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Quatsch Didel Datsch

Kinderreime

von Norbert Neugebauer (Autor), Werner Kiepfer (Autor), Petra Lefin (Illustrator)

Kinder wollen unterhalten sein. Sie lieben Geschichten und Spaß, Rhythmus und Reim.
Das Spiel mit den Worten, die einen ähnlichen Klang aufweisen, fasziniert sie. Der Gleichklang und Rhythmus von Versen lassen sie die (Mutter-)Sprache spielerisch erfassen. Dadurch lassen sie sich schnell auswendig lernen, immer wieder nachsprechen und fördern so das Sprachvermögen. - Mit den liebevollen Zeichnungen von Petra Lefin bietet das Heft Unterhaltung für die ganze Familie.

Zur Fastnachtszeit

Zur Fastnachtszeit

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Die Kinder und Jugendlichen ziehen von Haus zu Haus
Die Kinder und Jugendlichen ziehen von Haus zu Haus

 

Und beut der Winter auch manche Leiden, 
So will er doch nicht traurig scheiden:
Er bringt uns erst noch die Fastnachtszeit 
Mit aller ihrer Lustigkeit.
Da gibt es Kurzweil mancherlei, 
Musik und Tanz und Mummerei,
Pfannkuchen, Brezel, Kuchen und Weck',
Und Eier und Würste, Schinken und Speck.
Wir Kinder singen von Haus zu Haus 
Und bitten uns eine Gabe aus,
Und machen's hinterdrein wie die Alten 
Und wollen heuer auch Fastnacht halten.

Fastnachtssprüche aus dem Erzgebirge

Iech bie e klaanr Dickr,
komm net auf'n Drickr,
gabbt mr när paar Pfeng,
dann gieh iech meine Gäng.

Iech bie e klaanr Keenich,
gabbt mr net zi weenich,
leß mich net zi lange stieh,
ich will e Heisl wettr gieh.

Iech bie e klaanr Dickr,
komm net auff'n Drickr,
gabbt mr när ne Mark,
do waar iech gruß un stark. 

Die Fastnachtssprüche sind erinnert von Ursula Brekle.

Fotos: W. Brekle

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