Sachsen-Lese

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Michael G. Fritz
Auffliegende Papageien
Roman

Eine Vierecksgeschichte um alte und neue Liebe in zwei Systemen
Michael G. Fritz erzählt mit Fabulierfreude gleichnishaft und mit sinnlicher Sprache eine große Liebesgeschichte, in der ein nahezu vergessenes und zugleich einflussreiches Stück untergegangen geglaubter Welt weiterlebt.

Mordwaffe in der Jauchegrube

Mordwaffe in der Jauchegrube

Henner Kotte

Bullen in der Scheiße

Nach dem Geständnis 1974 haben Polizisten die Jauchegrube abpumpen lassen und die Gülle auf die Felder gefahren, die Tatwaffe finden sie nicht. Eine 22-jährige hatte Raub und Mord gestanden. Oft schon hatte Ines H. die Rentnerin gefragt, ob sie Geld borgen könne. Da die junge Mutter nicht damit rechnete, brach sie ein. Elfriede T. überraschte sie. Ines drohte mit dem Hammer, dann schlug sie zu und verschleierte die Tat mit Gas und dem Transport der Leiche. Eine Nachbarin verwischte Spuren: Hausordnung heißt Sauberkeit. Dann die Behauptung: in der Jauchegrube. Knietief in den Fäkalien können die Ermittler tatsächlich die Beweise sichern. 15 Jahre Haft.


*****

Textquelle

Kotte, Henner: Chemnitz: Die 99 besonderen Seiten der Stadt, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.


Bildquelle

Vorschaubild: Güllehochbehälter, 2009, Urheber: Peter Barr via Wikimedia Commons CC BY-SA 2.0.

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