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Zu Gast in Weimar

George Eliot; deutsche Übersetzung: Nadine Erler

Zu den vielen Künstlern, die es nach Weimar zog, gehörte auch die englische Schriftstellerin George Eliot. Im Sommer 1854 verbrachte sie drei Monate im kleinen, doch weltberühmten Städtchen an der Ilm. George Eliots schriftlich festgehaltenen Eindrücke sind äußerst amüsant. Dieser Blick einer Fremden lässt Weimar in anderem Licht erschienen.

Broschüre, 40 Seiten, 2019


Geibel, Emanuel

Geibel, Emanuel

Der Lyriker wurde am 17. 10. 1815 in Lübeck geboren; gestorben ist er am 6. 4. 1884 in Lübeck.

Der Dichter stammte aus einem reformierten Pfarrhaus. Zunächst nahm er 1835 in Bonn ein Theologiestudium auf, wechselte aber bald zur klassischen Philologie. Schon 1836 zog er nach Berlin und lernte dort bekannte Schriftsteller, zum Beispiel Eichendorff und Bettina von Arnim kennen. Letztere vermittelte ihm 1838 eine Stelle als Hauslehrer in Athen. Zurück in Deutschland veröffentlichte er 1840 seine ersten Gedichte, die schnell beliebt wurden. Friedrich Wilhelm IV., er war eine Künstlernatur, setzte ihm 1842 eine lebenslange Pension aus. Von finanziellen Zwängen befreit, hielt er sich nun überwiegend bei Freunden auf, so bei Freiligrath und Justinus Kerner. 1852 folgte er einem Ruf König Maximilians II. nach München zu einer Ehrenprofessur für deutsche Literatur und Poetik. 1868 kehrte er in seine Heimatstadt Lübeck zurück, wo er starb.

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