Sachsen-Lese

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Birgit Neumann-Becker/Hans-Joachim Döring (Hg.)
Für Respekt und Anerkennung
Die mosambikanischen Vertragsarbeiter und das schwierige Erbe aus der DDR
Sachbuch
Studienreihe der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Bd. 9

Br., 148 × 210 mm, 304 S.+ 16 S. Tafelteil, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-96311-314-7

Erschienen: März 2020

Das Bielatal

Das Bielatal

Henner Kotte

Galerie bizarrer Namen

Aufgrund seiner Weite unterteilt der Kletterer das Gebirge in Teilgebiete, deren größtes das Bielatal mit 239 Gipfeln ist. Es erstreckt sich südlich der Gemeinde Königstein bis zur tschechischen Grenze. Beliebt bei Familien und bei Profis, denn die Felsnadeln bieten 3.400 Routen aller Schwierigkeitsstufen und ungewöhnliche Namen: Artariastein und Trautmannsfels, Herkulessäulen und Spannagelturm, die Verlassene Wand und den Großvaterstuhl, Waldwächter und Daxenstein. Wer weniger hoch hinaus will, dem bietet das Bielatal Wanderwege zu Grenzplatte und Sachsenstein. Schwer zugänglich sind die Tiefe wie die Bennohöhle. In ihnen liegen Höhlenbücher aus.

Bielatal

www.bielatal.de


*****

Textquelle:

Kotte, Henner: Sächsische Schweiz: Die 99 besonderen Seiten der Region Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2016.

Bildquelle:

Bielatal: Kletterer an den Herkulessäulen (1963), Urheber: Deutsche Fotothek‎ via Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0 de.

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