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Der Bronstein-Defekt

und andere Geschichten 

Christoph Werner

"Ich stellte bald an mir selbst die Verführung durch Zählen und Auswerten fest und empfand die Wonne, Gesetzmäßigkeiten bei gewissen Massenerscheinungen festzustellen. Nichts war vor mir sicher. Als erstes machte ich mich über die Friedhöfe her..."

Vogtländische Kürbistorte

Vogtländische Kürbistorte

Zutaten für den Teig:

200 g Mehl

120 g Zucker

120 g Butter

1 Messerspitze Salz

 

Zutaten für den Belag:

1 Pfund Kürbisfleisch                            4 Eier

2 Messerspitzen Salz                            100 g  Zucker

1 kleinen Teelöffel Essig                        5 Esslöffel Kartoffelmehl

50 g warme Butter                                 1/2 Teelöffel gemahlenen Zimt

                                                              1 Stück frischer Ingwer (wallnussgroß) durchgepresst

Kürbis Citrouille
Kürbis Citrouille

Zunächst das Mehl mit der Butter vermengen, Zucker Salz und 3 Esslöffel kaltes Wasser zugeben, alles zu einem Teig kneten, der zur Kugel geformt abgedeckt 1/2 Stunde im Kühlschrank ruhen soll.

Dann mit zwei Drittel des Teiges den Boden einer ausgefetteten Springform (Durchmesser 28 cm) belegen. Den restlichen Teig für einen 3 cm hohen Rand an der Springform verwenden. Die Springform wieder in den Kühlschrank stellen.

Belag: Das feste Kürbisfleisch klein würfeln und zusammen mit etwas Wasser, dem Salz und dem Essig 15 Minuten köcheln lassen, in einem Sieb gut abtropfen lassen und die Masse pürieren. Die Eier werden getrennt. Die warme Butter mit dem Zucker gut verrühren, die Eigelbe nach und nach zugeben. Den Zimt, den Ingwer und die Kartoffelstärke beimengen. Alles mit dem Kürbispüree gut verrühren.

Im vorgeheiztem Backofen wird nur der Bodenteig in der Springform 15 Minuten bei 200 ° C Umluft vorgebacken. Das Eiweiß wird inzwischen steif geschlagen und unter die Kürbismasse gehoben. Dann auf den Tortenboden verteilen und nochmals 25 Minuten weiterbacken. Die Torte sollte warm aufgetragen werden.

Gefunden und adaptiert wurde dieses Rezept von Ursula Brekle. Es stammt aus  Großmutters handgeschriebenem Kochbuch.

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