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Jan Brademann (Hg.)
Weibliche Diakonie in Anhalt
Zur Geschichte der Anhaltischen Diakonissenanstalt Dessau

Das vorliegende Buch bietet erstmals eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Dessauer Mutterhauses, seiner Tochteranstalten und ihrer wichtigsten Akteure, der Diakonissen. Einzelstudien nähern sich der weiblichen Diakonie in Anhalt sowohl auf sozialer als auch auf politischer und organisatorischer Ebene. In zwei lebensgeschichtlichen Interviews kommen die Diakonissen zudem selbst zu Wort. Schließlich wird der Blick auf eine Gegenwart gerichtet, der die Diakonissen fremd geworden zu sein scheinen, und auf eine Zukunft, in der ihr Erbe dennoch bewahrt werden soll.

Großschönau

Großschönau

Almut Philipp

An den Flussauen der Mandau

Die Mandau fließt mitten durch Großschönau. Sie ist um die 40 Kilometer lang und mündet bei Zittau in die Neiße. An ihren Ufern wurde früher Leinwand gebleicht. Viele der Umgebindehäuser waren einmal Weberhäuser und die Villen die Wohn- und Geschäftshäuser der Fabrikanten. Man lebte und lebt hier von der Textilindustrie, inzwischen auch vom Tourismus. Und hier hört man noch „Äberlausitzer Mundoart“, den sächsischen Dialekt mit dem rollenden „R“. Erwähnenswert ist auch das monumentale Altarbild „Christi Auferstehung“ (1787) von Johann Eleazar Zeißig, gen. Schenau, in der evangelischen Dorfkirche.

*****

Textquelle:

Philipp, Almut: Die Lausitz - die 99 besonderen Seiten der Region: Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2018.

Bildquelle:

Almut Philipp.

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02779 Großschönau

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