Sachsen-Lese

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U.S. Levin
Herr Doktor, tut das weh?
Satiren zur Wund- und Wunderbehandlung
Zeichnungen von Peter Dunsch

Siebzehn heitere und rezeptfreie Geschichten: Ein unterzuckerter Einbrecher, schmerzresistente Mediziner, ein zerstreuter Chirurg mit in der Bauchhöhle eines Patienten zurückgelassenem Handy, bürokratische Hürden auf dem Weg zur eigenen Reha, die heiklen Erlebnisse des Autors als autodidaktische Praxisvertretung eines Gynäkologen oder seine nicht ernst zu nehmenden Tipps als Schreibkraft eines Gesundheitsmagazins zur Beantwortung von Leserbriefen.

Großschönau

Großschönau

Almut Philipp

An den Flussauen der Mandau

Die Mandau fließt mitten durch Großschönau. Sie ist um die 40 Kilometer lang und mündet bei Zittau in die Neiße. An ihren Ufern wurde früher Leinwand gebleicht. Viele der Umgebindehäuser waren einmal Weberhäuser und die Villen die Wohn- und Geschäftshäuser der Fabrikanten. Man lebte und lebt hier von der Textilindustrie, inzwischen auch vom Tourismus. Und hier hört man noch „Äberlausitzer Mundoart“, den sächsischen Dialekt mit dem rollenden „R“. Erwähnenswert ist auch das monumentale Altarbild „Christi Auferstehung“ (1787) von Johann Eleazar Zeißig, gen. Schenau, in der evangelischen Dorfkirche.

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Textquelle:

Philipp, Almut: Die Lausitz - die 99 besonderen Seiten der Region: Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2018.

Bildquelle:

Almut Philipp.

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