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Weihnachten bei Familie Luther

Christoph Werner

Luthers jüngster Sohn erzählt vom Christfest

Paul Luther, der jüngste Spross der Lutherfamilie, gewährt dem Leser Einblick in sein Leben und das seiner Familie.
Er berichtet von seiner Kindheit in Wittenberg und der Krankheit seines Vaters, von seiner Verwicklung, die ihm als Leibarzt widerfuhren, und von den Intrigen am Gothaer Hof. Reichlich illustriert öffnen sie dem Leser die Tür zur Weihnachtsstube der Familie Luther.

Mundartliches

Mundartliches

's Raachermannel
's Raachermannel
von Erich Lang
Wenn es Raachermannel nabelt un es sat kaa Wort drzu, un dr Raach steigt an dr Deck nauf, sei mr allezamm su fruh.
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Dos macht mer, wie mer will
Dos macht mer, wie mer will
Dr alte Keitel-Farschter of‘n Wilzsch-Wiesenhaus, daar war meitog ne Waldgiehern damisch hinterhaar...
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Dr Lumpenma
Dr Lumpenma
von Albert Schädlich
Drübn in dr Muhme wuhnet vür Gahrn e Lumpenhannler...emol hatt‘r sich aah wiedr draufgericht of sei Waagele, un de Hünd loffen, wos is Zeig hielt.
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Vun dr Langeweil'
Vun dr Langeweil'
Jetzt wußt‘ iech‘s, dor dr Koarl Ener war, dann de Zeit neer bei dr Arwett lank wur‘. ´s söll manning setten gaam.
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Dreesdliche Aussicht
Dreesdliche Aussicht
von Lene Voigt
Jeder Lehrer ganns bestätchen, obs bei Jungs is oder Mädchen, dass de Musterschieler selten später ooch als Erschte gelten.
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ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
Mei  scheenes Saksenland!
Mei scheenes Saksenland!
von Max Vormeyer
De Mädchen außerdeme, so sieß un liebentbrannt. Nee, bist du scheen, mein deires Saksenland.
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Dr Zauwerlährling
Dr Zauwerlährling
von Lene Voigt
Meester, Meester, gomm doch wieder! Ach mei liewer guder Härr! Die zwee glabbs‘chen Bäsenbrieder iwerschwämm‘ ja schon `s Bardärr‘.
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Friehlingslied
Friehlingslied
von Lene Voigt
Nu gommt de Zeit, wo alle Leite vergniechter blinzeln nein ins Licht.
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Sächsisches Allzusächsisches
Sächsisches Allzusächsisches
„Nu verbibbch, warum sahchn Se das nich gleich, warum lassn Se mich denn dann de Schbeisegarde auswendch lärn? Ja?“
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Dr Schneemann
Dr Schneemann
von Lene Voigt
Nee so ä Feez! Nee so ne Freide! Mir hamm ä Schneemann uffgeschtellt da draußen in dr Dräsdner Heide...
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Sächsische Elegie
Sächsische Elegie
von Lene Voigt
Un guck ich so die beeden an, eemal das Färd, eemal dän Mann. Dann fiehl ich deitlich, wie noch nie, de ganze Dragik vons Schenie.
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Vogtländer Madle
Vogtländer Madle
von Hilmar Mückenberger
Der Komponist Hilmar Mückenberger starb vor 80 Jahren am 14. Mai 1937 in Plauen.
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Maigäferlied
Maigäferlied
von Lene Voigt
Mir sin vom Wonnemond dr Gluh. Nu freilich, mir geheern drzu. De Ginder hamm uns gärne. Mir grabbeln in dn Birken rum
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Silvesterbunsch
Silvesterbunsch
von Lene Voigt
Da sieht mersch mal wieder: dr Algohol wäärcht viele bald ab un dut andern scheen wohl.
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Flaumguchen
Flaumguchen
von Lene Voigt
"Na verbibbch, Se missen doch ärchend ä besondern Anlaß drzu hamm, dasse an ä ganz gewehnlichen Middewoche Flaumguchen backen!“
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Mei ärschter Abbelguchen
Mei ärschter Abbelguchen
von Lene Voigt
Alles muß ä Weib versuchen-geene Mihe därf mer schein. Drum buk ich ä Abbelguchen in dr Giche ganz allein.
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De säk'sche Lorelei
De säk'sche Lorelei
von Lene Voigt
De Älwe, die bläddschert so friedlich, ä Fischgahn gommt aus dr Tschechei. Drin sitzt 'ne Familche gemiedlich, nu sinse schon an dr Bastei...
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Neigoahrschwünsch
Neigoahrschwünsch
Iech wünsch eich e neies Goahr, des besser wörd, wie's alte war! Iech wünsch dr sueviel Glück im Goahr, wie dr Fuchs im Schwanz hot Hoar.
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Ä  philospphisches Gemiedhe
Ä philospphisches Gemiedhe
Zwee Sorden: Bomadige Sorde un de rapplige Sorde.
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 Bei dann sei mr'sch gewuhnt
Bei dann sei mr'sch gewuhnt
Fieng dr Michel-Arnst-Bauer wos a', wu werklich ä jeder dacht't s' müsst gih'- patsch!! . . machet 'r wos Dumms drquaar, un r' war wieder off 'n alten Flack...
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An ä Gachelofen
An ä Gachelofen
von Lene Voigt
An de Gacheln lähnt mer gärne Un fiehlt nuff bis ins Gehärne Änne heeße Wälle fluten.
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Das schdargge Färd
Das schdargge Färd
E gleener Junge: "Herr Gudscheer gommen'se fix emal! Mit Ihren Färde is was bassierd."..
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Spaziergang im April
Spaziergang im April
von Lene Voigt
,,Nee, weeßte, in ä Gewidder 'nein loofen mr nu doch nich... Mir sin doch schließlich nich bleedsinnch.
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April
April
von Anton Günther
April is, draußen scheint de Sonn doch när e paar Aagnblick do komme schu wieder de Wolke reingezugn on schiebn de Sonn zerück.
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Dr Pfarrner in dr Schul'
Dr Pfarrner in dr Schul'
Sette Männer wie unser alter Harr Pfarrner waar'n gar net meh gebur'n, dos war ene Seel' vun enn Ma'...
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Schneegläggchen
Schneegläggchen
von Lene Voigt
Mir sin de ärschten jedes Jahr, Das laßmer uns nich nahm...
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De Ufenbank
De Ufenbank
von Anton Günther
Anton Günther hat dieses populäre Lied wahrscheinlich schon 1901 getextet und vertont. Die Liedpostkarte "Da Uf'nbank" zeigt eine einfarbige Lithografie mit dem Keilberg: " Ach wie schie is's derham of der Ufenbank, wenn is Pfeifel brennt, werd de Zeit net lang, wenn is Feier prasselt is's in Stübel warm, do ka's wattern, deß Gott derbarm."
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Beschauliche Bilanz
Beschauliche Bilanz
von Lene Voigt
Was schrieb Lene Voigt in einem kleinen Gedicht: "Zu Neijahr hatt’ch mer vorgenomm..."?
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Da Haustür' in Wasserbottich
Da Haustür' in Wasserbottich
von Christian Friedrich Röder
A vermoledeita dumma-Gunga-Straach'
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Richard Strauss und die Dresdner Hofoper
Richard Strauss und die Dresdner Hofoper
Der Komponist war bekannt für seinen trockenen Humor. Einige Anekdoten kursieren um den Meister, die in der sächsischen Landeshauptstadt spielten.
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Am Ostermorgen - Erschöpfende Auskunft
Am Ostermorgen - Erschöpfende Auskunft
Die lustige Geschichte in sächsischer Mundart beschreibt ein "Vorkommnis".
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Wenn dorch ne Schnee de Glöckeln blüh
Wenn dorch ne Schnee de Glöckeln blüh
do gieht mer naus in Garten. Do häng mir'n Star sei Kastel na un gucken uns de Baameln a, Is oder bal uf Ustern hie, do kinn mir'sch kaum derwarten.
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Dr Winter hot aah sei Freid
Dr Winter hot aah sei Freid
von Willy Rudert
Dr Rauhreif glitzert, verweht sei de Wäller, gefrurn dr Bach und dr Steg.
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Wie huech dr Schnie leit
Wie huech dr Schnie leit
von Louis Riedel
Übersch Vuegtland und aah übersch Erzgeberg hot sue e Schofkopf vun enn Büchermacher sue viel Lügn ne Leiten weisgemacht. Des will dr Pummerfranz emol richt'g stelln.
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Nu grade
Nu grade
von Lene Voigt
Meinen Gegnern gewidmet - von Lene Voigt: Doch jedes Been, das mir geschellt, Das bracht' mich weiter uff dr Welt. Nu grade!
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Gatzenjammer nachm Urloob
Gatzenjammer nachm Urloob
von Lene Voigt
Lene Voigt: Draurich hocken alle wieder Vor ihrn Bulte im Biro, Uffn Schtuhl gebannt de Glieder...
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Geschichten aus der Klippl-Schul
Geschichten aus der Klippl-Schul
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Friher, do hatten de Leite mehr Kinner, ihrer achte, neine,... soßen se mit Vodr un Mutter um 'nen weißgescheierten Tisch, drauf e ticht'ger Tupp vull Apern geschitt' wurn.
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Zum 75. Todestag von Hilmar Mückenberger
Zum 75. Todestag von Hilmar Mückenberger
Zum Schnäderedäng, zum Schnäderedeng, de Luft is raa vun Plaue bis nooch Falk'nschtaa.
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Sächsische Kunde
Sächsische Kunde
Ein Sachse auf Reisen und der sächsische Humor.
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Beedhoven
Beedhoven
Die Sehnsucht der Sachsen nach Beedhovens 'Neinde'.
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Wie 's dr Schnawel een gibt ein - Dialekte in Sachsen
Wie 's dr Schnawel een gibt ein - Dialekte in Sachsen
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Fünf Dialekte, die in Sachsen gesprochen werden, werden mit Sprachbeispielen vorgestellt
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Der treue Liebhaber
Der treue Liebhaber
Ein Gedicht aus einem Büchlein, zu dem die Schriftstellerin Lene Voigt das Vorwort schrieb.
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