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Mitgelaufen

Christoph Werner

Das Buch „Mitgelaufen“ ist nicht wie andere Bücher über das Leben in der DDR. Hier liegt nicht der Fokus auf Mangelwirtschaft, einer allmächtigen Partei und der Staatssicherheit. Der Autor ist auch kein Opfer des Regimes, dem schreckliches widerfahren ist. Er gehört zu der großen Masse derjenigen, die sich als Rädchen im Mechanismus der DDR-Diktatur gedreht haben. Christoph Werner bricht mit seinem Buch das Schweigen der Mitläufer. Er stellt sich seiner eigenen Vergangenheit und dem Wissen, dass er selbst durch seine Zurückhaltung oder auch lautstarke Zustimmung das alte System lange am Leben erhalten hat. Jahrzehnte nach dem Mauerfall eröffnet er damit vor allem der heranwachsenden Generation, welche die DDR nur noch vom Hörensagen kennt, einen ganz neuen Blickwinkel auf ihre Geschichte.

Ohne Anklage und ohne den Versuch der Rechtfertigung wagt er eine kritische Betrachtung aus dem eigenen Erleben und gewährt Einblicke in eine vergangene Zeit.
Möge der Leser nicht mit dem Zeigefinger auf ihn zeigen, sondern sich fragen, wie oft er heute selbst dem Mainstream folgt oder mutig zu sich selbst und seiner Meinung steht.

AUTORENBEITRAEGE

Beiträge von Gräße, Johann Georg Theodor

Die Gräfin Kosel im bezauberten Berge von Langen-Wolmsdorf
Die Gräfin Kosel im bezauberten Berge von Langen-Wolmsdorf
von Johann Georg Theodor Gräße
Hier liegt eine Höhle, darin soll die Gräfin Kosel begraben sein, sie hat aber keine Ruhe im Grabe...
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Die Entdeckung des Potschappeler Steinkohlenlagers
Die Entdeckung des Potschappeler Steinkohlenlagers
von Johann Georg Theodor Gräße
Der Hirt warf einige der vermeintlichen Steine mit in das Feuer. Sie verbrannten... Er nahm eine Anzahl mit. Er zündete sie zu Hause auf dem Herd an...
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Die Wahrzeichen der Stadt Chemnitz
Die Wahrzeichen der Stadt Chemnitz
von Johann Georg Theodor Gräße
Ein Wahrzeichen war bis 1617 das Bild des sogenannten Grütznickels, eines Stadtoriginals, der früher hier mit Grützmehl hausieren ging und in einen Schafpelz gekleidet war, an dem Rathausturm.
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Das goldene Lamm
Das goldene Lamm
von Johann Georg Theodor Gräße
Der Kurfürst bewog Bär durch Zusage einer kleinen jährlichen Leibrente, ihm dieses ebenso kostbare wie auch kunstreich gearbeitete Stück abzutreten...
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Das wunderbare Lutherbild zu Wurzen
Das wunderbare Lutherbild zu Wurzen
von Johann Georg Theodor Gräße
Das Wahrzeichen ist jedoch noch heutigen Tages zu sehen, indem die Augen mit der Degenspitze ziemlich zerkratzt sind. Am 31. Oktober gedenken wir an den Beginn der Reformation der Kirche durch Martin Luther 1517.
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Der Tromberg und die Budissiner Wasserkunst
Der Tromberg und die Budissiner Wasserkunst
von Johann Georg Theodor Gräße
Vor langen Jahren hatte ein Mechanikus vom Stadtrate zu Bautzen den Auftrag bekommen, die Stadt mit Wasser aus dem Flusse zu versehen, da aber das Werk sehr kostspielig war, sich verpflichtet, seinen Kopf herzugeben, wenn es nicht gehe.
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Sage von der Gründung Löbaus
Sage von der Gründung Löbaus
von Johann Georg Theodor Gräße
Da machte sich der alte Häuptling auf und der ganze Stamm scharte sich um ihn...und wo der köstliche Quell entspringt, gründeten sie eine Stadt und verehrten die gütige Fee Pschipownicza.
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Die weiße Frau im Pfarrgarten zu Meerane
Die weiße Frau im Pfarrgarten zu Meerane
von Johann Georg Theodor Gräße
Jetzt überfiel die unglückliche Frau furchtbare Reue, und da sie meinte, daß ihre entsetzliche Schuld nur durch die schwerste Buße gesühnt werden könne...
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Das Aschenweibchen zu Zittau
Das Aschenweibchen zu Zittau
von Johann Georg Theodor Gräße
In der Neujahrsnacht des Jahres 1756 hatte man ein verkrüppeltes und verrunzeltes altes Frauenzimmer vor der Johanniskirche und auf vielen Straßen mit einem Besen eifrig den gerade gefallenen Schnee zusammenkehren sehen.
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Der Dresdner Mönch
Der Dresdner Mönch
von Johann Georg Theodor Gräße
Sooft ein grauer Barfußmönch, sein abgehauenes Haupt unter dem Arm, auf dem Wall der Dresdner Bastei...sich sehen ließ, soll dies den Tod eines Gliedes der kurfürstlich sächsischen Linie angezeigt haben.
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Festmachen
Festmachen
von Johann Georg Theodor Gräße
In der Nähe von Stolpen sitzt einst ein junger Mann, der die Gabe besitzt, „festzumachen“, das heißt in dieser Gegend soviel wie bannen...
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Der Veensstein bei Neudörfel
Der Veensstein bei Neudörfel
von Johann Georg Theodor Gräße
Vor 300 Jahren hat hier einmal ein Wundermann wie ein Einsiedler gelebt, der das Orakel und der Helfer der ganzen Umgegend gewesen sein soll.
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Das Weihnachtsgeschenk
Das Weihnachtsgeschenk
von Johann Georg Theodor Gräße
Traurig und mit banger Sorge vor dem kommenden Winter kehrte er zurück; da sah er , dass das rechts bei Krischa liegende Gebüsch mit einer Anzahl heller Lichter erleuchtet war...
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Der Ursprung des Schlosses Bärenstein
Der Ursprung des Schlosses Bärenstein
von Johann Georg Theodor Gräße
Es hat einmal einer aus dem Geschlecht derer von Bärenstein mit einem seiner Söhne auf dem Felsen, den jetzt das genannte Schloss krönt, zwei wilde Bären angetroffen...
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Das unglückliche Schuhwerfen zu Cossebaude
Das unglückliche Schuhwerfen zu Cossebaude
von Johann Georg Theodor Gräße
Dies ist nämlich eine Art Orakel...
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Das wunderbare Gesicht der Sabina Fiedlerin zu Lockwitz
Das wunderbare Gesicht der Sabina Fiedlerin zu Lockwitz
von Johann Georg Theodor Gräße
Sie solle in die Stadt Dresden gehen und den Geist- und Weltlichen den großen Zorn Gottes und schwere Strafen für das Land verkündigen.
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Der Ursprung der Stadt Schandau
Der Ursprung der Stadt Schandau
von Johann Georg Theodor Gräße
Ritter von Bose hauchte unter Verwünschungen an diesem Ort sein Leben aus...
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Churfürst Georgs IV. Bezauberung durch die Frau von Neitschütz
Churfürst Georgs IV. Bezauberung durch die Frau von Neitschütz
von Johann Georg Theodor Gräße
Neue Forschungen belegen, Georg IV. von Sachsen und Sibylla von Neitschütz starben nicht an den Blattern. Wie die Fakten liegen, wäre eine Vergiftung evtl. auch durch den Bruder August plausibel.
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