Sachsen Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
www.sachsen-lese.de
Unser Leseangebot

Weihnachten

Ein Fest der Familie und des Friedens

Florian Russi, Herbert Kihm (Hg.)

Alle Jahre wieder feiern wir das Weihnachtsfest im Kreise unserer Familie und lassen althergebrachte Traditionen in familiärer Atmosphäre aufleben. Doch wo hat das Fest seinen Ursprung, warum feiern wir Weihnachten und woher stammt der Christbaum?

Das liebevoll gestaltete Heftchen gibt Auskunft hierüber und enthält zudem eine kleine Sammlung der bekanntesten Weihnachtslieder. Des Weiteren Rezepte laden zum Kochen und Backen ein.

O selicha Weihnachtszeit

O selicha Weihnachtszeit

Anton Günther

Lieder u. Ged. in erzgeb. Mundart No. 42. Melod. Text und Zeichn. v. A. Günther, Gottesgab.
Lieder u. Ged. in erzgeb. Mundart No. 42. Melod. Text und Zeichn. v. A. Günther, Gottesgab.

 

1. Ehr Leitla freit eich alla,
guckt naus, wie's draußn Graibela schneit!
Da Weihnachtszeit is komma,
vergaßt alln Zank on Streit.

O selicha Zeit, o Weihnachtszeit,
du brängst ons wieder Friedn,
machst onner Harz vull Lust on Freid,
o seelicha Weihnachtszeit.

2. Wie glänzn hall da Lichtla
Berschtuhlnst aus jedn Fansterla raus;
Denn 's zieht dorch jedn Stüwl
's Bornkennl* ei on aus.

Refr.: O seelicha Zeit u. s. w.

3. Horch, wie da Glockn klenga
Ons zu en stiller, heilicher Nacht,
On fromma Kenner senga:
Eich is heit Friedn gebracht.

Refr.: O seelicha Zeit u. s. w.

4. O komm doch heilicher Friedn
On klopp an jedn Fansterla ah,
Zieh ei en alla Harzn,
Deß jeder senga kah:

Refr.: O selicha Zeit u. s. w.

*) das geborene Kindlein

Weitere Beiträge dieser Rubrik

De Draackschänk
von Anton Günther
MEHR
De Ufenbank
von Anton Günther
MEHR
Feierobnd
von Anton Günther
MEHR
Anzeige:
Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen