Sachsen-Lese

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Kai Uwe Schierz (Hg.)
Arik Brauer
Phantastisch-realistisch. Ein Lebenswerk
Ausstellungskatalog

geb., 230 × 275 mm, 172 S., s/w- u. Farbabb.
ISBN 978-3-96311-256-0

Erschienen: August 2019

Anfang Januar 2019 hat Arik Brauer sein 90. Lebensjahr vollendet – und arbeitet immer noch an seiner Kunst. Die ungebrochene Lust am Schaffen geht einher mit einer reichen Lebenserfahrung, die sich in seinen Liedern und Geschichten ebenso äußert wie in seinen Bildern.

Krimi in der Sächsischen Schweiz

Krimi in der Sächsischen Schweiz

Henner Kotte

Kriminell kaum Kunst

Touristenmagneten sind Tummelplätze für zwielichtige Gestalten. So verwundert es keinen, dass auch Kletterfelsen und dämmrige Schluchten künstlerisch Verbrechen werden. Michael D. Freese entdeckte 1971 „Schatten am Bahndamm“, die auf der Transitstrecke Zugwaggons voller Konsumgüter entleeren. Dass DFF sendete 1974 die „Fehlrechnung“ und bewies, Benzin und sein Preis wandelten sozialistische Arbeitskollektive zu Straftätern. Doch die VP-Kriminalisten Arndt wie Hübner überführten Schauspielprominenz. Tatort-Kommissar Bruno Ehrlicher begibt sich 1999 „auf Kriegspfad“ und die Felsenbühne Rathen: Krimi und Gebirge sind mehr wert!

Lesetipp

Freese, Michael D.: Schatten am Bahndamm, Berlin, 1971


Filmtipps

Polizeiruf 110: Fehlrechnung, 1974, Regie: Kurt Jung-Alsen

Tatort: Auf dem Kriegspfad, 1999, Regie: Peer Ristau

*****

Textquelle:

Kotte, Henner: Sächsische Schweiz: Die 99 besonderen Seiten der Region Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2016.

Bildquelle:

Stille im Wald beim Permahof, 2019, Urheber: Jardin61 via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0.

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