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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Hofmann, Friedrich H.

Hofmann, Friedrich H.

13. 03. 1934 in Chemnitz geboren, 3 jüngere Geschwister

Juni 1952 Abitur an der Friedrich-Engels-Oberschule in Chemnitz

01. 09.1952 Mathematikstudium an der Humboldt-Universität Berlin

Staatsexamen für das Lehramt der Oberstufe (K1.9/12)

01.02.1957 Lehrer an der Emst-Schneller-Oberschule Aue (Sachs)

01.09.1958 Versetzung an eine Mittelschule aus politisch-ideologischen Gründen

01.09.1960 Hauptamtlicher Lehrer an der Kreisvolkshochschule Aue, Bereich Abend-Oberschule (K1. 9 bis 12) sowie Tätigkeit in der Ingenieurausbildung

Aufgrund der Ablehnung der marxistischen Ideologie durch F. Hofmann mehrfache
Reglementierungen und Versuch, ihn aus dem Schuldienst zu drängen.

1961 Heirat, 3 Kinder (geb. 1962, 1965, 1968)

01.09.1990 Direktor der erweiterten Oberschule Aue (ehemals „Ernst-Schneller-Oberschule")

01.08.1992 Schulleiter des Clemens-Winkler-Gymnasiums Aue (ehemals EOS)

31.07.1999 Eintritt in den Ruhestand

Seitdem verstärkte Beschäftigung mit heimat- und regionalgeschichtlichen Themen; bereits seit 1979 verschiedene Publikationen zur Post- und Verkehrsgeschichte in Sachsen

Seit 1980 Vorstandsmitglied der Forschungsgruppe „Kursächsische Postmeilensäulen", Engagement bei Restaurierung dieser Kulturdenkmale

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