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NEU Leben & Tod 2015.1
Zeitschrift "Leben & Tod"
1. Ausgabe 2015
Pflege ist Leben

2060 wird in Deutschland jeder Dritte 65 oder älter sein, jeder Zweite wird im Schnitt irgendwann pflegebedürftig. Deshalb nimmt diese Ausgabe das Thema Pflege unter die Lupe. Ob zu Hause oder im Heim, beim Thema Pflege tauchen viele Fragen auf.

 

Streifzüge

Dr Geenij von Hans Reimann
Dr Geenij von Hans Reimann
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Der Schriftsteller veröffentlichte Anekdoten über Friedrich August III., der dann eine Privatklage gegen Reimann führte. Er wurde daraufhin in Breslau verhaftet. Was könnte den vom Thron gestoßenen Monarchen so erbost haben? Wir gehen der Frage in zwei Beispielen nach.
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Spaziergang im April
Spaziergang im April
von Lene Voigt
,,Nee, weeßte, in ä Gewidder 'nein loofen mr nu doch nich... Mir sin doch schließlich nich bleedsinnch.
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Frühlingsgedicht zu Ostern
Frühlingsgedicht zu Ostern
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Der Frühling hat sich eingestellt; wer bliebe da zu Haus?
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April
April
von Anton Günther
April is, draußen scheint de Sonn doch när e paar Aagnblick do komme schu wieder de Wolke reingezugn on schiebn de Sonn zerück.
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Das Grab der Treue
Das Grab der Treue
von Dr. Jürgen Friedel
Der neue Burgherr ließ die Gefangenen in die Burgmauer in einen Raum einmauern. Das Volk pries noch lange die unschuldigen Seelen.
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ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
Ein Hohelied auf Dresden und die Freunde
Ein Hohelied auf Dresden und die Freunde
von Caroline Schelling
Dresden vor uns. Seltene Augenblicke von ungeteilter Vorfreude. Dresden liegt, vieltürmig und von der Elbe geteilt, in einem weiten Kessel...Die Gemäldegalerie! Einzigartig! Starre vor mich hin: Raffaels Madonna ständig vor Augen.
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Dr Pfarrner in dr Schul'
Dr Pfarrner in dr Schul'
Sette Männer wie unser alter Harr Pfarrner waar'n gar net meh gebur'n, dos war ene Seel' vun enn Ma'...
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Der Lutkiprinz und das Sorbenmädchen
Der Lutkiprinz und das Sorbenmädchen
von Florian Russi
Der Lutki-König hatte einen Sohn, der Igo hieß und durch die ganze Lausitz wanderte, um die passende Braut zu ?nden...
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Schneegläggchen
Schneegläggchen
von Lene Voigt
Mir sin de ärschten jedes Jahr, Das laßmer uns nich nahm...
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De Ufenbank
De Ufenbank
von Anton Günther
Anton Günther hat dieses populäre Lied wahrscheinlich schon 1901 getextet und vertont. Die Liedpostkarte "Da Uf'nbank" zeigt eine einfarbige Lithografie mit dem Keilberg: " Ach wie schie is's derham of der Ufenbank, wenn is Pfeifel brennt, werd de Zeit net lang, wenn is Feier prasselt is's in Stübel warm, do ka's wattern, deß Gott derbarm."
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Reise nach Dresden über Meißen
Reise nach Dresden über Meißen
von Hans Christian Andersen
...da gab es so viel Hübsches zu sehen, die große Augustusbrücke mit ihrem Menschengewühl, die Elbe mit ihren Schiffen und die grünen Weinberge an ihren Ufern!
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Beschauliche Bilanz
Beschauliche Bilanz
von Lene Voigt
Was schrieb Lene Voigt in einem kleinen Gedicht: "Zu Neijahr hatt’ch mer vorgenomm..."?
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Das Funkenhäuschen
Das Funkenhäuschen
Es war ein graues Männchen, das den Eilenburgern Einwohnern oft großen Nutzen brachte, Ungerufen kam der Zwerg und war überall dort zu finden, wo Not am Mann war...Warum hilft er heute nicht mehr?
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Ein dunkles Kapitel im Hochadel: Anna Prinzessin von Sachsen (1544-1577)
Ein dunkles Kapitel im Hochadel: Anna Prinzessin von Sachsen (1544-1577)
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Das Leben der "elendsten und unglückseligsten under andern je geborenen fürstlichen Kindern" geriet zu einer wahren Tragödie...
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Des kleinen Volkes Hochzeitsfest
Des kleinen Volkes Hochzeitsfest
Die Grafen zu Eilenburg hatten keine Ahnung, dass sie Tausende dieser kleinen Wesen beherbergten. Es ging aber die Sage, dass Glück und Segen auf dem Hause ruhe, was das kleine Volk für sich erkoren hätte...
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Da Haustür' in Wasserbottich
Da Haustür' in Wasserbottich
von Christian Friedrich Röder
A vermoledeita dumma-Gunga-Straach'
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Richard Strauss und die Dresdner Hofoper
Richard Strauss und die Dresdner Hofoper
Der Komponist war bekannt für seinen trockenen Humor. Einige Anekdoten kursieren um den Meister, die in der sächsischen Landeshauptstadt spielten.
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Napoleon in Battaune?
Napoleon in Battaune?
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
War er's oder war er's nicht? Das ist hier die Frage.
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Sonderausstellung „Blücher & Napoleon“ in Bad Düben
Sonderausstellung „Blücher & Napoleon“ in Bad Düben
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Was haben diese beiden großen Namen, beide schrieben Weltgeschichte, mit dem idyllischen kleinen Ort Bad Düben, gelegen an der Mulde, zu tun?
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Die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 - 2013
Die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 - 2013
von Hans-Joachim Böttcher
Für das Jahr des 200. Erinnerns an die Schlachttage, im Oktober 2013, planen verschiedene Vereine und Institutionen die Durchführung von umfangreichen Veranstaltungen.
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Jdalienreese
Jdalienreese
von Lene Voigt
Lene Voigt "ist eine kleine Meisterin der sächsischen Schnurre; sie verfügt über einen angeborenen Mutterwitz, der niemals gequält, immer schlagend ist...Sehr gut beobachtet sind die Dinge, die ein Stück Leipziger Kleinbürgerwelt famos charakterisieren."
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Die Hofzwerge in Sachsen
Die Hofzwerge in Sachsen
von Hans-Joachim Böttcher
Vater und Sohn Johann Tramm am Hofe der polnischen Königin und sächsischen Kurfürstin Christiane Eberhardine - Gemahlin August des Starken
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Der Schatz der Lutki
Der Schatz der Lutki
von Florian Russi
Der König wies seine Leute an, die Säcke zum vielen Meilen entfernten Glitzersee zu tragen und auf die Boote zu verladen. Er fuhr mit ihnen mitten auf den See hinaus und ließdie Säcke ins tiefe Wasser versenken. Die Lutki verließen die Lausitz...
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Derham is derham
Derham is derham
von Anton Günther
Anton Günthers Lied, das er als gelernter Lotograf als 1. Liedpostkarte im Selbstverlag herausgab, fand große Beachtung und verbreitete sich schnell. Das Thema seines Erstlings war die Heimatliebe der Erzgebirgler und wurde deshalb in der so besungenen Heimat schnell beliebt. Es gehört heute noch zum Liedgut der Erzgebirgsvereine und Chöre im Erzgebirge.
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Wetterlleuchten am Horizont der Freiheit
Wetterlleuchten am Horizont der Freiheit
von Prof. Dr. phil. habil. Gerald Wiemers
Nachdem die Truppen des Ministeriums für Innere Angelegenheiten das Lager Workuta gestürmt hatten, lagen 64 Tote und 123 zum Teil Schwerverletzte auf der Lagerstraße. Horst Hennig schwor:"Du darfst diese Verbrechen niemals vergessen! "
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Die Postzensur der sowjetischen Besatzungsmacht
Die Postzensur der sowjetischen Besatzungsmacht
von Friedrich H. Hofmann
Die umfangreichen Kontrollen der zivilen Postsendungen durch die sowjetischen Militärbehörden erfolgten unter strengster Geheimhaltung.
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Wie die Lutki zu ihrem Namen kamen
Wie die Lutki zu ihrem Namen kamen
von Florian Russi
Heinrich I. beschloss eines Tages, sein Reich auf die Lausitz auszudehnen. Dort lebten damals viele tausend Lutki...
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Das Postamt Schwarzenberg
Das Postamt Schwarzenberg
von Friedrich H. Hofmann
Generalpostmeister von Stephan engagierte sich ?ir soziale Maßnahmen zugunsten der Mitarbeiter des Postwesens. Erstmalig in Deutschland erhielten ab 1875 alle Beamten zwei Wochen bezahlten Jahresurlaub. Grundlage der Zuverlässigkeit und Beliebtheit des Postautobusverkehrs war nicht nur das hö?iche und disziplinierte fahrende Personal (Busfahrer war eine Beamtenstelle), sondern auch die ständig einsatzbereiten Reservewagen.
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Arzgebörg, wie bist du schie!
Arzgebörg, wie bist du schie!
von Hans Siegert
Wu de Barg zum Himmel dringe, wu der Wald sich reckt und dehnt, wenn der Kuckuck ruft vum walding Saam -- Arzgebirg, wie bist du schie!
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Untaugliche Pfarrer  mussten gehen
Untaugliche Pfarrer mussten gehen
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Was ist der Unterschied zwischen einer Visite und einer Visitation? Ganz einfach, erklärt die Frau: Wenn meine Mutter kommt, ist das eine Visite (ein Besuch), wenn aber meine Schwiegermutter kommt, ist das eine Visitation (eine Kontrolle).
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Schwarzenberg in der DDR (1949 bis 1990)
Schwarzenberg in der DDR (1949 bis 1990)
von Friedrich H. Hofmann
Es dauerte bis in die 50er Jahre, ehe die Demontagen überwunden und die Betriebe wieder aufgebaut waren. Erst 1956 konnte im Waschgerätewerk die Produktion von Waschmaschinen in größerem Maße wieder aufgenommen werden.
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Das zerbrochene Ringlein
Das zerbrochene Ringlein
1807/08 schrieb von Eichendorff in seinen Tagebüchern über die unerfüllte Liebe zu Käthchen Förster. Ihr Treuebruch motivierte Eichendorff zu diesem Gedicht.
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Schwarzenberg in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg
Schwarzenberg in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg
von Friedrich H. Hofmann
Zwischen 1900 und 1914 entwickelte sich Schwarzenberg zu einer relativ wohlhabenden Stadt.
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Gefunden
Gefunden
von Johann Wolfgang von Goethe
Im Schatten sah ich Ein Blümchen stehn, Wie Sterne leuchtend, Wie Äuglein schön.
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Erbsensoldaten
Erbsensoldaten
von Florian Russi
Es war einmal ein General, der hörte über Pumphut: „Er kann zaubern, soll im Türkenkrieg sogar Erbsen in Soldaten verwandelt haben und damit eine Schlacht entschieden haben..."
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Sehnsucht nach dem Frühling
Sehnsucht nach dem Frühling
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Schöner Frühling, komm doch wieder, Lieber Frühling, komm doch bald, Bring' uns Blumen, Laub und Lieder, Schmücke wieder Feld und Wald!
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Am Ostermorgen - Erschöpfende Auskunft
Am Ostermorgen - Erschöpfende Auskunft
Die lustige Geschichte in sächsischer Mundart beschreibt ein "Vorkommnis".
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Wenn dorch ne Schnee de Glöckeln blüh
Wenn dorch ne Schnee de Glöckeln blüh
do gieht mer naus in Garten. Do häng mir'n Star sei Kastel na un gucken uns de Baameln a, Is oder bal uf Ustern hie, do kinn mir'sch kaum derwarten.
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Die Mühle in Schwarzkollm
Die Mühle in Schwarzkollm
von Florian Russi
Krabat aber hatte Mitleid mit den Bauern. Wenn sie mit ihren geringen Lasten vorfuhren, trug er dreist die vierfache der von ihm gewogenen Menge in seine Listen ein. So kam es zur wunderbaren Mehlvermehrung.
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Schwarzenberg im Erzgebirge 1945
Schwarzenberg im Erzgebirge 1945
von Friedrich H. Hofmann
Dichtung und Wahrheit über die "Republik Schwarzenberg". Die „unbesetzte Zeit" dauerte im Kreis Stollberg fünf und im Kreis Schwarzenberg bis zu sechs Wochen.
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Schwarzenberg
Schwarzenberg
von Curt Rambach
Im herrlichen Tale, auf hohem Fels, umgeben von duftendem Wald, liegt friedlich ein Städtchen...
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Dr Winter hot aah sei Freid
Dr Winter hot aah sei Freid
von Willy Rudert
Dr Rauhreif glitzert, verweht sei de Wäller, gefrurn dr Bach und dr Steg.
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Der Teufelsstein zwischen Priester und Kupsal
Der Teufelsstein zwischen Priester und Kupsal
Der Teufel ergriff einen Stein, groß genug, um Mauern zu zertrümmern. Er zielte und warf den Stein auf die Entfernung von zehn Wegstunden mit einem Riesenwurf nach der Kirche...
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Feierobnd
Feierobnd
von Anton Günther
's is Feierobnd, 's is Feierobnd, es Togwark is vollbracht, 's gieht alles seiner Hamet zu; ganz sachte schleicht de Nacht.
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Wie huech dr Schnie leit
Wie huech dr Schnie leit
von Louis Riedel
Übersch Vuegtland und aah übersch Erzgeberg hot sue e Schofkopf vun enn Büchermacher sue viel Lügn ne Leiten weisgemacht. Des will dr Pummerfranz emol richt'g stelln.
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Von Epitaphen, einer fragwürdigen Ehe und sich wandelndem Recht
Von Epitaphen, einer fragwürdigen Ehe und sich wandelndem Recht
von Hans-Joachim Böttcher
Für zwei Brüder, Anselm sowie Balthasar von Zaschnitz, stehen in Schnaditz Epitaphe. Insbesondere letzterer stand seinen Eltern mit einem sehr streitsüchtigen Verhalten nicht nach. Sein sehr gut dokumentierter Konflikt wirft ebenfalls ein interessantes Bild auf die Rechtsverhältnisse der damaligen Zeit.
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Schneeschuhfahrermarsch
Schneeschuhfahrermarsch
von Anton Günther
Der Autor schrieb nicht nur den Text, sondern komponierte auch die Melodie dazu. Das Lied entstand 1912. Viele Erzzgebirgler kennen es auswendig.
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Dreimal schwarzer Kater
Dreimal schwarzer Kater
von Ingrid Annel
Im Hause eines Bauern hatte der Drache in Gestalt eines schwarzen Katers Einzug gehalten...danach geschahen seltsame Dinge.
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Die Bunte
Die Bunte
von Johannes E. R. Berthold
Die Bunt- und Luxuspapierfabrik Goldbach wurde in ihrer Umgebung „Die Bunte" genannt. 1872 von Gmeiner-Benndorf gegründet, besaß sie 1891 ein Grundkapital von 230 800 Reichsmark.
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Nu grade
Nu grade
von Lene Voigt
Meinen Gegnern gewidmet - von Lene Voigt: Doch jedes Been, das mir geschellt, Das bracht' mich weiter uff dr Welt. Nu grade!
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