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Matt Lamb Kirche Bergern

Klaus von der Weiden, Susanne Wellhöfer

Es klingt fast wie ein Märchen, da kommt ein großer amerikanischer Künstler in ein kleines thüringisches Dorf und gestaltet dort die bisher unbedeutende Dorfkirche mit seinen Werken aus. Und doch ist es so geschehen in Bergern unweit der Kleinstadt Bad Berka. Die kleine Broschüre erzählt von der Kirche, dem Künstler und dem Werk, und wie es zu dieser unglaublichen Begenheit kam.

Streifzüge

Schwarzenberg in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg
Schwarzenberg in den Jahren vor dem 1. Weltkrieg
von Friedrich H. Hofmann
Zwischen 1900 und 1914 entwickelte sich Schwarzenberg zu einer relativ wohlhabenden Stadt.
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Gefunden
Gefunden
von Johann Wolfgang von Goethe
Im Schatten sah ich Ein Blümchen stehn, Wie Sterne leuchtend, Wie Äuglein schön.
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Erbsensoldaten
Erbsensoldaten
von Florian Russi
Es war einmal ein General, der hörte über Pumphut: „Er kann zaubern, soll im Türkenkrieg sogar Erbsen in Soldaten verwandelt haben und damit eine Schlacht entschieden haben..."
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Sehnsucht nach dem Frühling
Sehnsucht nach dem Frühling
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Schöner Frühling, komm doch wieder, Lieber Frühling, komm doch bald, Bring' uns Blumen, Laub und Lieder, Schmücke wieder Feld und Wald!
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Am Ostermorgen - Erschöpfende Auskunft
Am Ostermorgen - Erschöpfende Auskunft
Die lustige Geschichte in sächsischer Mundart beschreibt ein "Vorkommnis".
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ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
Wenn dorch ne Schnee de Glöckeln blüh
Wenn dorch ne Schnee de Glöckeln blüh
do gieht mer naus in Garten. Do häng mir'n Star sei Kastel na un gucken uns de Baameln a, Is oder bal uf Ustern hie, do kinn mir'sch kaum derwarten.
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Die Mühle in Schwarzkollm
Die Mühle in Schwarzkollm
von Florian Russi
Krabat aber hatte Mitleid mit den Bauern. Wenn sie mit ihren geringen Lasten vorfuhren, trug er dreist die vierfache der von ihm gewogenen Menge in seine Listen ein. So kam es zur wunderbaren Mehlvermehrung.
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Schwarzenberg im Erzgebirge 1945
Schwarzenberg im Erzgebirge 1945
von Friedrich H. Hofmann
Dichtung und Wahrheit über die "Republik Schwarzenberg". Die „unbesetzte Zeit" dauerte im Kreis Stollberg fünf und im Kreis Schwarzenberg bis zu sechs Wochen.
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Schwarzenberg
Schwarzenberg
von Curt Rambach
Im herrlichen Tale, auf hohem Fels, umgeben von duftendem Wald, liegt friedlich ein Städtchen...
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Dr Winter hot aah sei Freid
Dr Winter hot aah sei Freid
von Willy Rudert
Dr Rauhreif glitzert, verweht sei de Wäller, gefrurn dr Bach und dr Steg.
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Der Teufelsstein zwischen Priester und Kupsal
Der Teufelsstein zwischen Priester und Kupsal
Der Teufel ergriff einen Stein, groß genug, um Mauern zu zertrümmern. Er zielte und warf den Stein auf die Entfernung von zehn Wegstunden mit einem Riesenwurf nach der Kirche...
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Feierobnd
Feierobnd
von Anton Günther
's is Feierobnd, 's is Feierobnd, es Togwark is vollbracht, 's gieht alles seiner Hamet zu; ganz sachte schleicht de Nacht.
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Wie huech dr Schnie leit
Wie huech dr Schnie leit
von Louis Riedel
Übersch Vuegtland und aah übersch Erzgeberg hot sue e Schofkopf vun enn Büchermacher sue viel Lügn ne Leiten weisgemacht. Des will dr Pummerfranz emol richt'g stelln.
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Von Epitaphen, einer fragwürdigen Ehe und sich wandelndem Recht
Von Epitaphen, einer fragwürdigen Ehe und sich wandelndem Recht
von Hans-Joachim Böttcher
Für zwei Brüder, Anselm sowie Balthasar von Zaschnitz, stehen in Schnaditz Epitaphe. Insbesondere letzterer stand seinen Eltern mit einem sehr streitsüchtigen Verhalten nicht nach. Sein sehr gut dokumentierter Konflikt wirft ebenfalls ein interessantes Bild auf die Rechtsverhältnisse der damaligen Zeit.
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Schneeschuhfahrermarsch
Schneeschuhfahrermarsch
von Anton Günther
Der Autor schrieb nicht nur den Text, sondern komponierte auch die Melodie dazu. Das Lied entstand 1912. Viele Erzzgebirgler kennen es auswendig.
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Dreimal schwarzer Kater
Dreimal schwarzer Kater
von Ingrid Annel
Im Hause eines Bauern hatte der Drache in Gestalt eines schwarzen Katers Einzug gehalten...danach geschahen seltsame Dinge.
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Die Bunte
Die Bunte
von Johannes E. R. Berthold
Die Bunt- und Luxuspapierfabrik Goldbach wurde in ihrer Umgebung „Die Bunte" genannt. 1872 von Gmeiner-Benndorf gegründet, besaß sie 1891 ein Grundkapital von 230 800 Reichsmark.
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Nu grade
Nu grade
von Lene Voigt
Meinen Gegnern gewidmet - von Lene Voigt: Doch jedes Been, das mir geschellt, Das bracht' mich weiter uff dr Welt. Nu grade!
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Die Riesenschneekugel
Die Riesenschneekugel
von Johannes E. R. Berthold
1938 wurde die damals größte und höchste Autobahnbrücke Deutschlands bei Siebenlehn über das Tal der Freiberger Mulde gebaut. Als sie fertig war, faszinierte sie uns Lausbuben ungemein. Obwohl es streng verboten war, sie zu betreten, ließen wir uns tolle Streiche einfallen.
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Ein Drink bei Werner Finck
Ein Drink bei Werner Finck
von Dr. Peter Gutjahr-Löser
„Ja, stelle mich vor ein Heer Kerls wie ich und ich will aus Deutschland eine Republik machen, in der Satire Pflichtfach wird wie Religion und Turnen! "
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Glückspfennig
Glückspfennig
von Ingrid Annel
Wer Glück hatte, dem half das Irrlicht nicht nur als Wegweiser durch die dunkle Nacht. Für manchen hielt es noch ganz andere Wohltaten bereit.
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Joachim Ringelnatz und die Einladung
Joachim Ringelnatz und die Einladung
Das bekannte Original geriet in der Schwabinger Szene auf eine sehr vornehme Gesellschaft...
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Napoleon  in Lindenhayn
Napoleon in Lindenhayn
von Friedemann Steiger
Man erzählt sich, dass Napoleon sich in Lindenhayn mit seinem Schwager Murat getroffen hat, um Kriegsrat zu halten. Die drei folgenden Nächte aber verbrachte er bewiesenermaßen in der Burg zu Düben.
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Gatzenjammer nachm Urloob
Gatzenjammer nachm Urloob
von Lene Voigt
Lene Voigt: Draurich hocken alle wieder Vor ihrn Bulte im Biro, Uffn Schtuhl gebannt de Glieder...
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Voltaire  und sein Sarkasmus
Voltaire und sein Sarkasmus
Der französische Aufklärer folgte im Sommer 1750 der Einladung Friedrich II. nach Potsdam. Er verließ 1753 nach Querelen mit anderen Höflingen den Hof des preußischen Königs.
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Wu de Wälder haamlich rauschen
Wu de Wälder haamlich rauschen
von Anton Günther
Die heimliche Hymne der Erzgebirgler.
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Der Feuersegen zu Bautzen
Der Feuersegen zu Bautzen
Als die Familie ihr trauriges Schicksal erzählte, erbarmte sich der Mann und nahm alle sechs mit in sein Häuschen in der Goschwitz.
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Geschichten aus der Klippl-Schul
Geschichten aus der Klippl-Schul
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Friher, do hatten de Leite mehr Kinner, ihrer achte, neine,... soßen se mit Vodr un Mutter um 'nen weißgescheierten Tisch, drauf e ticht'ger Tupp vull Apern geschitt' wurn.
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Von Kleiderordnungen und Dress--Codes
Von Kleiderordnungen und Dress--Codes
von Friedrich Ekkehard Vollbach
„Bei dummer Obrigkeit grüßt man nicht den Mann, man grüßt nur das Kleid." (Jean de La Fontaine)
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Der Mensch und sein Kleid
Der Mensch und sein Kleid
von Friedrich Ekkehard Vollbach
„Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot." (C. B. Grzimek) „Die Seele des Menschen sitzt in seiner Kleidung." (Shakespeare)
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Der Lutherstein
Der Lutherstein
von Friedemann Steiger
Dr. Martinus wollte und sollte zum Reichstag nach Worms... Stundenlang quälte sich der Wagen durch die sandigen Wege der Dübener Heide. Da wollte der Teufel die Reise verhindern...
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Zum 75. Todestag von Hilmar Mückenberger
Zum 75. Todestag von Hilmar Mückenberger
Zum Schnäderedäng, zum Schnäderedeng, de Luft is raa vun Plaue bis nooch Falk'nschtaa.
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Das blutende Hirschgeweih zu Battaune
Das blutende Hirschgeweih zu Battaune
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Eine alte Sage aus einem alten kleinen Dorf, von Sorben gegründet, in der Dübener Heide.
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 „Klamotten“, „Knast“ und „Hau den Lukas“
„Klamotten“, „Knast“ und „Hau den Lukas“
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Hebräische Wörter in unserer Sprache
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Germany shaft itself up
Germany shaft itself up
von Richard Gutjahr
Mögen die Söders oder Sarrazins dieser Republik noch so maulen und für die Reinheit unserer Sprache kämpfen. Wenn man nicht mit der Zeit geht und sie laufend anpasst, stirbt sie aus. Oder wir.
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Sächsische Kunde
Sächsische Kunde
Ein Sachse auf Reisen und der sächsische Humor.
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Mobutu - oder: Der Diktator und der Kaisersohn
Mobutu - oder: Der Diktator und der Kaisersohn
von Dr. Peter Gutjahr-Löser
Mit schelmischen Schmunzeln ist die Begegnung eines seltsamen Königs aus Afrika mit Otto von Habsburg und Franz Josef Strauß eingefangen.
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Es gibt ihn nicht mehr, den Ort meiner Kindheit
Es gibt ihn nicht mehr, den Ort meiner Kindheit
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Für den ehemaligen Tagebaues Zwenkau mussten die beiden Landgemeinden Bösdorf und Eythra weichen: 3.215 Menschen verloren dadurch ihre Heimat.
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Der Bär und der Kurfürst
Der Bär und der Kurfürst
von Friedemann Steiger
Kurfürst August war ein Vorfahr von August dem Starken
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Anekdoten zu Friedrich II.
Anekdoten zu Friedrich II.
Die Toleranz, des Königs Spottlust und der Abschied.
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Ein Pfarrer bei der Feuerwehr
Ein Pfarrer bei der Feuerwehr
von Friedrich Ekkehard Vollbach
„Es brennt, o heiliger Florian, heute allen Orts und Enden: Du allein bist der rechte Mann solch Unglück abzuwenden."
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Beedhoven
Beedhoven
Die Sehnsucht der Sachsen nach Beedhovens 'Neinde'.
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Hier liegt...
Hier liegt...
von Friedemann Steiger
Neue Grabsprüche für Tote zum Mut machen, Weinen und Lachen.
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Urlaub mit dem Reisebüro der DDR
Urlaub mit dem Reisebüro der DDR
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Bürger, die weder Mitglieder des FDGB waren, noch in einem volkseigenen Betrieb arbeiteten, waren auf private Quartiere oder Angebote des Reisebüros der DDR angewiesen.
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Der Tambour J.G. Kanitz - ein Sachse 1815 in Lüttich von den Preußen erschossen
Der Tambour J.G. Kanitz - ein Sachse 1815 in Lüttich von den Preußen erschossen
von Hans-Joachim Böttcher
Ein Beispiel für das rigorose, verständnislose Verhalten der Preußen gegenüber den Empfindungen ihrer neuen sächsischen Untertanen.
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Pumphuts Beil im Kirchturm zu Mockrehna
Pumphuts Beil im Kirchturm zu Mockrehna
von Friedemann Steiger
Das Beil im Kirchturm zu Mockrehna ist noch heute zu sehen, auch der Stein, unter dem Pumphut verschwand.
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Der grüne Pfeil
Der grüne Pfeil
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Unser erstes Auto
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Westfernsehen
Westfernsehen
von Friedrich Ekkehard Vollbach
Wie war das doch mit den Antennengemeinschaften in der DDR?
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August der Starke und die Religion
August der Starke und die Religion
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Aus Glaubens- oder Weltanschauungsgründen wurden in seiner Regierungszeit keine Menschen in Sachsen verfolgt.
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Karl May, der Phantast
Karl May, der Phantast
Fiktion und Wahrheit
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