Sachsen-Lese

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Die Liebe in Mythen und Sagen

Florian Russi

Broschüre, 24 Seiten
EUR 2,00

Liebesglück und Liebesleid beschäftigen die Menschen seit Jahrhunderten. Ihren Ausdruck fanden sie in zahlreichen Mythen und Legenden, vom frühen Altertum bis in die frühe Neuzeit.

AUTORENBEITRAEGE

Beiträge von Meiche, Alfred

Der Zwerg bei Hörnitz
Der Zwerg bei Hörnitz
von Alfred Meiche
In der Geisterstunde vom 14. bis 15. Januar d. i. in der Nacht vor St. Vitus, entsteigt dem bemoosten Felsen unter Donner und Blitz ein äußerst ungestalteter Zwerg mit dickem Kopfe, rothen Triefaugen, Säbelbeinen und zwei gewaltigen Höckern auf dem Rücken...
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Die Lauterbacher Ostersäule
Die Lauterbacher Ostersäule
von Alfred Meiche
Über die Bedeutung gibt es verschiedene Erzählungen im Volksmunde. So soll ein Lauterbacher Einwohner im Jahre 1584 seine katholischen Verwandten in der Lausitz...
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Die Zaubermartha zu Wurzen
Die Zaubermartha zu Wurzen
von Alfred Meiche
Im Jahre 1615 ist zu Wurzen eine Zauberin gewesen, die lange Martha genannt, welche bekannt hat, dass sie etliche Kinder umgebracht, die Leute angehaucht und verderbt.
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Der Teufel holt eine Bürgersfrau zu Pirna
Der Teufel holt eine Bürgersfrau zu Pirna
von Alfred Meiche
Zum steten Gedächtnis ist an diesem Tag in jedem Jahr eine Messe gehalten worden.
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Der gespenstige Leichenzug am Silvesterabend zu Schöneck
Der gespenstige Leichenzug am Silvesterabend zu Schöneck
von Alfred Meiche
Es ist fast die ganze Stadt abgebrannt und des Alten Haus dazu. Es war nur gut, dass es gerade eins schlug, als er aus dem Kreise sprang; sonst wäre es für ihn noch schlimmer geworden.
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Der warnende Engel bei Roßwein
Der warnende Engel bei Roßwein
von Alfred Meiche
Einer Frau aus Roßwein begegnete am 10. Februar des Jahres 1671 um zehn Uhr vormittags ein Knäblein mit licht gelben Haar und weißer Kleidung und kündigte ihr an...
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Die weiße Frau am Haartheich bei Neukirch
Die weiße Frau am Haartheich bei Neukirch
von Alfred Meiche
Andere wollten die weiße Frau mehrmals mitten auf dem Teich haben sitzen sehen, wie sie emsig Flachs zu Garn spann und nur selten einen Seitenblick nach den furchtsamen Menschenkindern am Ufer warf.
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