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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Matthies, Dr. Hermann

Matthies, Dr. Hermann

1939 als Bauernsohn in der Altmark geboren, 1957 Abitur, 1958 Landw. Facharbeiter auf väterlichem Hof, Studium 1959 - 1965 an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig mit dem Abschluss Dipl.-Landw. (Fachrichtung Feldwirtschaft), ab 1965 Wiss. Assistent am Institut für Grünland und Feldfutterbau der Universität Leipzig, ab 1967 Versuchsleiter in der zum Institut gehörenden Lehr- u. Versuchsstation Leipzig-Abtnaundorf. 1972 Promotion an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf dem Gebiet Ackerfutter. Infolge der 3. Hochschulreform der DDR 1969 Wechsel zur Sektion Pflanzenproduktion der Universität Halle-Wittenberg mit Arbeitsplatz im Lehr- und Forschungsstützpunkt Leipzig/Seehausen. Hier wissenschaftliche Arbeit zunächst für den Lehrstuhl Saatgutproduktion, bis 1986 Stellvertreter und dann bis 2002 Versuchsleiter der Station mit 60 ha Versuchsfläche.

Lehre: Saat- und Pflanzgutproduktion, Mitautor an zwei Hochschullehrbüchern, etwa 50 Publikationen, 75 Vorträge und umfangreiche Konsultationstätigkeit am Objekt auf dem Versuchsfeld.

Forschung: Saatgutaufbereitung, Ackerfutterbau, Saatguterzeugung bei Futter- und Rasengräsern, Saatgutqualität bei Getreide und Großkörnigen Leguminosen.

Als Versuchsleiter: Verantwortlich u. a. für teils viele Jahrzehnte laufende Dauerversuche zur Fruchtfolge, Düngung und Bodenbearbeitung sowie agrotechnische Versuche zum Anbau von Getreide und Großkörnigen Leguminosen, Gräser zur Saatguterzeugung, transgenen Rapssorten und den nachwachsenden Rohstoffen Hanf und Lein. Mehrjährige Versuche zur Fruchtfolge, Behandlung und mechanischen Pflege im Ökolandbau.

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