Sachsen-Lese

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Birgit Neumann-Becker/Hans-Joachim Döring (Hg.)
Für Respekt und Anerkennung
Die mosambikanischen Vertragsarbeiter und das schwierige Erbe aus der DDR
Sachbuch
Studienreihe der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Bd. 9

Br., 148 × 210 mm, 304 S.+ 16 S. Tafelteil, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-96311-314-7

Erschienen: März 2020

Kuhstall

Kuhstall

Henner Kotte

Wildensteiner Felsenhalle

Gewaltig: 11 m hoch, 17 m breit, 24 m lang ist das Felsentor am Neuen Wildenstein. Wildensteiner Felsenhalle schlug man als Name dafür vor. Vergebens. Den Wildenstein beherrschte einst eine Burg, die zum Raubritternest verkam. In dem von der Natur geschaffnen Raum, vermutet man, verbargen die Wegelagerer das gestohlene Vieh. Seitdem heißt er Kuhstall. Naheliegender scheint die Erklärung, dass Bauern im Dreißigjährigen Krieg ihr Nutzvieh hier verbargen, als marodierende Soldaten die Gegend nach Essbaren durchsuchten. Egal: Der Kuhstall ist Sehenswürdigkeit. Von ihm führt die Himmelsleiter steil auf den Gipfel: Die Aussicht berauscht.

Kuhstall

Felsenhöhle auf dem Wildenstein, ausgeschildeter Wanderweg vom Lichtenhainer Wasserfall


Bergwirtschaft "Am Kuhstall"

Kuhstall 1

01814 Bad Schandau

Tel.: 035971 / 838610

*****

Textquelle:

Kotte, Henner: Sächsische Schweiz: Die 99 besonderen Seiten der Region Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2016.

Bildquelle:

Aussichtsplattform Kuhstall in der Sächsischen Schweiz, 2016, Urheber: Meyres via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0.

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