Sachsen-Lese

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Gestaltungsoptionen für einen zukunftsfähigen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Pflege- und Dienstleistungssektor

P. Fuchs-Frohnhofen, T. Altmann, S. Schulz, L. M. Wirth, M. Weihrich (Hg.)

Die Pflegebranche ist für die Arbeitsforschung aus mehrern Gründen pragmatisch: Es existieren hohe Belastungen, dabei auch nach wie vor erhebliche körperliche, doch vorallem psychische. Zusätzlich steht die Pfegebranche vor dem Problem, dass immer mehr pflegebedürftige Menschen einer sinkenden Anzahl von Pflegefachkräften gegenübersteht. In der Publikation werden die Ergebnisse einer Zusammenstellung von Verbundprojekten aus dem BMBF mit dem Förderschwerpunkt "Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" bereitgestellt.

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D'r Schwammagieher

D'r Schwammagieher

Anton Günther

Ende Juli 2017 versinkt Deutschland im Dauerregen. Eine gute Zeit für die Pilzsammler. Besonders im Erzgebirge wachsen "da Schwamma" prächtig. Ein Thema, das Anton Günther bereits im Jahre 1898 in seiner bekannten Liedpostkarte III behandelte:

Ich gieh' en da Schwamma

Früh wenn d'r Toch grät,

Wenn de Vögl schü' senga

Gieh' ich über d'r Had'.


On komm ich en Wald nei

Bi' ich wie drham

Mich kennt a jed's Flackl,

Ich kenn jed'n Bam.


Ofn erschte'n Blick sah' ich's

An Fichtl schuh' a'

Eb onter de Est wu

A Pilzl schtieh kä'.


Su laf ich en Wald 'rem

Bergauf un' bergo.

On' such' a su lang.

Bis ich's Sackl vull ha'.


Wie schü' is' en Wenter,

Hot mer Schwamma en Haus

Do macht mer ena Supp'.

Oder Schwammasoß draus.


Ich bi 'a Schwammagieher

On bleib' a' drbei.

Ich gieh' en da Schwamma,

Su lang' Schwamma sei.

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