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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Historische Persönlichkeiten

Historische Persönlichkeiten

Böttger, Johann Friedrich
Böttger, Johann Friedrich
von Hans-Joachim Böttcher
Von Tschirnhaus war für Böttger einer der wenigen Menschen gewesen, für den er immer tiefen Respekt und Verehrung empfand.
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Brandt, Marianne
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Zum Frauentag: Die Künstlerin aus Chemnitz gehört zu den bekanntesten Frauen, zur Avantgarde der Klassischen Moderne.
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Blaschke, Karlheinz
Blaschke, Karlheinz
von Prof. Dr. phil. habil. Gerald Wiemers
Er hatte die erste Professur für Landesgeschichte an der TU Dresden innegehabt und war ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Zu den zahlreichen Ehrungen gehörte auch 1999 die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse.
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Bierbaum, Otto Julius
Bierbaum, Otto Julius
von Hans-Joachim Böttcher
Er hinterließ ein reiches Werk, das durch sein exzentrisches, unruhiges Leben eine besondere Note erhielt, so dass er noch heute in der Welt der Literaturliebhaber, insbesondere aber auch der Verbindungsstudenten unvergessen ist.
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Bellotto, Bernardo
Bellotto, Bernardo
von Dr. Konrad Lindner
Vielleicht ist die Ausstrahlung deshalb so groß, weil die Arbeiten des Künstlers anregen, das sächsische Zuhause mit Dresden im Zentrum im Wechselspiel von Gegenwart und Gewordensein in seinen Höhen und Tiefen... auf eine lebensbejahende, erfüllende und auch auf eine kritische Weise sehen zu lernen.
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