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Unser Leseangebot

Kurt Franz & Claudia Maria Pecher
Kennst du die Brüder Grimm?

Der Froschkönig", „Schneewittchen" oder „Rapunzel" sind Erwachsenen und Kindern auf der ganzen Welt bekannt. Wer aber weiß mehr über das Brüderpaar zu erzählen als dessen Märchen? Und wer weiß schon, dass die Grimms auch viele schaurige, schöne Sagen sammelten, eine umfangreiche deutsche Grammatik veröffentlichten oder an einem allumfassenden Deutschen Wörterbuch arbeiteten?


Streifzüge

Mei  scheenes Saksenland!
Mei scheenes Saksenland!
von Max Vormeyer
De Mädchen außerdeme, so sieß un liebentbrannt. Nee, bist du scheen, mein deires Saksenland.
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Die Buschweiblein
Die Buschweiblein
Oft ließen die Buschweiblein sich im Dorf blicken und suchten bei einem Bauern Unterschlupf. In Markneukirchen in der Mühle halfen sie tüchtig in der Wirtschaft mit.
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Die vorgeschichtlichen Funde bei Pressel
Die vorgeschichtlichen Funde bei Pressel
von Lutz Fritzsche
Bad Düben und die „Dübener Heide“ sind seit jeher Siedlungsgebiet. Darum verwundert es auch nicht, dass es immer wieder zu Funden auch aus vorgeschichtlicher Zeit kommt.
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Das nächtliche Fallen im Erzgebirge
Das nächtliche Fallen im Erzgebirge
Im Erzgebirge sagt das Volk, wenn man in der Nacht etwas fallen hört, es müsse darauf ein Todesfall erfolgen – darum nennt man dies das Leichenbret...
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Dr Zauwerlährling
Dr Zauwerlährling
von Lene Voigt
Meester, Meester, gomm doch wieder! Ach mei liewer guder Härr! Die zwee glabbs‘chen Bäsenbrieder iwerschwämm‘ ja schon `s Bardärr‘.
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ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
Gedenken an die Opfer  des Dreißigjährigen Krieges
Gedenken an die Opfer des Dreißigjährigen Krieges
von Andreas Flegel
Zum 400. Mal jährt sich 2018 der Beginn des Dreißigjährigen Krieges.
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Der Pesthändler bei Pirna
Der Pesthändler bei Pirna
Zu Ausgang des Monats Mai im Jahre 1669 ist ein Mann mit 3 Säcken zu einem Schiffer bei Pirna gekommen. Er hat von ihm über die Elbe gesetzt zu werden begehrt...
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Sagen vom Wassermann im Erzgebirge
Sagen vom Wassermann im Erzgebirge
Zuweilen hört man aus dem Schwarz- und andern Wassern ein greuliches Geheul, wenn ein Unglück, Feuer- oder Wasserschaden bevorsteht
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Als das Radio nach Düben kam
Als das Radio nach Düben kam
von Lutz Fritzsche
Ab dem Jahr 1924 nahm dann der Sender Leipzig der Mitteldeutschen Rundfunk AG (Mirag) seinen Betrieb auf und nun war es auch in Düben möglich, Radio zu hören.
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Gilbert von Spaignart und ein Trinkglas von Luther
Gilbert von Spaignart und ein Trinkglas von Luther
von Lutz Fritzsche
Das Trinkglas, welches der große Reformator Luther, Gilbert von Spaignart zum Geschenk machte, war von ungemeiner Schönheit und Leichtigkeit,
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Friehlingslied
Friehlingslied
von Lene Voigt
Nu gommt de Zeit, wo alle Leite vergniechter blinzeln nein ins Licht.
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Pumphut im  Vogtland
Pumphut im Vogtland
Einst wanderte Pumphut im Vogtland an der Burkhardsmühle vorbei. Drin waren viele Gäste, und es ging gar lustig zu...
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Sächsisches Allzusächsisches
Sächsisches Allzusächsisches
„Nu verbibbch, warum sahchn Se das nich gleich, warum lassn Se mich denn dann de Schbeisegarde auswendch lärn? Ja?“
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       Das Männlein auf dem Rücken
Das Männlein auf dem Rücken
Als im März 1669 nach Torgau hin ein Seller seines Wegs gewandelt, hat er einen Knaben auf dem Felde angetroffen...
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Singen
Singen
von Johann Meyer
Wenn's Frühling ist, die Blumen blüh'n, und tausend Knospen springen...und singen muß ich, singen!
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Ein Religionskonflikt im 16. Jahrhundert
Ein Religionskonflikt im 16. Jahrhundert
von Hans-Joachim Böttcher
Die Entwicklung eines sich immer mehr verschärfenden Ehe- und Religionskonfliktes, der letztlich ein nicht alltägliches Ende fand, wurde von Hans-Joachim Böttcher in der Biografie „Elisabeth von Sachsen und Johann Kasimir von der Pfalz“ beschrieben.
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De Ufenbank
De Ufenbank
von Anton Günther
On is derzu racht pfaarisch kalt, deß mer kan Hund nausstußen tut, ja do is an schönnsten of der Ufenbank, wenn es Pfeifel brennt, werd de Zeit net lang, wenn es Feier brasselt is in Stübel warm, do ka's wattern, deß Gott erbarm.
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Die alte Glocke der Martinskapelle
Die alte Glocke der Martinskapelle
Die Glocke wurde zur Erinnerung an die zerstörte Kapelle dem Heiligen Martin geweiht und in der Niederlichtenauer Kirche aufgehängt.
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Dr Schneemann
Dr Schneemann
von Lene Voigt
Nee so ä Feez! Nee so ne Freide! Mir hamm ä Schneemann uffgeschtellt da draußen in dr Dräsdner Heide...
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Trinklied
Trinklied
von Wilhelm Busch
Alldieweil der Durst so groß, trink' ich etwas eil'ger und erglänze alsobald wie ein neuer Heil'ger.
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Die Harrassage
Die Harrassage
Auf dem rechten Ufer der Zschopau ragt ein hoher Fels auf, der im Volksmund als “Harrasfelsen” bekannt ist. Hier knüpft die Sage an.
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Rosen auf den Weg gestreut
Rosen auf den Weg gestreut
von Kurt Tucholsky
Zum Gedenken an den Schriftsteller Kurt Tucholsky. Seine Bücher wurden auf den Scheiterhaufen der Nationalsozialisten verbrannt. Er selbst wurde ausgebürgert. Er starb am 21. Dezember 1936 in Hindas (Schweden), wahrscheinlich beging er Suizid.
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Bleib’n mr noch a weng do
Bleib’n mr noch a weng do
von Anton Günther
Heit känn' mr net ham gieh, denn dr Wach is' za weit. E nu sa ja, e nu sa ja, drem bleibn mr noch a weng do...
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Ein Fürst zu Lessings Zeiten
Ein Fürst zu Lessings Zeiten
Der große Lessing wurde am 22. Januar 1729 in Kamenz, Oberlausitz, geboren.
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Kuttel Daddeldu erzählt das Märchen vom Rotkäppchen
Kuttel Daddeldu erzählt das Märchen vom Rotkäppchen
von Joachim Ringelnatz
Also lissen tu mi. Da war mal ein kleines Mädchen. Das wurde Rotkäppchen angetitelt – genannt heißt das...
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Sächsische Elegie
Sächsische Elegie
von Lene Voigt
Un guck ich so die beeden an, eemal das Färd, eemal dän Mann. Dann fiehl ich deitlich, wie noch nie, de ganze Dragik vons Schenie.
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Kurrendesänger
Kurrendesänger
Wir laufen als Kurrende und frieren an die Hände, auch friern wir an die Zehn, doch singen wir sehr schön!
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Anna und der Wassermann
Anna und der Wassermann
von Ingrid Annel
Die Andreasnacht sehnten sich die Mädchen ungeduldig herbei, in der sie die Zukunft befragen und herausfinden wollten, wer ihr Liebster sein wird und ob sie im nächsten Jahr heiraten würden.
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Die Seelen der Ertrunkenen
Die Seelen der Ertrunkenen
So oft sich der Wassermann zeigt, so ertrinkt jemand, und am schwarzen Sonntag, dem Totensonntag, geschieht das gewiss.
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Grüß dich Gott mei Arzgeberch
Grüß dich Gott mei Arzgeberch
von Anton Günther
Grüß dich Gott du grüner Wald, O wie garn kehr ich ze der zerück, wu’s su hamlich klengt on schallt.
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Die hohen Tannen atmen
Die hohen Tannen atmen
von Rainer Maria Rilke
Die weißen Wege werden leiser, die trauten Stuben lauschiger.
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Im Herbst
Im Herbst
von Wilhelm Busch
Der schöne Sommer ging von hinnen, der Herbst, der reiche, zog ins Land. Nun weben all die guten Spinnen so manches feine Festgewand.
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Wer war Krabat?
Wer war Krabat?
von Florian Russi
Den weißhaarigen, schnauzbärtigen Krabat kennen alle. Eine Sonderausstellung zeigt den Mensch, den Mythos und die Marke.
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Die Luttchen vom Friedländer Fuchsberg
Die Luttchen vom Friedländer Fuchsberg
Mit den Luttchen meinen die Bewohner der Lausitz ein kleines Zwergenvolk, das in vielen Hügelchen gehaust, Gold gegraben und Schätze gesammelt haben soll...
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Kieselack
Kieselack
von Hans von Weber
Kieselack war Sachse. Er war von der fixen Idee besessen, seinen Namen bekannt zu machen...
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D'r Schwammagieher
D'r Schwammagieher
von Anton Günther
Ofn erschte'n Blick sah' ich's an Fichtl schuh' a' eb onter de Est wu a Pilzl schtieh ka'.
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MOTIVE der Männer im Widerstand 20. Juli 1944
MOTIVE der Männer im Widerstand 20. Juli 1944
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
„Wir haben diese Tat auf uns genommen, um Deutschland vor einem namenlosen Elend zu bewahren. Ich bin mir klar, daß ich daraufhin gehängt werde, bereue meine Tat aber nicht..."
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Hans Oster - Widerstand gegen Hitler
Hans Oster - Widerstand gegen Hitler
von Hans-Joachim Böttcher
Sein patriotischer Einsatz wie der aller Verschwörenen des 20. Juli 1944 verdient unser aller Achtung und soll für immer unvergessen bleiben.
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Der Hausdrache/Plon
Der Hausdrache/Plon
Der Hausdrache heißt auf Wendisch plon. Der Hausdrache sieht vorne aus wie eine Henne. Er hat spitze Zähne, Schuppen und Flügel und hinten einen langen Schwanz...
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Der Wendenkönig
Der Wendenkönig
Es geschah vor tausend Jahren im Spreewald. Die Deutschen versuchten die Wenden zu unterjochen. Der Wendenkönig baute seine Fluchtburg in Burg...
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Hochzeitslied
Hochzeitslied
von Johann Wolfgang von Goethe
Wir singen und sagen vom Grafen so gern, der hier in dem Schlosse gehauset...
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Eilenburg – Ilburg – Eulenburg und die Heinzelmännchen
Eilenburg – Ilburg – Eulenburg und die Heinzelmännchen
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Ein Kolloquium, die Eröffnung der Sonderausstellung und eine Kunstauktion zogen zahlreiche Besucher an, die gemeinsam mit „ihrer“ Grafenfamilie die Museumsnacht feierten.
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Die Weltreisenden
Die Weltreisenden
von Lutz Fritzsche
Der aus Pressel gebürtige Gustav Kögel wagte schon am 10.Juni 1899, von Paris aus den siebenten Versuch, mit dem Fahrrad um die Welt zu fahren.
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Das Flachsmonopol der Dübener Seilerinnung
Das Flachsmonopol der Dübener Seilerinnung
von Lutz Fritzsche
Die Seilermeister hatten zur Anzeige gebracht, dass ein Flachshändler unerlaubt in der Stadt Flachs verkauft hat. Die städtische Gerichtsbarkeit schritt daraufhin ein und nahm ihm „Schiff und Geschirr“...
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Vogtländer Madle
Vogtländer Madle
von Hilmar Mückenberger
Der Komponist Hilmar Mückenberger starb vor 80 Jahren am 14. Mai 1937 in Plauen.
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Das Dübener Amtsgericht im Jahr 1899
Das Dübener Amtsgericht im Jahr 1899
von Lutz Fritzsche
Waren die Täter dann geschnappt, kamen sie bei kleineren Delikten vor ein Schöffengericht. Ein solches gab es auch in Düben.
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Maigäferlied
Maigäferlied
von Lene Voigt
Mir sin vom Wonnemond dr Gluh. Nu freilich, mir geheern drzu. De Ginder hamm uns gärne. Mir grabbeln in dn Birken rum
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  Düben, am 24.April 1945
Düben, am 24.April 1945
von Lutz Fritzsche
Der Bericht bezieht sich auf das Ende des 2. Weltkrieges 1945 in Düben und auf die Situation zwischen Mulde und Elbe.
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Ein schwedischer Sachse
Ein schwedischer Sachse
von Kurt Tucholsky
Er sprach nicht nur sächsisch: er sang es, er schleifte die Worte... er zog und lutschte an der Sprache und hatte auch alle diese kleinen Verlegenheitswörter, die das Sächsische so unendlich kommun machen,
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Frühlingsdämmerung
Frühlingsdämmerung
von Joseph Freiherr von Eichendorff
In der stillen Pracht, in allen frischen Büschen und Bäumen flüsterts wie Träumen die ganze Nacht.
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