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Familie Stauffenberg: Hitlers Rache

Ursula Brekle

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg war als Ehefrau von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Schlüsselfigur im Widerstand gegen Hitler, von Anfang an in die Widerstandspläne ihres Mannes einbezogen. Sie bewies Mut und Stärke, obwohl sie nach der Ermordung ihres Mannes im Gefängnis und im KZ leben musste. Auch durch den Verlust von Angehö-rigen durchlebte sie eine leidvolle Zeit. Nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 drohte Himmler:
„Die Familie Stauffenberg wird ausgelöscht bis ins letzte Glied.“
Vor Ihnen liegt die spannungsreiche Geschichte, die beweist, dass es Himmler nicht gelungen ist, die Drohung wahrzumachen. Die jüngste Tochter von fünf Geschwistern Konstanze wurde noch während der mütterlichen Haft geboren. Sie berichtete vom 90. Geburtstag ihrer Mutter Nina, auf dem über 40 Nachkommen zusammengekommen waren. Die Nationalsozialisten haben trotz Hinrichtungen und perfider Sippenhaft nicht gewonnen.

Lieder

Lieder

Schniewater Lied
Schniewater Lied
von Hermann Andert
Nee, sahl oack do zum Fanster raus, wie's wattert, stirmt und schneit!
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Der Jäger Abschied
Der Jäger Abschied
von Joseph Freiher von Eichendorff
Wer hat dich, du schöner Wald aufgebaut so hoch da droben? Lebe wohl, lebe wohl, du schöner Wald!
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Mei Vaterhaus
Mei Vaterhaus
von Anton Günther
Dort wu de Grenz vun Sachsen is, do stieht net weit vun Wald derva, sieht kla un ärmlich aus, a Hüttel när aus Holz gebaut, dos is mei Vaterhaus.
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Das Steigerlied
Das Steigerlied
Glückauf, Glückauf! Der Steiger kommt und er hat sein helles Licht bei der Nacht, und er hat sein helles Licht bei der Nacht, schon angezünd't, schon angezünd't.
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Bild dir nischt ei!
Bild dir nischt ei!
von Anton Günther
Wenn mer de Walt betracht, mächt mer oft lachen über daar Olbrigkeit, wos de Leit machen.
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ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
von Heinrich Heine Gedicht; Friedrich Silcher Vertonung
Heinrich Heine schuf das Gedicht 1824. Es ging in die Literaturgeschichte ein. F. Silcher vertonte das Gedicht 1837 und trug damit zur schnellen Verbreitung bei.
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Geh aus mein Herz und suche Freud
Geh aus mein Herz und suche Freud
in dieser lieben Sommerszeit an deines Gottes Gaben. Schau an der schönen Gärten Zier und siehe wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben...
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Heit gieht‘s auf Sachsen naus
Heit gieht‘s auf Sachsen naus
kaa Musiker blebbt ze Haus, waar när e bissel limpern ka, daar stimmt miet a.
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Wenn de Vugelbeer blüht
Wenn de Vugelbeer blüht
von Anton Günther
O wie schie deß dos sieht, 's is als wenn lauter Schneeballn ven Himmel rei in Laab falln. Wenn de Vugelbeer blüht!
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O wie bricht aus den Zweigen
O wie bricht aus den Zweigen
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Welch eine belebende und fröhliche Jahreszeit ist doch der Frühling! Das lebhafte Gesangsstück heißt den Frühling in beschwingter Art und Weise willkommen.
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Ave Maria
Ave Maria
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Als die Menschen in Paris fassungslos ihr Notre Dame brennen sahen, sangen sie das Ave Maria. Wir fühlen mit unseren Nachbarn, hoffen aber, das "Herz von Paris" wird bald neu aufgebaut werden.
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Himmelschlüssele, blüh!
Himmelschlüssele, blüh!
von Anton Günther
Draußen is wieder schie, draußen is wieder fei, ´s is dr Winter verbei. Himmelschlüssele, blüh, draußen is wieder schie.
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Vergaß dei Haamit net!
Vergaß dei Haamit net!
von Anton Günther
Vergaß dei Haamit net! Su singt jeds Vögele. Vergaß dei Haamit net! Su rauscht der Wald. Es heilt der Storm ons zu in kalter Winterschzeit: Vergaß dei Haamit net, dort is dei Halt!
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De Draackschänk
De Draackschänk
von Anton Günther
- on gieht mr dort verbei, do räßt’s en jedn nei, war in dr Draakschänk ruht, dar klabt aa gut.
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Der Jäger Abschied
Der Jäger Abschied
von Joseph Freiher von Eichendorff
Wer hat dich, du schöner Wald aufgebaut so hoch da droben?
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Wenn ich ein Vöglein wär
Wenn ich ein Vöglein wär
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Die Sehnsucht eines Menschen nach einer geliebten Person ist ein zeitloses Thema. Die genaue Herkunft dieses sehnsuchtsvollen Liedes ist unbekannt...
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In einem kühlen Grunde
In einem kühlen Grunde
von Carolin Eberhardt, Florian Russi (Hg.)
Schon die Comedian Harmonists, Max Raabe und Heino haben dieses traurige Liebeslied gesungen. Joseph von Eichendorff schrieb im Alter von 20 Jahren sein Gedicht. Friedrich Glück entdeckte den Text in einem Almanach. Ein Jahr später vertonte er dieses zu dem heute bekannten Lied. Besonders unter dem Chorsatz Silchers erlangte das Lied Bekanntheit.
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Ännchen von Tharau
Ännchen von Tharau
von Simon Dach
Ännchen von Tharau ist’s, die mir gefällt, Sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz Auf mich gerichtet in Lieb’ und in Schmerz.
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Abschied
Abschied
von Joseph Freiher von Eichendorff
O Täler weit, o Höhen, o schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen andächtger Aufenthalt!
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Där  Vugelbeerbaam
Där Vugelbeerbaam
von Max Schreyer
Kenn schinnern Baam gibt’s wie en Vugelbeerbaam...es ka aa su lecht net en schinnern Baam gabn...
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