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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Sächsische Fischsauce

Sächsische Fischsauce

Jan im Anglerglück Foto: W. Brekle
Jan im Anglerglück Foto: W. Brekle

Man läßt Mehl in Butter kraus werden, gibt etwas feingehackte Schalotten, Fischbrühe - doch nicht zu viel, damit die Sauce nicht falzig werde -, etwas weißen Franzwein, Zitronenscheiben, reichlich Senf, wenig Weinessig, nach Belieben auch etwas Zucker hinzu, läßt die Sauce ein wenig langsam kochen und rührt vor dem Anrichten noch ein reichlich Stück Butter durch, woran hierbei nicht gespart werden darf.

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aus: Davidis Kochbuch
gefunden von Hannelore Eckert