke mit ihrem Menschengewühl, die Elbe mit ihren Schiffen und die grünen Weinberge an ihren Ufern!
      • Ein Hohelied auf Dresden und die Freunde
        Dresden vor uns. Seltene Augenblicke von ungeteilter Vorfreude. Dresden liegt, vieltürmig und von der Elbe geteilt, in einem weiten Kessel...Die Gemäldegalerie! Einzigartig! Starre vor mich hin: Raffaels Madonna ständig vor Augen.
      • Frühlingsgedicht zu Ostern
        Der Frühling hat sich eingestellt; wer bliebe da zu Haus?
      • Requiem
        Seele, vergiß sie nicht, Seele, vergiß nicht die Toten!
      • Zu Thaers Jubelfest dem 14. Mai 1824
        Goethe schrieb dieses Gedicht anlässlich des 50. Doktorjubiläums von Albert Daniel Thaer.
      • Günter Grass „Das Treffen in Telgte" Erzählung 1979
        Der Literaturnobelpreisträger war ein kritischer Geist und streitbar. Er starb am 13.04.2015 im Alter von 87 Jahren in einem Lübecker Krankenhaus.
      • Ein großer Teich war zugefroren
        Die Fröschlein, in der Tiefe verloren, Durften nicht ferner quaken noch springen, Fänden sie nur da oben Raum, Wie Nachtigallen wollten sie singen.
      • Frühlingslied
        Schneeglöckchen läuten fern und nah: Der Frühling ist da, der Frühling ist da! O seht, wie der Frühling schaltet und waltet, Und neues Leben enthüllt und entfaltet...
      • Ostern
        Wenn die Schokolade keimt... Und der Osterhase hinten auch schon presst, Dann kommt bald das Osterfest. Wir wünschen unseren Lesern Frohe Ostern!
      • Trost
        Zum Gedenken an die Opfer des Germanwings- Absturzes in den französischen Alpen. Am 10.06.2015 sind die Särge der Opfer nach Deutschland überführt worden. Sie werden in der Heimat beigesetzt.
      • Pfingstbestellung
        Ein Pfingstgedichtchen will heraus ins Freie
      • Fabeln von Christian Fürchtegott Gellert
        Zu Ehren seines 300. Geburtstages am 4. Juli 2015 lesen wir drei Fabeln, die der Dichter 1746 und 1748 veröffentlichte.
      • Zur Fastnachtszeit
        Wir Kinder singen von Haus zu Haus Und bitten uns eine Gabe aus, Und machen's hinterdrein wie die Alten Und wollen heuer auch Fastnacht halten.
      • Ich wollte, meine Lieder...
        Das wären Blümelein: Ich schickte sie zu riechen Der Herzallerliebsten mein...
      • »Ahasver« von Stefan Heym
        Ahasver ist für ihn der „Ewige Rebell"‚ im „Ewigen Kampf für das neue Utopia". Er sah ihn für einen Moment siegen: Im Aufstand des Warschauer Ghettos, 1943, im Sieg über Hitler, 1945, in der friedlichen Revolution, Oktober 1989.
      • Wolfvater und Wolfsohn
        Wolfvater herrschte über ein großes Rudel. Er bestimmte über alle anderen und erwartete von ihnen absoluten Gehorsam.
      • Nachruf
        Wir trauern mit Frankreich: Schon sinkt das Abendrot, doch die sonst mit uns wachten, die liegen lange tot.
      • Die zwei Hirsche
        Beide trugen stattliche Geweihe auf ihren Köpfen. Die anderen Tiere begegneten ihnen mit höchstem Respekt.
      • Eros
        Mit diesem Gedicht huldigt Bettina von Arnim dem Gott der Liebe und des sexuellen Begehrens. Sie ordnet ihm einen Platz in einer Rosenblüte zu...
      • Odysseus und Penelope
        Der Dichter Homer schildert ihn und seine Frau Penelope als ein Paar, das sich in zwanzig Jahren der Trennung die Treue hielt.
      • Ein schwedischer Sachse
        Er sprach nicht nur sächsisch: er sang es, er schleifte die Worte... er zog und lutschte an der Sprache und hatte auch alle diese kleinen Verlegenheitswörter, die das Sächsische so unendlich kommun machen,
      • Frühlingsdämmerung
        In der stillen Pracht, in allen frischen Büschen und Bäumen flüsterts wie Träumen die ganze Nacht.
      • Totenklage
        Wir trauern und denken " zu allererst an die Toten, Verletzten und Angehörigen in Berlin. Ein ganzes Land ist in Trauer vereint." Ich traf den Engel von der Mondkohorte am Friedhofstor...
      • Komm, lass uns spielen
        Weh, wie so bald des Sommers Lust verging – O komm! Wo bist du, weißer Schmetterling?
      • Besuch der Bildergalerie in Dresden
        Welch eine Masse von Kunstwerken! Geistig ermüdet von dem Genuss aller dieser Herrlichkeit und körperlich matt von dem vielen Herumlaufen verließ ich die Galerie, um sie bald wieder zu besuchen.
      • Reise nach Dresden
        Als ich nach der Augustusbrücke kam, die ich schon so gut aus Kupferstichen und Gemälden kannte, kam es mir vor, als ob ich schon früher einmal im Traum hier gewesen wäre...
    • Mundartliches
      Fünf Dialekte, die in Sachsen gesprochen werden, werden mit Sprachbeispielen vorgestellt
      • Der treue Liebhaber
        Ein Gedicht der beliebten Schriftstellerin Lene Voigt, deren Bücher ab 1936 im Nationalsozialismus verboten waren
      • Beedhoven
        Die Sehnsucht der Sachsen nach Beedhovens 'Neinde'.
      • Am Ostermorgen - Erschöpfende Auskunft
        Herzliche Grüße zum Osterfest an unsere Leser! Die sächsische Schriftstellerin Lene Voigt beschreibt eine Begebenheit just am Ostermorgen.
      • Sächsische Kunde
        Lene Voigt auf Reisen und der sächsische Humor.
      • Zum 75. Todestag von Hilmar Mückenberger
        Zum Schnäderedäng, zum Schnäderedeng, de Luft is raa vun Plaue bis nooch Falk'nschtaa.
      • Geschichten aus der Klippl-Schul
        Friher, do hatten de Leite mehr Kinner, ihrer achte, neine,... soßen se mit Vodr un Mutter um 'nen weißgescheierten Tisch, drauf e ticht'ger Tupp vull Apern geschitt' wurn.
      • Gatzenjammer nachm Urloob
        Lene Voigt: Draurich hocken alle wieder Vor ihrn Bulte im Biro, Uffn Schtuhl gebannt de Glieder...
      • Nu grade
        Meinen Gegnern gewidmet - von Lene Voigt: Doch jedes Been, das mir geschellt, Das bracht' mich weiter uff dr Welt. Nu grade!
      • Wie huech dr Schnie leit
        Übersch Vuegtland und aah übersch Erzgeberg hot sue e Schofkopf vun enn Büchermacher sue viel Lügn ne Leiten weisgemacht. Des will dr Pummerfranz emol richt'g stelln.
      • Dr Winter hot aah sei Freid
        Dr Rauhreif glitzert, verweht sei de Wäller, gefrurn dr Bach und dr Steg.
      • Wenn dorch ne Schnee de Glöckeln blüh
        do gieht mer naus in Garten. Do häng mir'n Star sei Kastel na un gucken uns de Baameln a, Is oder bal uf Ustern hie, do kinn mir'sch kaum derwarten.
      • Da Haustür' in Wasserbottich
        A vermoledeita dumma-Gunga-Straach'
      • Beschauliche Bilanz
        Was schrieb Lene Voigt in einem kleinen Gedicht: "Zu Neijahr hatt’ch mer vorgenomm..."?
      • De Ufenbank
        Anton Günther hat dieses populäre Lied wahrscheinlich schon 1901 getextet und vertont. Die Liedpostkarte "Da Uf'nbank" zeigt eine einfarbige Lithografie mit dem Keilberg: " Ach wie schie is's derham of der Ufenbank, wenn is Pfeifel brennt, werd de Zeit net lang, wenn is Feier prasselt is's in Stübel warm, do ka's wattern, deß Gott derbarm."
      • Schneegläggchen
        Mir sin de ärschten jedes Jahr, Das laßmer uns nich nahm...
      • Dr Pfarrner in dr Schul'
        Sette Männer wie unser alter Harr Pfarrner waar'n gar net meh gebur'n, dos war ene Seel' vun enn Ma'...
      • April
        April is, draußen scheint de Sonn doch när e paar Aagnblick do komme schu wieder de Wolke reingezugn on schiebn de Sonn zerück.
      • Spaziergang im April
        ,,Nee, weeßte, in ä Gewidder 'nein loofen mr nu doch nich... Mir sin doch schließlich nich bleedsinnch.
      • Das schdargge Färd
        E gleener Junge: »Herr Gudscheer gommen'se fix emal! Mit Ihren Färde is was bassierd...
      • An ä Gachelofen
        An de Gacheln lähnt mer gärne Un fiehlt nuff bis ins Gehärne Änne heeße Wälle fluten.
      • Silvesterbunsch
        Da sieht mersch mal wieder: dr Algohol wäärcht viele bald ab un dut andern scheen wohl.
      • Bei dann sei mr'sch gewuhnt
        Fieng dr Michel-Arnst-Bauer wos a', wu werklich ä jeder dacht't s' müsst gih'- patsch!! . . machet 'r wos Dumms drquaar, un r' war wieder off 'n alten Flack...
      • Ä philospphisches Gemiedhe
        Zwee Sorden: Bomadige Sorde un de rapplige Sorde.
      • Neigoahrschwünsch
        Iech wünsch eich e neies Goahr, des besser wörd, wie's alte war! Iech wünsch dr sueviel Glück im Goahr, wie dr Fuchs im Schwanz hot Hoar.
      • De säk'sche Lorelei
        De Älwe, die bläddschert so friedlich, ä Fischgahn gommt aus dr Tschechei. Drin sitzt 'ne Familche gemiedlich, nu sinse schon an dr Bastei...
      • Mei ärschter Abbelguchen
        Alles muß ä Weib versuchen-geene Mihe därf mer schein. Drum buk ich ä Abbelguchen in dr Giche ganz allein.
      • Flaumguchen
        "Na verbibbch, Se missen doch ärchend ä besondern Anlaß drzu hamm, dasse an ä ganz gewehnlichen Middewoche Flaumguchen backen!“
      • Richard Strauss und die Dresdner Hofoper
        Der Komponist war bekannt für seinen trockenen Humor. Einige Anekdoten kursieren um den Meister, die in der sächsischen Landeshauptstadt spielten.
    • Rundgänge und Wanderungen
      • Fürst von Pückler-Muskau und seine Landschaftsgärten
        Im September 2013 wurde das Neue Schloss im Fürst-Pückler-Park renoviert übergeben. Die Wiederherstellung dauerte 18 Jahre und kostete 25 Millionen Euro. Der Park ist das einzige grenzüberschreitende deutsch-polnische Kulturerbe.Bildergalerie aus den Parkanlagen werden gezeigt.
    • Sagen und Märchen
      • Sage vom roten Wisch
        Wie der Ort Rodewisch im Vogtland zu seinem Namen kam, erzählt diese Volkssage.
      • Die Sachsen und die Thüringer
        Im Sagen Buch der Brüder Grimm findet sich diese Geschichte über die Sachsen und die Thüringer ...
      • Die steinerne Frau
        Zwischen dem Wege von Hohenleina nach Priester und der Landstraße von Eilenburg nach Delitzsch ist auf manchen älteren Karten ein Punkt mit der Beischrift "Steinerne Frau" verzeichnet. Frau Sage weiß um die Zusammenhänge ...
      • Der treue Hund von Pegau
        Die Sage erzählt von einem Mönch, dem nur durch die Treue seines Hundes ein grausamer Tod erspart blieb ...
      • Der Gänserich zu Pegau
        In Pegau war an dem sich an das Rathaus lehnenden Elsterbrückenbogen, der die Ober- von der Niederstadt trennt, ein geköpfter Gänserich in Stein gehauen. Ins Jahr 1664 führt uns diese Skulptur ...
      • Die Ludki
        Die Ludki sind die Zwerge der Wenden. Sie wohnen ebenfalls in Hügeln, und zwar da, wo sich Urnen vorfinden ...
      • Der Kosebruch
        In der Nähe von Delitzsch nach Schenkenberg zu lag ein kleiner Teich. Dieser "Kosebruch" hatte seinen Namen daher, daß eine Nixe dort ihren Wohnsitz hatte und die Männer betörte ...
      • Churfürst Georgs IV. Bezauberung durch die Frau von Neitschütz
        Neue Forschungen belegen, Georg IV. von Sachsen und Sibylla von Neitschütz starben nicht an den Blattern. Wie die Fakten liegen, wäre eine Vergiftung evtl. auch durch den Bruder August plausibel.
      • Pumphuts Beil im Kirchturm zu Mockrehna
        Das Beil im Kirchturm zu Mockrehna ist noch heute zu sehen, auch der Stein, unter dem Pumphut verschwand.
      • Der Bär und der Kurfürst
        Kurfürst August war ein Vorfahr von August dem Starken
      • Das blutende Hirschgeweih zu Battaune
        Eine alte Sage aus einem alten kleinen Dorf, von Sorben gegründet, in der Dübener Heide.
      • Der Lutherstein
        Dr. Martinus wollte und sollte zum Reichstag nach Worms... Stundenlang quälte sich der Wagen durch die sandigen Wege der Dübener Heide. Da wollte der Teufel die Reise verhindern...
      • Der Feuersegen zu Bautzen
        Als die Familie ihr trauriges Schicksal erzählte, erbarmte sich der Mann und nahm alle sechs mit in sein Häuschen in der Goschwitz.
      • Glückspfennig
        Wer Glück hatte, dem half das Irrlicht nicht nur als Wegweiser durch die dunkle Nacht. Für manchen hielt es noch ganz andere Wohltaten bereit.
      • Dreimal schwarzer Kater
        Im Hause eines Bauern hatte der Drache in Gestalt eines schwarzen Katers Einzug gehalten...danach geschahen seltsame Dinge.
      • Der Teufelsstein zwischen Priester und Kupsal
        Der Teufel ergriff einen Stein, groß genug, um Mauern zu zertrümmern. Er zielte und warf den Stein auf die Entfernung von zehn Wegstunden mit einem Riesenwurf nach der Kirche...
      • Erbsensoldaten
        Es war einmal ein General, der hörte über Pumphut: „Er kann zaubern, soll im Türkenkrieg sogar Erbsen in Soldaten verwandelt haben und damit eine Schlacht entschieden haben..."
      • Die Mühle in Schwarzkollm
        Krabat aber hatte Mitleid mit den Bauern. Wenn sie mit ihren geringen Lasten vorfuhren, trug er dreist die vierfache der von ihm gewogenen Menge in seine Listen ein. So kam es zur wunderbaren Mehlvermehrung.
      • Wie die Lutki zu ihrem Namen kamen
        Heinrich I. beschloss eines Tages, sein Reich auf die Lausitz auszudehnen. Dort lebten damals viele tausend Lutki...
      • Der Schatz der Lutki
        Der König wies seine Leute an, die Säcke zum vielen Meilen entfernten Glitzersee zu tragen und auf die Boote zu verladen. Er fuhr mit ihnen mitten auf den See hinaus und ließdie Säcke ins tiefe Wasser versenken. Die Lutki verließen die Lausitz...
      • Des kleinen Volkes Hochzeitsfest
        Die Grafen zu Eilenburg hatten keine Ahnung, dass sie Tausende dieser kleinen Wesen beherbergten. Es ging aber die Sage, dass Glück und Segen auf dem Hause ruhe, was das kleine Volk für sich erkoren hätte...
      • Das Funkenhäuschen
        Es war ein graues Männchen, das den Eilenburgern Einwohnern oft großen Nutzen brachte, Ungerufen kam der Zwerg und war überall dort zu finden, wo Not am Mann war...Warum hilft er heute nicht mehr?
      • Der Lutkiprinz und das Sorbenmädchen
        Der Lutki-König hatte einen Sohn, der Igo hieß und durch die ganze Lausitz wanderte, um die passende Braut zu ?nden...
      • Das Grab der Treue
        Der neue Burgherr ließ die Gefangenen in die Burgmauer in einen Raum einmauern. Das Volk pries noch lange die unschuldigen Seelen.
      • Der Silberbecher der Fürstenschule zu Grimma
        Es gab einen alten Gang. In der Nacht sei zuweilen Stimmengewirr und Gesang vernehmbar. Der Rektor wollte Klarheit. Er versammelte die stärksten und mutigsten seiner Primaner um sich, gab ihnen scharfe Schwerter und Fackeln und stieg mit ihnen in den geöffneten Gang hinab...
      • Ein Quarkbrot zum Dank
        Immer, wenn der Bursche vom Tanzen kam, begleitete ihn das Lichtmännlein nach Hause. Und immer bekam es zum Dank ein Quarkbrot. Nur einmal ritt den jungen Mann der Übermut...
      • Der Gewinneberg bei Taucha
        Das Volk erzählt sich, dass in dem Berg ein großer Schatz verborgen liegt, der nur alle 100 Jahre gehoben werden kann. Aber der Schatz wird bewacht von einem Geist, der durch eigenes Verschulden den Wachdienst leisten muss...
      • Dunkle Wünsche
        Oft kam der Wassermann zu Besuch und nie stand er mit leeren Händen vor der Tür. Mal brachte er einen Karpfen mit, mal ein paar Krebse...
      • Der Zauberhut wird gestohlen
        ...Der Dieb hielt den Zauberhut nun mit der Spitze nach oben fest in der Hand. „Alles soll so sein, wie ich es mir gewünscht habe." Da tat sich die Erde unter ihm auf und verschlang ihn mitsamt dem Zauberhut.
      • Die feurige Kugel
        Darum hüte jeder sein Kügelchen Glück und trage es zu unterst im schäbigen Rock - und wäre das Küglein noch so klein, es glänzt allen, die es lieben und ehren!
      • Kurfürst Moritz hält Fastnacht zu Torgau
        0b die geheimnisvolle, schweigende Jungfrau den beiden Fürsten folgte, und ob und wem und wo und wie ..., dazu schwiegen die beiden Fürsten, und auch Frau Sage schweigt nicht nur aus Höflichkeit.
      • Das Geschenk der Wilden Frau
        Wer einen Wald durchquerte, musste jeden Augenblick damit rechnen, geheimnisvollen Gestalten, Geistern, Dämonen - hinterlistig und gefährlich die einen, hilfreich und freundlich die anderen gegenüberzustehen.
      • Das Mordkreuz bei Oberglaucha
        Seit Menschengedenken steht ein Mordkreuz als Sühnezeichen an der Wegegabelung nahe des Ortes. Manche Leute aber sagen, dass dies gar kein Mordkreuz sei, sondern ein "Tetzelstein"...
      • Das Begräbnis der Königin
        Nachdem ihre Königin gestorben war, herrschte große Trauer und Aufgeregtheit unter den Lutki. Der Tod war ihnen ein Rätsel...
      • Der Totenborn zu Leisnig
        Leisnig hat eine Sage, die sehr an "Romeo und Julia" erinnert. Wie mag sie wohl nach dort gekommen sein?
      • Der gefangene Vater
        Die Chronik von Düben berichtet von dieser Sage über die Gefangensetzung Ottos des Reichen auf der Burg Düben und seinen Tod dortselbst.
      • Wie in Söllichau das Vieh durch Feuer gereinigt wurde
        Es ist ein uralter, längst nicht mehr gewohnter Urahnenglaube. Noch heute ist in manchen Gegenden das Osterfeuer und das Überspringen des Johannisfeuers üblich, damit die Flamme das Leben läutere.
      • Das „Hexengrab“ auf dem Bad Dübener Friedhof
        Es gab zu allen Zeiten recht abergläubische Menschen, viele hielten das Grab für das einer Hexe, weil er sich in jener Ecke der Selbstmörder befand und auch noch das Bild von C, F. Wellner zu sehen war. Wenn sie an jene Stelle kamen, hielten sie inne, um dann dreimal auf jenen Ort zu spucken.
      • Christoph Schlobachs großer Hund
        Der Tausch einer Kuh gegen einen Hund war schlecht, aber einen Hund gegen Pferd und Sattel zu tauschen und dazu noch die Freundschaft des Kurfürsten zu haben, war mehr als gut gelungen!
      • Der Goldwäscherbach
        Zuweilen träumen die Kinder von einem märchenhaften Schatz im Dunkel der Erde, der immer schon begehrt, aber den Menschen nicht gegeben war
      • Wie der Spargel nach Spohla kam
        Der Wirt stellte einen großen Teller mit Spargel und Schinken auf den Tisch. Pumphut aß begeistert. Noch nie vorher hatte er Spargel gegessen und bat deshalb den Wirt, ihm etwas über dieses leckere Gemüse zu erzählen. Der berichtete ihm alles...
      • Spuk im Pretzscher Tale
        Schritt um Schritt wichen die Pferde zurück... Das Ungeheuer aber blieb auf seinem Platze stehen, es gab nicht einen Ton von sich und wirkte so noch gespenstiger...
      • Erste Begegnungen
        Alle Höfe wurden von Hunden bewacht, die größer als die Lutki waren. Da wurden die fünf von großer Angst gepackt und kehrten schnell wieder um. Es wurde ihnen bewusst, dass es nicht einfach für sie war, sich mit den Menschen zu treffen.
      • Johannes Karasek - der Räuberhauptmann, der nie im eigenen Revier räubern wollte
        Der Räuber und seine Bande verübten über 3½ Jahre erfolgreich mehr als 24 Einbrüche. 1800 endete jedoch die Glückssträhne. Er saß 3 Jahre im Verlies der Ortenburg und wurde dann in ein Dresdner Gefängnis verlegt, wo er 1809 an den Folgen seiner Haft starb.
      • Glück von oben
        Wenn die Not im Haus gar zu groß war, dann half ihnen zuweilen ein ganz besonderer Hausgeist: der Plon...
      • Alte Freunde
        Einmal, als der alte Soldat seine Fallen kontrollierte, staunte er nicht schlecht. Denn in einer Falle saß kein Fischotter, sondern der Wassermann...
    • Anekdoten
      • Wer war doch das Genie?
        Eine Anekdote zu Clara und Robert Schumann
      • Der Vergleich im Brief von Fürst von Pückler-Muskau
        Fürst von Pückler-Muskau schrieb an seine (geschiedene) Frau Lucie in seinem Neunzehnten Brief diese Anekdote auf.
      • August der Starke und die Religion
        Aus Glaubens- oder Weltanschauungsgründen wurden in seiner Regierungszeit keine Menschen in Sachsen verfolgt.
      • Karl May, der Phantast
        Fiktion und Wahrheit
      • Anekdoten zu Friedrich II.
        Die Toleranz, des Königs Spottlust und der Abschied.
      • Voltaire und sein Sarkasmus
        Der französische Aufklärer folgte im Sommer 1750 der Einladung Friedrich II. nach Potsdam. Er verließ 1753 nach Querelen mit anderen Höflingen den Hof des preußischen Königs.
      • Joachim Ringelnatz und die Einladung
        Das bekannte Original geriet in der Schwabinger Szene auf eine sehr vornehme Gesellschaft...
      • Dr Geenij von Hans Reimann
        Der Schriftsteller veröffentlichte Anekdoten über Friedrich August III., der dann eine Privatklage gegen Reimann führte. Er wurde daraufhin in Breslau verhaftet. Was könnte den vom Thron gestoßenen Monarchen so erbost haben? Wir gehen der Frage in zwei Beispielen nach.
      • Strauss, Salomè und das Skatspiel
        Er war ein leidenschaftlicher Skatspieler. Einige Musikliebhaber fanden, das sei Zeitverschwendung. Er konterte: „Ja, da haben Sie recht, Das Mischen dauert immer viel zu lang."
      • Dr letzde Geenij von Sachsen
        August nimmt die Nervosität des Baders wahr und raunst: »Das gommd vom Saufn!« -»Jia,« nickte eifrig der Meister, »das macht de Haut so schbreede!«
      • Der große Kurfürst in einer Champagnerdusche
        Er war berühmt für seine opulente Festkultur. Bei einem dieser Gelage floss der Champagner in Strömen...
      • Das goldene sächsische Herz
        Der Katasteramtssekretariatsoberassistent Fürchtegottundscheueniemand Dünnbier wurde regelmäßig gegen ein Uhr nachts aus dem Schlafe geläutet. Er fuhr jedesmal vor Wut kochend in seine Pantoffeln...
      • Richard Strauss und der Humor
        Der Komponist war bekannt für seine Schlagfertigkeit und seinen trockenen Humor. Die Anekdoten wurden bereits zu seinen Lebzeiten gesammelt.
      • Unsterblicher Freischütz
        Die Oper wurde viele Male auf fast allen Bühnen in Deutschland aufgeführt. Darauf spielte Heinrich Heine in seinen „Reisebildern“ ironisch an...
      • Die Festgirlande
        Mein guter Großbabba war sächsischer Geheimer Rat und bei dem guten alten König Johann...
      • Anekdoten zu Leo Slezak
        Eine Vielzahl an Anekdoten ranken sich um den Künstler, der für seinen trockenen Humor bekannt war, der ihn auch auf der Bühne nicht verließ.
      • Anekdoten zu Lessing
        Die langjährige Haushälterin sagte über den Dichter: „No, er tat nischt, taugte nischt und roochte viel!“
      • Der Griffel Gottes
        Es schlug der Blitz, das Erz schmelzend, über den Leichenstein ein und ließ nichts als eine Anzahl von Buchstaben stehen, die, zusammen gelesen, also lauteten: sie ist gerichtet! -
  • Gastliches
    • Restaurants / Hotels
      Welche sind die besten Restaurants, Cafés und Imbisse, in denen Sie Ihren Hunger stillen können?
      • Park Hotel Meerane
        Das gastliche Haus führt nach Deutscher Hotelklassifizierung vier Sterne und erfüllt damit die Kriterien eines "First Class" Hotels. Es hat einen besonderen Charme.
      • Alte Wassermühle
        Romantische Gaststätte in Obergurig, Oberlausitz
      • Spreehotel Bautzen
        Unweit von der Stadt Bautzen in der Oberlausitz an der romantischen Talsperre der Spree liegt das Spreehotel Bautzen. Die gastliche 80-Zimmer-Herberge ist vor allem als Tagungshotel gefragt.
      • Hotel Waldblick – Pulsnitz
        Erholen, feiern und tagen in der Westlausitz
    • Spezialitäten
      • Sächsische Fischsauce
        Ein altes sächsisches Rezept und Jan im Anglerglück
      • Sächsische Soleier
        Sie sollen schmecken, wenn man sie auf den Salinen in natürlicher Sole kocht
      • Sächsischer Speckkuchen
        Oh, dieser Speck und dazu noch viel Butter!
      • Sächsischer Buttermilchkuchen
        Ein altes sächsisches Rezept aus Großmutters Kochbuch
      • Eierschecke
        Leipziger und Dresdner Bürger können leidenschaftlich streiten, wie hoch denn dieser typische sächsische Kuchen sein sollte.
      • Sächsischer Butterzopf
        Nach Großmutters Rezeptur schmeckt er besonders köstlich.
      • Vogtländische Kürbistorte
        Ein altes Rezept aus dem Vogtland.
      • Heidehonigkuchen
        Jetzt in der Vorweihnachtszeit können Sie einen leckeren Heidehonigkuchen nach einem alten Rezept, das aus Großmutters Kochbuch stammt, backen.
      • Die lange Tradition des Ostergebäcks und die Tücken, es zu backen
        Im christlichen Osterfest gehört Gebäck aus Hefeteig einfach dazu: der Hefezopf, der Osterkranz, Nester mit bunten Eiern und Fladen.
      • Lausitzer Honigkuchen und Pulsnitzer Pfferkuchen
        Die beiden Rezepte weisen Ähnlichkeiten auf, obwohl das für den Lausitzer Honigkuchen aus dem Jahre 1691 stammt. Wenn Sie noch einen kühlen Keller haben, können Sie diesen Honigkuchen auch backen.
      • Sächsischer Sauerbraten
        Das besondere sind die Zutaten wie Schwarzbier für die Beize und echter Pulsnitzer Speisekuchen oder altbackene Schwarzbrotrinde für die Soße.
      • Sächsische Quark-"Gäulschen"
        Mit Puderzucker bestreut oder mit Apfelmus schmecken sie am Besten.
      • Sächsische Lachsforelle auf Wein-Sauerkraut
        Sauerkraut gehörte schon bei unseren Vorfahren zu den wichtigsten Nahrungsmitteln. Hier wird eine sächsische Variante als Auflauf vorgestellt.
      • Martinsgans und Martinstag
        Am 11. November wird seit dem Mittelalter traditionell mit verschiedenen Bräuchen an den Heiligen Martin erinnert. Wie wird die Martinsgans traditionell zubereitet ?
      • Die Meißner Fummel
        Warnhinweis: Sie sieht weder besonders gut aus, noch schmeckt sie beachtenswert! Aber sie hat eine großartige Geschichte.
      • Silvesterkarpfen
        Traditionell wird in Sachsen am Silvestertag oder in der Silvesternacht Karpfen verspeist, traditionell als Karpfen blau.
      • Sächsischer Osterkuchen
        In vielen Familien gehört zum Osterfest, nicht an Karfreitag, ein großartiges Esserlebnis dazu. Auf dem Kaffeetisch darf in Sachsen ein Sächsischer Osterkuchen nicht fehlen.
      • Salat von den Elbwiesen
        Durch ihren Artenreichtum gewähren sie eine Rundumversorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.Wildkräuter bieten eine großartige Ergänzung unseres Nahrungsangebotes.
      • Die Martinsgans nach altem Rezept zubereitet
        Wie in jedem Jahr, das zu Ende geht, wird am 11. November das Fest des Heiligen Martin von Tours gefeiert. Nach altem überlieferten Brauch wird in vielen Familien die erste Gans zubereitet und gegessen.
      • Vogtländische Speckkartoffeln
        Dazu reicht man entweder einen Bohnensalat oder einen Gurkensalat, deren Säure zu den „mächtigen“ Speckkartoffeln gut passt.
      • Kültschauer Hecht mit Käse und Zwiebel
        Der Raubfisch hat wenig Fettgehalt, er kann deshalb in der Zubereitung austrocknen. Mit diesem Rezept wird das vermieden. Das Fleisch bleibt fest und schmeckt delikat.
    • Postkarten
      • Bad Muskau
        Die künstlerische Gestaltung von 830 Hektar Natur zum Landschaftspark gehört heute als Fürst - Pückler - Park Bad Muskau zum UNESCO - Welterbe.
      • Dresden Blühender Park
        Erich Kästner schrieb: "...Morgens hätte ich im Palaiscafé gefrühstückt und die Schwäne gefüttert. Anschließend wäre ich durch die alten Alleen, den blühenden Rhododendronhain und rund um den Carolasee spaziert..."
      • Dresden Ansichten
        Seit Canaletto die berühmt gewordenen Bilder der Ansichten um Dresden schuf, greifen andere Künstler die Motive auf.
      • Fasanenschlößchen
        Schon vor der Zeit von August dem Starken hatten sich Fasane angesiedelt, später wurden sie am Schlößchen gezüchtet.
      • Blüten
  • Vorgestellt
    • Kommunen
      • Görlitz und die Altstadtmillionen
        Fürnden Präsidenten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, ist sie „die schönste Stadt Deutschlands“. Ein Spender, der anonym bleiben will, überwies für den Erhalt der Altstadt jählich 1 Million DM und seit 2001 überweist er 511 500.00 €. 15 Jahre schon sprudelt die Quelle.
    • Vereine und Stiftungen
      • Das Daetz-Centrum in Lichtenstein
        Nein, diese Kunstwerke sind mit den Schnitzereien eines Michel aus Lönneberga nicht zu vergleichen. Sie wirken so realistisch, dass der Betrachter sich nur vorsichtig der Hundemutter nährt und unweigerlich seine Schritte dämpft, um den schlafenden Mann nicht zu wecken ...
      • Der Bergmannsblasorchester Kurbad Schlema e.V.
        „Man kann mit Politik keine Kultur machen, aber vielleicht mit Kultur Politik.“ Diese Worte von Theodor Heuss, dem ersten deutschen Bundespräsidenten, sind das Motto des Musikvereins Bergmannsblasorchester Kurbad Schlema e.V. Am 26. September 1990 ging der Verein aus dem Vereinigten Blasorchester Wismut Aue hervor ...
      • Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen
        Das Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen wurde 1992 in Dresden auf Initiative des Rechtsanwaltes Rudolf Dadder als Verein gegründet und 2010 in eine gemeinnützige GmbH umgewandelt ...
      • Das Bach-Archiv Leipzig
        Das Bach Archiv erforscht Leben, Werk und Wirkungsgeschichte des Komponisten Johann Sebastian Bach und seiner weit verzweigten Musikerfamilie.
      • Streit zwischen den Dübener Schützen
        In der Dübener privilegierten Schützengilde von 1712 gab es Streit. Die einen wollten strenger sein als das Militär, die anderen mehr Geselligkeit und weniger preußischen Gehorsam. Wie ging das aus?
    • Unternehmen
    • Kultur
      • Täglich zwei Stunden Bach singen – die Thomaner
        Am 21. März vor 332 Jahren wurde der Komponist Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren. b-a-c-h „ist Anfang und Ende aller Musik"
      • Vegetarische Apostelgeschichten
        Der Vegetarismus rückte immer mehr ins Zentrum und galt schließlich als Erkennungsmerkmal moralisch reglementierter Lebensführung, die auch Bereiche wie Kleidung, Sexualität, Wohnen und Religion betraf.
      • Pohlenz' „Einweihung der Schlosskapelle zu Torgau“ enthüllt und übergeben
        Das Bild wird zum 500-jährigen Reformationsjubiläum im Jahre 2017 noch einmal im Mittelpunkt der Öffentlichkeit stehen, denn kein geringerer als Martin Luther hatte am am 5. Oktober 1544 die Schlosskapelle auf Hartenfels geweiht. Sie war die erste kurfürstliche, reformatorische Kapelle.
      • Pohlenz und die überfüllte Ausstellung zum internationalen Museumstag
        Auf der Burg Düben werden Bilder präsentier, die zwischen 1978 und 1998 entstanden sind. Diesmal sind vorrangig ländliche Motive, Dorfansichten und Dorffeste ausgestellt. Ergänzt wird die Werkauswahl mit den Selbstporträts, die Pohlenz zumeist als jungen Maler zeigen.
      • Wer erfand die Rezeptur des Glühweines?
        Natürlich ein Sachse! Er hieß August Josef Ludwig von Wackerbarth. Wie lautet die Zusammensetzung des Originalrezeptes?
      • Eröffnung des Strauss-Jahres 2014
        Die Semperoper feiert den 150. Geburtstag des Komponisten mit einem umfangreichen Programm in der Spielzeit 2013/2014. Seine „lieben Dräsdner“ ehren ihn.
      • Namensberatung
        Es meldeten sich anlässlich einer Fußballweltmeisterschaft die Medien in der Beratungsstelle und wollten wissen, welche Spieler aufgrund ihres Namens besonders erfolgreich sein könnten. „Natürlich kann man die Namen deuten, „aber wie aussagekräftig das etwa bei Herrn Lahm ist, der ja dem Namen nach nicht gut laufen kann, bleibt dahingestellt."
      • Ist der biologische Landbau die Zukunft der deutschen Landwirtschaft?
        Es ergibt sich hier die Frage, ob zwischen biologischem und konventionellem Landbau überhaupt noch unterschieden, sondern generell von nachhaltiger Landwirtschaft gesprochen werden sollte.
      • Schwere Last durch modernen Lebensstil
        Fettsucht ist ein weit verbreitetes Volksleiden. Die Erkrankung erfordert eine umsichtige und systematische Beurteilung. Das hochkomplexes Faktorenbündel ist Gegenstand intensiver Forschungen an der Uni Leipzig nach Ursachen und Hintergründe.
      • Terror in Paris: La Marseillaise
        Wir weinen und trauern mit den Parisern, mit allen Franzosen: Freiheit, geliebte Freiheit, unter unseren Flaggen, damit der Sieg den Klängen der kräftigen Männer zu Hilfe eilt, damit Deine sterbenden Feinde Deinen Sieg und unseren Ruhm sehen!
      • Der deutsche Genius: Agrarwissenschaft und Landwirtschaft
        Es wird an Persönlichkeiten erinnert, die entscheidend zum Aufstieg der deutschen Landwirtschaft beigetragen haben. Die Entwicklung der deutschen Landwirtschaft ermöglichte die weitgehende Ernährung der stark wachsenden deutschen Bevölkerung Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
      • 250 Jahre Leipziger Ökonomische Societät
        Sie kann als ein von progressiven Unternehmern gegründeter staatlich geförderter Verein angesehen werden, der bestrebt war, wissenschaftliche Erkenntnisse für den wirtschaftlichen Fortschritt in Sachsen zu nutzen. 1990 ist sie neu gegründet worden.
      • Der Wolf in der Dübener Heide
        Denkt man an das Nahrungsangebot und die ungestörten Rückzugsmöglichkeiten, so stellt die Dübener Heide faktisch auch einen attraktiven Wolfslebensraum dar. Hier wird eine Wiedereinwanderung des Wolfes eine Herausforderung bedeuten.
      • Der Name Sachsen
        „Markgrafschaft Meißen" war die erste Bezeichnung des mitteldeutschen Landes zwischen Elbe, Saale und Neiße, das wir heute Sachsen nennen. Wie kam aber nun dieser Landstrich zu diesem Namen?
      • Willkommen im Weihnachtsland: das sächsische Erzgebirge
        Es sind die typischen weihnachtlichen Brauchformen, wie es sie am schönsten und konzentriert nur einmal in Deutschland gibt: im sächsischen Erzgebirge.Die vielfältigen Erzeugnisse mit dem Siegel „Echt erzgebirgische Holzkunst" sind inzwischen längst überall in Deutschland heimisch geworden, sogar in Übersee als Botschafter des „Weihnachtslands" aus Sachsen
      • Erzgebirgische Volkskunst – Raachermännel, Nußknacker & Co
        In den Weihnachtsbräuchen spiegelt sich deutlich die Sehnsucht des Bergmanns nach Licht wider. Denn als im 18. Jahrhundert der Bergbau im Erzgebirge zurückging, fanden viele Bergleute in der Schnitzkunst einen neuen Haupterwerb, der sich zur Volkskunst entwickelte.
      • Tierische Impressionen im NaturparkHaus Bad Düben
        Einen Protagonisten hat Knut Fischer besonders ins Herz geschlossen: den Eisvogel. Es freut den Fotografen, dass der Eisvogel in Sachsen einen so großen Schutzstatus genießt.
      • Wolfssichtung im Naturpark Dübener Heide
        Autofahrer fotografiert Wildtier nahe Krina...
      • Das Festmahl der „Gelben Suppe“ in Sachsen im 19. Jahrhundert
        Es war der Auftakt zu kulinarischen Erlebnissen hohen Ranges, wie das Leipziger Beispiel für 1911 bezeugt: Gelbe Suppe / Kalbsrücken mit feinen Gemüsen / Frische Hummer mit Kräutertunke / Hamburger Huhn getrüffelt, Salat Dünstobst / Plumpudding.
      • Zur Tradition der Hubertusjagd im Sächsischen Forstamt
        Die Jäger eröffneten die Saison. Bis Januar 2017 gibt es 20 Termine in der Dübener, Dahlener und Annaburger Heide...
      • Neinerlaa
        Es ist die traditionelle Mahlzeit zu Heiligabend im Erzgebirge, jedoch variiert die Zusammensetzung je nach Tal, nach Stadt, ja in jeder Familie kocht die „Mam“ alle Jahre ihr einziges „Neinerlaa“.
      • Ostern bei den Sorben – Jutry w Serbach
        Ostern ist bei Christen das höchste Fest im Jahreskreis. Die vielleicht bekannteste Tradition dürfte das Verzieren der traditionellen sorbischen Ostereier (Debjenje jutrownych jejkow) sein.