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Rimantas Kmita
Die Chroniken des Südviertels
Roman
Aus dem Litauischen von Markus Roduner

Eine Geschichte über die Zeit und die Kinder des wilden Kapitalismus

Mit seinem Debütroman setzt Rimantas Kmita seiner Heimatstadt Šiauliai und den 1990er Jahren ein literarisches Denkmal. Geschrieben in der Umgangssprache der nordlitauischen Stadt jener Zeit, voller Slang- und Schimpfwörter, erzählt er die Geschichte des jungen Rimants aus dem Südviertel in der wilden Periode kurz nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Litauens.

Burg- und Klosterruine Oybin

Burg- und Klosterruine Oybin

Almut Philipp

Wie gemalt

Die Burg- und Klosterruinen Oybin sind durch Maler wie Caspar David Friedrich wohl bekannt. Im Talkessel mit dem Berg Oybin, erscheint uns die Burgruine dann wie bestellt von Wolkenschleiern umgeben. Der mit 514 Metern höchste Berg des Zittauer Gebirges erwartet uns mit Ruinenromantik und mittelalterlicher Geschichte. Schon 1220 gab es auf dem Oybin eine Burg, 1369 stiftete Kaiser Karl IV. das Kloster den Cölestinern. Nach der Reformation verfielen beide Mitte des 16. Jahrhunderts. An die wechselvolle Geschichte erinnert das Burgmuseum. Wolkenfrei reicht der Blick bis nach Zittau.


Burg und Kloster Oybin

Hauptstraße 15

02797 Oybin


Fremdenverkehrsbetrieb Oybin

Hauptstraße 16

02797 Oybin

Tel.: 035844 / 7330

https://burgundkloster-oybin.com/


*****

Textquelle:

Philipp, Almut: Die Lausitz - die 99 besonderen Seiten der Region: Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2018.

Bildquelle:

Almut Philipp.

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Hauptstraße 15
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