Sachsen-Lese

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Ilona Traub/Peter Traub

Magische Orte in Mitteldeutschland III
Zwischen Thüringer Schiefergebirge und Rhön, Eichsfeld und Altenburg
Reiseführer

Von der magischen Anziehungskraft einer bezaubernden Landschaft

Was verleiht dem Gebiet zwischen Thüringer Schiefergebirge und Eichsfeld so große Anziehungskraft, dass berühmte Kaiserinnen und Dichter hier verweilten, ja selbst der Teufel sich dahin aufgemacht haben soll?
Es ist die Magie seiner Landschaften – der Wälder, Gebirgszüge und Fluss­täler. Der Reiz alter Klosterruinen, trutziger Burgen, blühender Parks und zum Himmel aufragender Dome. Die Schönheit tausendjähriger Städte und der wie von Feenhand geschaffenen Unterwelten.
Erneut nehmen uns Ilona und Peter Traub mit auf Entdeckungsreise. Sie führen zu ausgewählten Orten, erzählen ihre Geschichte, ihre Sagen, Legenden und begegnen Zeugnissen der rätselhaften Bindung von Mensch und Natur.

Unser Leseangebot
Der Mönchstein

Der Mönchstein

Henner Kotte

Kutte im Wind

1592 findet der Fels nur Erwähnung durch das gehauene „Wechterhaus“ an seinem Fuße. Es diente der Bewachung der Burg Neu-Rathen. Aufgrund seines Freistandes eignete sich auch der Gipfel bestens als Punkt guter Weitsicht und Warnung. Aufgrund seines Aussehens trägt er Namen wie „Kamel“ oder „Mönch“. „Im Jahr 1887 wurde auf dem Mönch eine Wetterfahne als Blechsilhouette eines Mönchs angebracht. Während die meisten Wetterfahnen und Gipfelzeichen zerstört oder wieder demontiert wurden, blieb die auf dem Mönch als eines von wenigen Zeichen in der Sächsischen Schweiz erhalten.“ Mittlerweile erneuert, steht das Original im Museum Bad Schandau.

Mönch (Mönchstein)

gut sichtbar vom linken Elbufer und der Felsenburg Neu-Rathen aus


*****

Textquelle:

Kotte, Henner: Sächsische Schweiz: Die 99 besonderen Seiten der Region Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2016.

Bildquelle:

Vorschaubild: Carolin Eberhardt.

Die Wetterfahne auf dem Mönch, 2005, Urheber: Wahldresdner via Wikimedia Commons Gemeinfrei.

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