Sachsen-Lese

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Gestaltungsoptionen für einen zukunftsfähigen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Pflege- und Dienstleistungssektor

P. Fuchs-Frohnhofen, T. Altmann, S. Schulz, L. M. Wirth, M. Weihrich (Hg.)

Die Pflegebranche ist für die Arbeitsforschung aus mehrern Gründen pragmatisch: Es existieren hohe Belastungen, dabei auch nach wie vor erhebliche körperliche, doch vorallem psychische. Zusätzlich steht die Pfegebranche vor dem Problem, dass immer mehr pflegebedürftige Menschen einer sinkenden Anzahl von Pflegefachkräften gegenübersteht. In der Publikation werden die Ergebnisse einer Zusammenstellung von Verbundprojekten aus dem BMBF mit dem Förderschwerpunkt "Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" bereitgestellt.

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Vogtländischer Bierkarpfen

Vogtländischer Bierkarpfen

Dipl.-Päd. Ursula Brekle

Karpfen (etwa 4 Pfund)

100 g Butterschmalz (auch Öl ist möglich)

2 große Zwiebeln

1 Paket Soßenlebkuchen

500 ml Malzbier oder Köstritzer oder Eibauer Schwarzbier

2 Zitronen

2 Lorbeerblätter

Pfeffer

Salz

 

Den Karpfen putzen, ausnehmen, Kopf und Flossen abschneiden, gut waschen, in Koteletts von ca. 3 cm Dicke schneiden. Die Teile salzen und mit Zitronensaft beträufeln; so mariniert 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Zwiebeln fein würflig schneiden und den Soßenkuchen fein reiben.

Butterschmalz in einem großen Bräter zerlassen, dann die Zwiebeln weich dämpfen und das Pulver des Soßenkuchens hinzu geben. Schon umrühren und gleich mit dem Braunbier ablöschen, danach aufkochen lassen und gut umrühren, Lorbeerblätter und 4 Zitronenscheiben zufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Achtung: Die Karpfenstücke sind schon gesalzen. Sie werden eingelegt. Den Karpfen im zugedeckten Topf 20 Minuten ziehen lassen; der Sud darf nicht kochen. Die Soße kann man aus dem Topf servieren, eventuell noch etwas Kartoffelstärke, kalt angerührt, unterrühren, damit die Soße noch dickflüssiger wird.

Mit Salzkartoffeln servieren.

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