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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Geibel, Emanuel

Geibel, Emanuel

Der Lyriker wurde am 17. 10. 1815 in Lübeck geboren; gestorben ist er am 6. 4. 1884 in Lübeck.

Der Dichter stammte aus einem reformierten Pfarrhaus. Zunächst nahm er 1835 in Bonn ein Theologiestudium auf, wechselte aber bald zur klassischen Philologie. Schon 1836 zog er nach Berlin und lernte dort bekannte Schriftsteller, zum Beispiel Eichendorff und Bettina von Arnim kennen. Letztere vermittelte ihm 1838 eine Stelle als Hauslehrer in Athen. Zurück in Deutschland veröffentlichte er 1840 seine ersten Gedichte, die schnell beliebt wurden. Friedrich Wilhelm IV., er war eine Künstlernatur, setzte ihm 1842 eine lebenslange Pension aus. Von finanziellen Zwängen befreit, hielt er sich nun überwiegend bei Freunden auf, so bei Freiligrath und Justinus Kerner. 1852 folgte er einem Ruf König Maximilians II. nach München zu einer Ehrenprofessur für deutsche Literatur und Poetik. 1868 kehrte er in seine Heimatstadt Lübeck zurück, wo er starb.

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