Sachsen-Lese

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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

AUTORENBEITRAEGE

Beiträge von Roth, Gotthold Heinrich

Des sei halt Asichten
Des sei halt Asichten
von Gotthold Heinrich Roth
Un do krieget se Korrasche un beichtet, deß se noochmittog zr Strof widder nei dr Schul mißt, weil se ewos vun Herkules nett gewißt hett.
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E Karpen
E Karpen
von Gotthold Heinrich Roth
Das große Wermdorfer Fischfest war... e Fest fr weit un brät, scha frih bezeiten war alles schwarz vun Leiten, wenn die schenn Oal, Schleihe un Karpen rausgeschafft wurn.
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De Muttersproch verlarnt?
De Muttersproch verlarnt?
von Gotthold Heinrich Roth
„Ei, du verfluchter Rachen“, schimpft se wutig, „host mr ball`s Nosenbää neigehiebn!“ – Husch war`sch Vugtlännische widder do!
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Fostnacht
Fostnacht
von Gotthold Heinrich Roth
‘s is do haußen gepassiert af enn Dorf. Do gieh ich zer Fostnacht gegn Ohmd in dr Duster de Stroß hie. Af äämol här ich e Geschrei...
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