Sachsen-Lese

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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Dr gruebe Dokter

Dr gruebe Dokter

De Neideitel

Dr Dokter Schanz war e altes Orgenal, sue e richtiger grueber Vuegtlänner, hot seine Patienten allezamm geduzt, hot se oft emol gehärig ahgeschnauzt, siech ober aah fer se aufgeopfert. ‘r is überoll belibbt gewesen, wall ‘r sei Sach verstanden heet.

Landarzt
Landarzt

 

Emol kimmt ne Derektor Hopper sei Fraa ze ne in de Sprechstunn. „Nimm dr enn Stuhl“, sogt‘r freindlich, „un setz dich!“ „Herr Doktor“, fährt die do auf, „ich bin die Frau Direktor Hopper!“

Do dreht siech dr alte Schanz langsam im, lacht se ah un sogt: „Nimm dr zwaa Stühl und setz dich!“

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