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Heinz Schmerschneider

Hysterie
Roman

Camilo Gonzalez ist Laborleiter eines virologischen Institutes in Mexico City. Als er seinem Freund Carlos Moreno, Redakteur eines Boulevardblattes, von einem aktuellen Laborbefund berichtet, wittert dieser eine Sensation und bringt die Meldung über die Auffindung eines neuartigen Schweinegrippen-Virus auf die Titelseite – ohne das Wissen der Institutsleitung und der zuständigen Ministerien. Schon bald nehmen die Ereignisse ihren kaum noch steuerbaren Verlauf.

Gonzales wird schließlich als Experte von der WHO nach Genf berufen. Nach einiger Zeit holt er seine heimlich geliebte Mitarbeiterin Andrea García nach. Kann er seine deutlich jüngere Kollegin für sich gewinnen? Und wird es gelingen, die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen?
Schmerschneider gelingt mit seinem neuen Roman die fesselnde Chronik einer künstlich erzeugten Hysterie.

Oberlausitzer Eisenbahn

Oberlausitzer Eisenbahn

Henner Kotte

Zügig durchs Elbtal

Fuhr die erste Eisenbahn 1839 Leipzig—Dresden, so plante man bald, Berlin—Wien auf kürzester Strecke durch die Oberlausitz zu verbinden. Doch schienen die technischen Herausforderungen durchs Jeschkengebirge zu groß, k. u. k. Österreich hatte sowieso die Strecke an Elbe und Moldau favorisiert. Es ließ mit sächsischen Geld auch bauen. Am 1. Dezember 1845 erfolgte der erste Spatenstich. 1848 verkehrten regelmäßig Züge Dresden—Pirna. Dresden—Bodenbach wurde am 6. April 1851 befahren. Um die weitre Finanzierung wurde gestritten: „Als jährlicher Pachtzins wurden zwei Prozent vom eingesetzten Baukapital vereinbart.“ Sachsen schoss die Gelder vor.

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Textquelle:

Kotte, Henner: Sächsische Schweiz: Die 99 besonderen Seiten der Region Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2016.

Bildquelle:

Streckennetz der Oberlausitzer Eisenbahn, 2009, Urheber:Christian Liebscher via Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0.

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