Sachsen-Lese

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Sachsen-Lese
Unser Leseangebot
Reden wir von der Liebe

Florian Russi (Hrsg.)

Liebe ist ein Thema, das jeden berührt...Ein manchmal ernüchterndes und zugleich poetisches Buch.

Streifzüge

Herz voll Winter
Herz voll Winter
von Johann Meyer
Und Winter ist's, – und nun ich einsam bin, fühl' ich des Winters Bild im Herzen.
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Läwerworscht
Läwerworscht
von Lene Voigt
De Läwerworscht schafft neies Blut un dadorch Graft un Iwermut.
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Die Martinsgans
Die Martinsgans
von Viktor von Scheffel
Der Mensch ist ein Barbar von Natur, er achtet nicht im mindesten die Nebenkreatur, tut sieden sie und braten, verspeist sie mit Salaten.
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Der Ursprung des Schlosses Bärenstein
Der Ursprung des Schlosses Bärenstein
von Johann Georg Theodor Gräße
Es hat einmal einer aus dem Geschlecht derer von Bärenstein mit einem seiner Söhne auf dem Felsen, den jetzt das genannte Schloss krönt, zwei wilde Bären angetroffen...
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Novemberlied
Novemberlied
von Johann Wolfgang von Goethe
Dem Schützen, doch dem alten nicht, zu dem die Sonne flieht, der uns ihr fernes Angesicht mit Wolken überzieht.
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Unmut
Unmut
von Joseph Freiher von Eichendorff
O Herbst! betrübt verhüllst du Strom, Wald und Blumenlust.
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Der Kallich-Tav
Der Kallich-Tav
von Albert Schädlich
Es mog Gahr har sei, do hobn se an der Kirch ne Putz ausgebessert, un bei dar Gelagnhat is der Kallich-Tav emol racht gahling ubn vun Baugerüst unten akumme...
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Neues Buch im Eilenburger Museumsshop erhältlich
Neues Buch im Eilenburger Museumsshop erhältlich
„Nächstes Jahr … gibt es kein Deutschland mehr. Das Tagebuch des Eilenburger Elektrikers Reich. April 1943 – April 1945“
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Dös wer‘n mer glei hab‘n
Dös wer‘n mer glei hab‘n
Es geht mir durch die Seele, dieses grässliche: „Recht gern.“
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A Schalle Kaffee
A Schalle Kaffee
von Albert Schädlich
Drüm sog ich, wos mei Mutter saht: „Ihr Kinner, merkt mol drauf: Trink ich nimmer ne Kaffee garn, härt‘s langsam mit mir auf.“
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Der Mühlgrabenstollen bei Scharfenstein
Der Mühlgrabenstollen bei Scharfenstein
von Johann August Ernst Köhler
Erzählt wird, dass der Raubschütze Carl Stülpner ein Nachkomme des einen der Begnadigten gewesen sein soll.
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Der Königin Carola Erbe
Der Königin Carola Erbe
von Ernst Richard Freytag
Als Namensgeberin der „Carola-Medaille“, die für tätige Nächstenliebe verliehen wurde, blieb sie im Volk in Erinnerung. Nach ihr sind im Land Sachsen viele Örtlichkeiten benannt.
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Die Herrschaften werden entschuldigen
Die Herrschaften werden entschuldigen
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Goethe hatte den Streich organisiert: Er steckte vier Soldaten in die Rüstungen. Sie mussten sich ganz still verhalten, bis er ihnen ein Zeichen gab; sie damit zum Leben erweckte.
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Die Liebende schreibt (2)
Die Liebende schreibt (2)
von Johann Wolfgang von Goethe
Mein einzig Glück auf Erden ist dein Wille, Dein freundlicher, zu mir; gib mir ein Zeichen!
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Säk'sche Idylle
Säk'sche Idylle
von Max Vormeyer
Schmetterlinge, voll von Duft, segeln fermlich dorch de Luft.
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Des Königs Hunde
Des Königs Hunde
Friedrich der II., der am 17. August 1786 gestorben war, verfügte in seinem Testament, in einer Gruft auf der Terrasse des Schlosses Sanssoucis neben seinen Hunden beerdigt zu werden. Sein Wille wurde erst 1991 erfüllt.
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Bitte um Mithilfe der Bürger
Bitte um Mithilfe der Bürger
von Stadtmuseum Eilenburg
Gesucht werden Informationen zum Luftkrieg 1939-1945 im Landkreis Nordsachsen
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Säk‘sches Schtändchen
Säk‘sches Schtändchen
von Max Vormeyer
Mei Härze, ich gehe ze Grunde um Dich, Du weest je, ich liewe Dich färchterlich, ich liewe Dich bald zum Zerblatzen!
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Das unglückliche Schuhwerfen zu Cossebaude
Das unglückliche Schuhwerfen zu Cossebaude
von Johann Georg Theodor Gräße
Dies ist nämlich eine Art Orakel...
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Kunz von Kauffungen
Kunz von Kauffungen
von Viktor von Scheffel
Kunz von Kauffungen mit seinen Rittern ritt nach Chemnitz und trank einen Bittern.
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Hitlers Rache an den Kindern der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944
Hitlers Rache an den Kindern der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Am 20. Juli 1944 scheiterte das Attemtat auf Hitler. Die Kinder der Widerstandskämpfer wurden verschleppt, sie kamen in Sippenhaft.
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Mei scheenes Saksenland!
Mei scheenes Saksenland!
von Max Vormeyer
De Mächen außerdem, so sieß un liebentbrannt, nee bist Du scheen, mei deires Saksenland!
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Das wunderbare Gesicht der Sabina Fiedlerin zu Lockwitz
Das wunderbare Gesicht der Sabina Fiedlerin zu Lockwitz
von Johann Georg Theodor Gräße
Sie solle in die Stadt Dresden gehen und den Geist- und Weltlichen den großen Zorn Gottes und schwere Strafen für das Land verkündigen.
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Zum 75. Jahrestag des Elbe-Days
Zum 75. Jahrestag des Elbe-Days
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Das historische Treffen am Ende diese Krieges wurde für die Kameras am 27.04.1945 in Torgau inszeniert. 80 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion („Barbarossa“) gilt es darüber nachzudenken, wie wir zu einem inklusiven, europäischen Gedenken an diesen furchtbaren Krieg kommen können. Noch scheint es nicht erreichbar.
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Aus dem Leben des Königs Johann von Sachsen
Aus dem Leben des Königs Johann von Sachsen
von Marie Schramm-Macdonald
Ein Engel war es wohl im Menschenkleid: Aus seinen Augen strahlte Himmelslicht!
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Pfarrers Anzeige an die Kircheninspektion
Pfarrers Anzeige an die Kircheninspektion
von Lutz Fritzsche
Wahrscheinlich wusste nicht jeder, dass die Gier eine Todsünde ist.
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Die Wälder des verlorenen Schatzes
Die Wälder des verlorenen Schatzes
von Henner Kotte
Der Mohrenkopf-Pokal kann heute im Bayerischen Nationalmuseum in München betrachtet werden.
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Legendäres 1. Treffen von Tieck und Goethe
Legendäres 1. Treffen von Tieck und Goethe
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Am 31. Mai jährt sich der Geburtstag von Tieck, der 22 Jahre in Dresden lebte und arbeitete.
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Waldfrieden
Waldfrieden
von Albert Schädlich
De Binn, die summt ihr Liedel ro un tut sich emsig regn. As Ascherle huppt rauf un no; a Affel nischt dergegn!
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Die drei dunklen Könige
Die drei dunklen Könige
von Wolfgang Borchert
Am 20. Mai wäre der Schriftsteller Wolfgang Borchert (1921-1947) 100 Jahre alt geworden. Er gab der verlorenen Jugend nach dem Krieg mit "Draußen vor der Tür" eine Stimme.
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Mailied
Mailied
von Johann Wolfgang von Goethe
Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur!
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Napoleons schrecklichste Tage
Napoleons schrecklichste Tage
von Friedemann Steiger
Zum 200. Todestag: Am 5. Mai 1821 starb Napoleon Bonaparte auf St. Helena. Er hinterließ bis heute tiefe Spuren in ganz Europa.
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Der Blücherstein in Düben und seine Akteure
Der Blücherstein in Düben und seine Akteure
von Dr. Eberhard Ulm
„Wehe dem Fürsten, wehe dem Volke also, das einen unrechtmäßigen Krieg aus bloßem Ehrgeiz anfängt.“ Blücher
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Frühlingsdämmerung (2)
Frühlingsdämmerung (2)
von Joseph Freiher von Eichendorff
In der stillen Pracht, in allen frischen Büschen und Bäumen flüsterts wie Träumen die ganze Nacht.
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Der Ursprung der Stadt Schandau
Der Ursprung der Stadt Schandau
von Johann Georg Theodor Gräße
Ritter von Bose hauchte unter Verwünschungen an diesem Ort sein Leben aus...
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Vom König kein Wort!
Vom König kein Wort!
Friedrich der Große ist als Mensch an sich schon selbst zur Anekdote geworden.
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Ostern (2)
Ostern (2)
von Joseph Freiher von Eichendorff
Wir wünschen unseren Lesern eine schöne Frühlings- und Osterzeit!
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MORITZBURGER GOLD
MORITZBURGER GOLD
von Henner Kotte
Eine Rezeptreportage
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Ne Mundart lässt sich nich verbieten
Ne Mundart lässt sich nich verbieten
von Lene Voigt
Auf das Auflageverbot durch Joseph Goebbels 1936 antwortete Lene Voigt, die vor 130 Jahren geboren wurde, mit diesem Gedicht.
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In dem Walde sprießt und grünt es
In dem Walde sprießt und grünt es
von Heinrich Heine
Junger Frühling, sei willkommen!
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Wehmut
Wehmut
von Joseph Freiher von Eichendorff
Es lassen Nachtigallen, spielt draußen Frühlingsluft, der Sehnsucht Lied erschallen aus ihres Kerkers Gruft.
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De Ficht ofn Fels
De Ficht ofn Fels
von Albert Schädlich
Hälst treie Wacht, trotz schlachten Watter un Wind, in Eis un Schnee, wenn rauer Winter rakimmt. Als Wärter guckst de weit über ne Wald...
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Des Sängersch Fluch
Des Sängersch Fluch
von Lene Voigt
S‘is mal ä Schloss gewäsen mit hibbschen Dirmchen dran, drin hauste schtolz ä Geenich, ä färchterlicher Mann.
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Die Sage vom Kuhstall in Lichtenhain
Die Sage vom Kuhstall in Lichtenhain
Weil einst in den wilden Zeiten des 30jährigen Krieges die Bauern der Umgegend ihr Vieh hinein geflüchtet haben sollen, so hat man diese Höhle den Kuhstall genannt.
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Corona
Corona
von Christine Brandt-Borse
Werden Mädchen später wieder Corona heißen? Haben wir das Ziel, das was wäre wenn, im Blick? So viele Fragen, die in den Köpfen kreisen. Vorerst gibt es Tröstung durch Bücher und Musik.
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In Winter bei dan größten Schnee
In Winter bei dan größten Schnee
von Bernhard Brückner
namm ich mein Ruschelschlieten un treib dermit uf Barg un Höh‘ när lauter lust‘ge Schwieten.
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Neigoahrschwünsch
Neigoahrschwünsch
Iech wünsch dr sueviel Glück im Goahr, wie dr Fuchs im Schwanz hot Hoar. Zen neie Goahr viel Glück un Segn! Nu müßt‘r mr aah enn Neigrosch gebn.
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Winter
Winter
von Heinrich Heine
Unterm weißen Baume sitzend, hörst du fern die Winde schrillen, siehst, wie oben stumme Wolken sich in Nebeldecken hüllen;
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Weihnachtslied
Weihnachtslied
von Theodor Storm
Ein frommer Zauber hält mich wieder, anbetend, staunend muß ich stehn; Es sinkt auf meine Augenlider ein goldner Kindertraum hernieder, ich fühl's, ein Wunder ist geschehn.
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Alle Jahre wieder
Alle Jahre wieder
Kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.
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