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Hans-Jürgen Malles
Kennst du Friedrich Hölderlin?

Seine Werke gehört neben denen Goethes und Schillers zu den bedeutendsten der deutschen Klassik, auch wenn sein Leben im Wahnsinn endete. Eine Hinführung zum Verständnis von Hölderlins Persönlichkeit und Werk bietet Deutschlehrer Malles hier. Der Leser erhält Einblicke in ein facettenreiches Leben voller Höhen und Tiefen und darf teilhaben an Hölderlins Begeisterung für die Französische Revolution und die griechische Antike. Auch die Liebe zu Susette Gontard soll nicht unerwähnt bleiben.

Busch, Wilhelm

Busch, Wilhelm

Wilhelm Busch. Gemälde Franz von Lembach
Wilhelm Busch. Gemälde Franz von Lembach

Heinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15.April 1832 in Wiedensahl geboren, er starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen. Berühmt geworden sind seine Bildergeschichten, zuerst erschienen unter dem Titel „Bilderpossen“ 1859 (Einzelblattdrucke) und 1864 als Buch. Seine volkstümlichen und humorvollen Bildergeschichten, eigentlich die ersten Comics, gelten als „Klassiker des deutschen Humors“. Die populären Bildergeschichten „Max und Moritz“ , „Die fromme Helene“, „Hans Huckebein, der Unglücksrabe“ und „Plisch und Plum“ finden sich bis heute in jedem deutschen Bücherschrank. Busch geißelte mit feiner Satire die Doppelmoral der Spießbürger und die Frömmelei der Geistlichen und Kirchgänger.

Weniger bekannt sind zu Unrecht seine Lyrik und Prosadichtungen. Sein Versuch, sich als Maler einen Namen zu machen, schlug fehl. Einige seiner Zweizeiler gingen als Redewendungen in die deutsche Sprache ein, zum Beispiel „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“.

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