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Johann Joachim Winckelmanns Wirken auf Schloss Nöthnitz und in Dresden

<p "="">Klaus-Werner Haupt

Nach rastlosen Jahren findet Johann Joachim Winckelmann auf dem nahe Dresden gelegenen Schloss Nöthnitz eine Anstellung als Bibliothekar. Die bünausche Bibliothek und die Kunstsammlungen der nahen Residenzstadt ermöglichen Kontakte mit namhaften Gelehrten. In ihrem Kreise erwirbt der Dreißigjährige das Rüstzeug für seine wissenschaftliche Karriere. Sein epochales Werk „Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst“ (1755) lenkt den Blick auf die Kunstsammlungen Augusts III. und ebnet den Weg nach Rom.

Winckelmanns Briefe, von denen mehr als fünfzig aus den sächsischen Jahren überliefert sind, lassen seinen Karrieresprung, aber auch seine persönlichen Nöte vor unseren Augen lebendig werden. Zwei Gastbeiträge über die jüngere Geschichte des Schlosses und die Visionen der Freunde Schloss Nöthnitz e. V. runden den Jubiläumsband ab.

Annel, Ingrid

Annel, Ingrid

Annel, Ingrid

Ingrid Annel wurde 1955 in Erfurt geboren, wo sie noch immer gern lebt.

Nach dem Studium (erst Physik/Mathematik, dann Germanistik/Kunsterziehung) arbeitete sie als Bauarbeiterin in der Ukraine, danach als Lehrerin, Buchhändlerin, Musikerin, Dramaturgin, Lektorin und Bücherclown.
1981, 1982 und 1989 Geburt ihrer Kinder.
Seit 1998 freiberufliche Autorin.
Sie schreibt Geschichten und Gedichte für Kinder sowie Historisches, Biografisches, Märchenhaftes und Unterhaltsames für Erwachsene. Daneben ist sie mit Erzähltheater-Programmen und vielfältigen Leseangeboten unterwegs.
Ende Juli 2012 erschien ihr Märchenbuch „Glücksdrachenpech. Von Wassermännern, Drachen und Irrlichtern" im Bertuch Verlag.

Im Internet zu finden unter:

Friedrich Bödecker Kreis Thüringen

Thüringer Literaturrat

Schreibwelt - Forum für Kinder- und Jugendbuchautor(Inn)en

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