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Mitgelaufen

Christoph Werner

Das Buch „Mitgelaufen“ ist nicht wie andere Bücher über das Leben in der DDR. Hier liegt nicht der Fokus auf Mangelwirtschaft, einer allmächtigen Partei und der Staatssicherheit. Der Autor ist auch kein Opfer des Regimes, dem schreckliches widerfahren ist. Er gehört zu der großen Masse derjenigen, die sich als Rädchen im Mechanismus der DDR-Diktatur gedreht haben. Christoph Werner bricht mit seinem Buch das Schweigen der Mitläufer. Er stellt sich seiner eigenen Vergangenheit und dem Wissen, dass er selbst durch seine Zurückhaltung oder auch lautstarke Zustimmung das alte System lange am Leben erhalten hat. Jahrzehnte nach dem Mauerfall eröffnet er damit vor allem der heranwachsenden Generation, welche die DDR nur noch vom Hörensagen kennt, einen ganz neuen Blickwinkel auf ihre Geschichte.

Ohne Anklage und ohne den Versuch der Rechtfertigung wagt er eine kritische Betrachtung aus dem eigenen Erleben und gewährt Einblicke in eine vergangene Zeit.
Möge der Leser nicht mit dem Zeigefinger auf ihn zeigen, sondern sich fragen, wie oft er heute selbst dem Mainstream folgt oder mutig zu sich selbst und seiner Meinung steht.

Anekdoten

Erwähnt werden soll, dass die Anekdote Tatsachen berichten will, aber   sich niemand für diese verbürgt.
O - diese Geburtstagsfeier am 28. August
O - diese Geburtstagsfeier am 28. August
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Verehrer in der ganzen Welt feiern am 28. August den Geburtstag des Genies Johann Wolfgang von Goethe. Er hatte Schwächen...
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Alte-Fritz-Grenadiere
Alte-Fritz-Grenadiere
von Theodor Fontane
Am 17. August 1786 starb Friedrich II. von Preußen in Berlin. Zwei Anekdoten von Theodor Fontane.
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Fastnachtssprüche
Fastnachtssprüche
Türksche Rüben und Leberwurst, Sakrament, ich hoabe Durscht.
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Grad uut
Grad uut
Am 24. Januar 1712, vor 310 Jahren, wurde Friedrich II. in Berlin geboren.
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Dös wer‘n mer glei hab‘n
Dös wer‘n mer glei hab‘n
Es geht mir durch die Seele, dieses grässliche: „Recht gern.“
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Die Herrschaften werden entschuldigen
Die Herrschaften werden entschuldigen
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Goethe hatte den Streich organisiert: Er steckte vier Soldaten in die Rüstungen. Sie mussten sich ganz still verhalten, bis er ihnen ein Zeichen gab; sie damit zum Leben erweckte.
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Des Königs Hunde
Des Königs Hunde
Friedrich der II., der am 17. August 1786 gestorben war, verfügte in seinem Testament, in einer Gruft auf der Terrasse des Schlosses Sanssoucis neben seinen Hunden beerdigt zu werden. Sein Wille wurde erst 1991 erfüllt.
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Kunz von Kauffungen
Kunz von Kauffungen
von Viktor von Scheffel
Kunz von Kauffungen mit seinen Rittern ritt nach Chemnitz und trank einen Bittern.
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Legendäres 1. Treffen von Tieck und Goethe
Legendäres 1. Treffen von Tieck und Goethe
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Am 31. Mai jährt sich der Geburtstag von Tieck, der 22 Jahre in Dresden lebte und arbeitete.
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Vom König kein Wort!
Vom König kein Wort!
Friedrich der Große ist als Mensch an sich schon selbst zur Anekdote geworden.
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Feldmarschall Blücher und das Hornvieh
Feldmarschall Blücher und das Hornvieh
Am 12. September 2019 denken wir an den großen und mutigen Marschall "Vorwärts", der vor 200 Jahren in Krieblowitz verstarb. Er gehört zu den populärsten Helden der Befreiungskriege in Europa.
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Anekdoten aus dem Erzgebirge
Anekdoten aus dem Erzgebirge
von Albert Schädlich
Dr Lauterer Gevatter hattt emol Sommerfrischler, dann‘s aah gut dortn gefalln hot, wall dr Gevatter obnds immer esu schie erzöhlt hot...
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Legenden um August dem Starken
Legenden um August dem Starken
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Wilhelmine von Bayreuth dichtete August dem Starken, „345“ Kinder an, was natürlich völlig übertrieben war. Tatsächlich sind acht uneheliche Kinder von August dem Starken nachgewiesen, die er immerhin mit sechs verschiedenen Frauen gezeugt hat...
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Allzu Ärztliches
Allzu Ärztliches
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Der Arztberuf ist im Laufe von Jahrhunderten zum Objekt von Anekdoten geworden. Ärzte mit Humor nehmen solchen Anekdoten den Stachel, indem sie mit Selbstironie von sich und ihrem Beruf sprechen.
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Ein Fürst zu Lessings Zeiten
Ein Fürst zu Lessings Zeiten
Der große Lessing wurde am 22. Januar 1729 in Kamenz, Oberlausitz, geboren.
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Kieselack
Kieselack
von Hans von Weber
Kieselack war Sachse. Er war von der fixen Idee besessen, seinen Namen bekannt zu machen...
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Der Griffel Gottes
Der Griffel Gottes
von Heinrich von Kleist
Es schlug der Blitz, das Erz schmelzend, über den Leichenstein ein und ließ nichts als eine Anzahl von Buchstaben stehen, die, zusammen gelesen, also lauteten: sie ist gerichtet! -
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Anekdoten zu Lessing
Anekdoten zu Lessing
Die langjährige Haushälterin sagte über den Dichter: „No, er tat nischt, taugte nischt und roochte viel!“
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Anekdoten zu Leo Slezak
Anekdoten zu Leo Slezak
Eine Vielzahl an Anekdoten ranken sich um den Künstler, der für seinen trockenen Humor bekannt war, der ihn auch auf der Bühne nicht verließ.
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Die Festgirlande
Die Festgirlande
von Hans von Weber
Mein guter Großbabba war sächsischer Geheimer Rat und bei dem guten alten König Johann...
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Unsterblicher Freischütz
Unsterblicher Freischütz
Die Oper wurde viele Male auf fast allen Bühnen in Deutschland aufgeführt. Darauf spielte Heinrich Heine in seinen „Reisebildern“ ironisch an...
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Richard Strauss und der Humor
Richard Strauss und der Humor
Der Komponist war bekannt für seine Schlagfertigkeit und seinen trockenen Humor. Die Anekdoten wurden bereits zu seinen Lebzeiten gesammelt.
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Das goldene sächsische Herz
Das goldene sächsische Herz
von Otto Grune
Der Katasteramtssekretariatsoberassistent Fürchtegottundscheueniemand Dünnbier wurde regelmäßig gegen ein Uhr nachts aus dem Schlafe geläutet. Er fuhr jedesmal vor Wut kochend in seine Pantoffeln...
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Der große Kurfürst  in einer Champagnerdusche
Der große Kurfürst in einer Champagnerdusche
Er war berühmt für seine opulente Festkultur. Bei einem dieser Gelage floss der Champagner in Strömen...
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Dr letzde Geenij von Sachsen
Dr letzde Geenij von Sachsen
August nimmt die Nervosität des Baders wahr und raunst: »Das gommd vom Saufn!« -»Jia,« nickte eifrig der Meister, »das macht de Haut so schbreede!«
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Strauss, Salomè und das Skatspiel
Strauss, Salomè und das Skatspiel
Er war ein leidenschaftlicher Skatspieler. Einige Musikliebhaber fanden, das sei Zeitverschwendung. Er konterte: „Ja, da haben Sie recht, Das Mischen dauert immer viel zu lang."
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Dr Geenij von Hans Reimann
Dr Geenij von Hans Reimann
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Der Schriftsteller veröffentlichte Anekdoten über Friedrich August III., der dann eine Privatklage gegen Reimann führte. Er wurde daraufhin in Breslau verhaftet. Was könnte den vom Thron gestoßenen Monarchen so erbost haben? Wir gehen der Frage in zwei Beispielen nach.
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Joachim Ringelnatz und die Einladung
Joachim Ringelnatz und die Einladung
Das bekannte Original geriet in der Schwabinger Szene auf eine sehr vornehme Gesellschaft...
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Voltaire  und sein Sarkasmus
Voltaire und sein Sarkasmus
Der französische Aufklärer folgte im Sommer 1750 der Einladung Friedrich II. nach Potsdam. Er verließ 1753 nach Querelen mit anderen Höflingen den Hof des preußischen Königs.
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Anekdoten zu Friedrich II.
Anekdoten zu Friedrich II.
Die Toleranz, des Königs Spottlust und der Abschied.
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August der Starke und die Religion
August der Starke und die Religion
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Aus Glaubens- oder Weltanschauungsgründen wurden in seiner Regierungszeit keine Menschen in Sachsen verfolgt.
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Karl May, der Phantast
Karl May, der Phantast
Fiktion und Wahrheit
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Der Vergleich im Brief von Fürst von Pückler-Muskau
Der Vergleich im Brief von Fürst von Pückler-Muskau
Fürst von Pückler-Muskau schrieb an seine (geschiedene) Frau Lucie in seinem Neunzehnten Brief diese Anekdote auf.
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Wer war doch das Genie?
Wer war doch das Genie?
Eine Anekdote zu Clara und Robert Schumann
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Mordwaffe in der Jauchegrube
Mordwaffe in der Jauchegrube
von Henner Kotte
Bullen in der Scheiße
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Der Unfall in der Schlosskirche
Der Unfall in der Schlosskirche
von Henner Kotte
Bei gutem Auge: Blut
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James Bond in Chemnitz
James Bond in Chemnitz
von Henner Kotte
Dank James
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Der Schmugglerpfad - die Elbleite
Der Schmugglerpfad - die Elbleite
von Henner Kotte
Zerdeppertes Zelluloid
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Krimi in der Sächsischen Schweiz
Krimi in der Sächsischen Schweiz
von Henner Kotte
Kriminell kaum Kunst
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