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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

Hofmann, Friedrich H.

Hofmann, Friedrich H.

13. 03. 1934 in Chemnitz geboren, 3 jüngere Geschwister

Juni 1952 Abitur an der Friedrich-Engels-Oberschule in Chemnitz

01. 09.1952 Mathematikstudium an der Humboldt-Universität Berlin

Staatsexamen für das Lehramt der Oberstufe (K1.9/12)

01.02.1957 Lehrer an der Emst-Schneller-Oberschule Aue (Sachs)

01.09.1958 Versetzung an eine Mittelschule aus politisch-ideologischen Gründen

01.09.1960 Hauptamtlicher Lehrer an der Kreisvolkshochschule Aue, Bereich Abend-Oberschule (K1. 9 bis 12) sowie Tätigkeit in der Ingenieurausbildung

Aufgrund der Ablehnung der marxistischen Ideologie durch F. Hofmann mehrfache
Reglementierungen und Versuch, ihn aus dem Schuldienst zu drängen.

1961 Heirat, 3 Kinder (geb. 1962, 1965, 1968)

01.09.1990 Direktor der erweiterten Oberschule Aue (ehemals „Ernst-Schneller-Oberschule")

01.08.1992 Schulleiter des Clemens-Winkler-Gymnasiums Aue (ehemals EOS)

31.07.1999 Eintritt in den Ruhestand

Seitdem verstärkte Beschäftigung mit heimat- und regionalgeschichtlichen Themen; bereits seit 1979 verschiedene Publikationen zur Post- und Verkehrsgeschichte in Sachsen

Seit 1980 Vorstandsmitglied der Forschungsgruppe „Kursächsische Postmeilensäulen", Engagement bei Restaurierung dieser Kulturdenkmale