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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Flegel, Andreas

Flegel, Andreas

Der Autor wurde 1959 in Eilenburg geboren, erlernte den Beruf eines Archivassistenten und wechselte 1979 in die Museumsbranche. Von 1983 bis 1987 studierte er Museologie in Leipzig. Seit 1990 leitet er das Eilenburger Stadtmuseum. Er ist Autor bzw. Co-Autor mehrerer regionalgeschichtlicher Bücher und zahlreicher Beiträge in Fachzeitschriften, verschiedener Periodika, usw. In seiner jüngsten Publikation beschäftige er sich mit einem seiner Steckenpferde – den historischen Stadtansichten. Es entstand ein umfangreicher Katalog aller ermittelten Stadtdarstellungen seiner Heimatstadt vom 16. bis 19. Jahrhundert. Mit dem Buch „Eilenburg April 1945“ gehörte das kleine Autorenkollektiv mit Andreas Flegel zu den Preisträgern des mitteldeutschen Historikerpreises Ur-Krostitzer Jahresring.