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Carolin Eberhardt

Spiele in der Natur

Spiele in der Natur bedeuten für Kinder jeden Alters, eine abenteuerliche Welt zu betreten. Insbesondere, wenn diese erlauben, an einer aufregenden Geschichte teilzunehmen. Insgesamt 12 spannende Spiele in vier verschiedenen Kategorien fördern gemeinschaftliche Aktivitäten in Kinder- und Jugendgruppen. 

Seele –  die Seinsform des Subjekts

Seele – die Seinsform des Subjekts

Dr. Konrad Lindner

Hegels Realphilosophie im dialogischen Kommentar

0. Nach Hegels Enzyklopädie gegriffen

Georg Wilhelm Friedrich Hegel.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel.

Die Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse von Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831) besitze ich seit Dezember 1982. Es handelt sich um ein Exemplar, das mir zu Zeiten der deutschen Spaltung der Historiker Hans-Joseph Steinberg (1935 – 2003) von der Universität Bremen geschenkt hat. Bei ihm in der Hansestadt sah ich den bereits transkribierten, aber noch nicht veröffentlichten Briefwechsel zwischen den beiden sozialdemokratischen Theoretikern Eduard Bernstein (1850 – 1932) und Karl Kautsky (1854 – 1938) durch. Bei der Enzyklopädie aus der privaten Bibliothek Steinbergs handelt es sich um die Heidelberger Version aus dem Jahr 1817, die Hermann Glockner (1896 – 1979) im Jahr 1927 in Stuttgart herausgegeben hat. Erst vier Jahrzehnte später lese ich jetzt in einem Werk, das mich Paragraph für Paragraph in dieses wichtige Buch der neuzeitlichen Philosophie einführt, das ich mir selber bisher aber nicht habe durchgehend übersetzen können. Bei der verdientsvollen Übertragung der Enzyklopädie in die heutige Sprache der Philosophie handelt es sich um eine Arbeit des Leipziger Hegel-Forschers Pirmin Stekeler. Sein Buch über Hegels Realphilosophie erschien im Sommer 2023 im Verlag Felix Meiner in Hamburg. Der Untertitel lautet: Ein dialogischer Kommentar zur Idee der Natur und des Geistes in der Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften. Zugrunde liegt die dritte Auflage, die Hegel im Jahr 1830 in Berlin besorgt hat. Im ersten Teil des Werkes gibt Stekeler aus seiner Sicht den Versuch einer topischen Bestimmung der Enzyklopädie. Im zweiten Teil folgt die Naturphilosophie Hegels. In dem dritten Teil schließt sich die Philosophie des Geistes an. Wer heutzutage wissen möchte, was Philosophie der Natur und Philosophie des Geistes sind, wird die hier dialogisch abgehandelten Paragraphen 245 – 376 (Philosophie der Natur) 377 – 577 (Philosophie des Geistes) der Enzyklopädie aufmerksam lesen. Meine Aufgabe ist hier nun aber keine Gesamtschau, sondern ich möchte es mit einer beinahe privaten Notiz bewenden lassen. Denn: Beim ersten Blick in den dialogischen Kommentar Stekelers stolpere ich über die zahlreichen Passagen zur Psychiatrie. In ihnen erweist sich Hegel als ein Autor, der aus seiner Philosophie des Geistes heraus ein auffallend gutes Verständnis sowohl für Menschen mit seelischen Erkrankungen als auch für die Arbeit der Seelenärzte entwickelt. Bevor ich nun aber auf Hegels Gedanken zur Psychiatrie eingehe, möchte ich einige der Bemerkungen voranstellen, in denen sein Lebensgespräch mit Aristoteles (384 v. Chr. - 322 v. Chr.) beleuchtet wird.

1. Aristoteles auf dem Schreibpult

Aristoteles.
Aristoteles.

In der Einführung zu seinem dialogischen Kommentar macht Stekeler darauf aufmerksam, dass "die Erste Philosophie ('metaphysica') des Aristoteles und sein Buch über die Seele" die "ganze Zeit aufgeschlagen auf Hegels Schreibpult" lagen. (S. 57.) Die berühmte Schrift Über die Seele verfasste Aristoteles wohl in den Jahren 335 bis 323 vor Christus. Der Begriff der Seele war Aristoteles nicht weniger wichtig als Platon (428/427 v. Chr. - 348/347 v. Chr.), aber er verknotete ihn noch enger mit der lebenden und der leiblichen Person, wodurch der Begriff der Seele, der auch auf Pflanzen und Tiere angewendet werden kann, betreffs der Menschen "der Gesamtheit der Praxisformen der Menschen" verpflichtet ist. (S. 62.) Mit der Rede von der Seele verknüpft sich bei Hegel und bei Aristoteles also keine vom Leben isolierte Wesenheit. Im Gegenteil gehören Leben und Seele zusammen. Hegel sagt in § 396 der Enzyklopädie von 1830, wie Stekeler reformuliert, dass die Seele als Individuum bestimmt "die lebende Person" ist. (S. 66 und S. 533.) Die Seele ist kein separates Prinzip, sondern einfach nur die Seinsweise des leiblichen Individuums oder die Wirklichkeit der lebenden Person. Paragraph 396 wird von Stekeler weiter mit dem Satz ausgelegt: "Die Seele ist Individuum, weil 'ihr' Leib ein Individuum ist, ein atomon, das unteilbar ist und von der Geburt bis zum Tod eine Einheit bildet." (S. 534.) Eine Stärke des Ansatzes von Hegel wie von Aristoteles ist es, dass die Seele in ihrer Ganzheitlichkeit und als Seinsform des personalen Subjekts bestimmt wird. Wird nun aber die Seele als Seinsform der Person verstanden, ist die Frage nach der Möglichkeit psychischer Erkrankungen im Leben der Menschen ein Thema, das in der Philosophie des Geistes durchaus Bedeutung erlangt. Der Autor der Enzyklopädie betrachtet die Lebensweise der seelisch gesunden wie der seelisch kranken Menschen einheitlich und gemeinsam. Hegels Ansatz ist erstaunlich modern, wie sich bei genauerem Hinsehen zeigen wird.

2. Kluge Gedanken über psychische Krankheiten

Gleich in der Heidelberger Enzyklopädie schreibt Hegel 1817 im dritten Teil des Buches über Die Philosophie des Geistes im ersten Abschnitt Der subjektive Geist in Paragraph 321 nicht nur über die "subjective Seele", sondern auch über "ihre Entgegensetzung" durch welche im Individuum ein "Zustand der Zerrüttung" eintrete. Die Rede ist vom "Zustand der Verrücktheit überhaupt" und von den "Krankheiten des Geistes". (S. 239.) Im Einzelnen führt Hegel zu den Verschiedenheiten der Verrücktheit an: "Wahnsinn, Tollheit, Raserey, Blödsinn". (S. 241.) Bereits in der ersten Fassung der Enzyklopädie bringt der Logiker und Philosoph den personalen Ansatz der Psychiatrie in einer Weise auf den Begriff, die bis in die Gegenwart als gültig angesehen werden kann. Psychisch kranke Menschen werden als Person und in ihrer Autonomie angesprochen, wenn Hegel in Paragraph 321 der Heidelberger Enzyklopädie schreibt: "Die psychische Behandlung beruht auf der Einsicht, daß die Verrücktheit nicht Verlust der Vernunft, sowohl nach der Seite der Intelligenz als des Willens, sondern nur Verrückheit ist, die Behandlung daher den Kranken als Vernünftiges voraussetzt und hieran den festen Halt hat, an dem sie ihn erfassen kann." (S. 242.) Unter Verrücktheit versteht Hegel einfach nur, das "absolute Unglück des Widerspruchs" des Individuums mit sich, aber nicht den "Verlust des Verstandes". (S. 241.) Die zitierte Passage, dass Verrücktheit nicht "Verlust der Vernunft" bedeute, hielt Hegel auch in Paragraph 408 der letzten Berliner Ausgabe der Enzyklopädie von 1830 fest. Er schreibt jetzt auch über die "wahrhafte psychische Behandlung" oder über den humanistischen Therapieansatz in der Psychiatrie. "Diese menschliche. d. i. ebenso wohlwollende als vernünftige Behandlung ... setzt den Kranken als Vernünftiges voraus", wobei Hegel 1830 ausdrücklich hinzuzufügt, dass der französische Arzt Philippe Pinel (1745 – 1826) die "höchste Anerkennung" verdient. (S. 602.) Stekeler streicht heraus, dass Hegels Analysevorschläge "zur 'Verrücktheit' als psychisches Krankheitsbild" durchaus "nicht überholt" sind, weil zahlreiche intellektuelle Fähigkeiten in der Verrücktheit – beispielsweise im akuten Wahnerleben – immer noch partiell intakt sind. (S. 600.) Der Kommentator führt weiter aus: "Hegel lobt Philippe Pinel, den Begründer der wissenschaftlichen Psychiatrie, für seine Anerkennung der psychisch Kranken als vernünftigen Personen, die es insbesondere nicht einfach aus Sicherheitsgründen wegzusperren gilt." (S. 602.) Stekelers Vorschlag zur Lektüre läuft darauf hinaus, mit Hegel Krankheiten des Gemüts wie zum Beispiel Depressionen von psychischen Krankheiten zu unterscheiden, wobei "der Anfang oder die Ursache einer psychischen (früher: geistigen) Krankheit manchmal mehr von der leiblichen, manchmal mehr von der verhaltensmäßig seelischen Seite ausgehen – und ebenso die Heilung". (S. 598.) Bis in die Gegenwart gilt der Name von Pinel, wie Wolfgang U. Eckart in seiner Geschichte der Medizin (1998) schreibt, als ein Symbol für die "Befreiung der Geisteskranken von den Ketten", durch die sie zuvor wie kriminelle Gewalttäter gefesselt wurden.

3. Psychosen sind heilbar

Psychosen sind seelische Eruptionen, in denen die eingeübte Kontrolle des eigenen Verhaltens verloren geht. Hochgefühle bis zum Größenwahn und Angstvorstellungen bis zur Todesangst können in psychotischen Perioden durcheinander wirbeln. Ich wurde im Frühjahr 1992 während der großen Entlassungswelle an der Universität Leipzig und inmitten der allgemeinen Jagd auf Ex-Kommunisten in die Psychiatrie eingeliefert, weil mich Psychosen aus dem seelischen Gleichgewicht warfen. Ich war nicht gewillt, mich in die neue Ordnung reinzuschwindeln und die Universität im Verlauf der einzelnen Anhörungen zu belügen. Aber in dieser Grenz- und Umbruchssituation verlor ich die Kontrolle über mein Seelenleben. Damals hatte ich keine Ahnung von Hegels Gedanken zur Psychiatrie. Ich wusste nicht, dass in meiner Bibliothek mit dem Steinberg-Buch eine Philosophie des Geistes steht, in der im Verlauf von Paragraph 321 die Gründe für meine Chancen auf Heilung besprochen werden. Der Ausbruch von akuten Wahnvorstellungen überkam mich im Haus meiner Mutter in Hamburg wie ein Unwetter. Trotz der extremen Krise sind Psychosen kein Totalverlust der Vernunft. Immerhin ließ ich mich zu Hause in Leipzig in die Klinik einweisen. Doch gerade diese erste Hürde ist recht hoch. Die Einsicht, krank zu sein, reift oft nur mühsam. Es ist ein schwieriger personaler Vorgang, die Bereitschaft zu entwickeln, sich auf professionelle Hilfe einzulassen. In Phasen des Hochgefühls ist die Neigung da, den Satz von nahen Menschen "Du bist krank!" als eine Provokation sowie als einen Freiheitsentzug abzuwehren. Bei der Alkoholerkrankung verhält es sich ähnlich. Ohne Einsicht in ihre Erkrankung können die Patienten nicht behandelt werden. Die Erfahrung, dass es den Patienten in der Situation seelischer Exzesse schwer fällt, sich ihre Erkrankung einzugestehen, besprach bereits der erste Leipziger Lehrstuhlinhaber für psychische Heilkunde Johann Christian August Heinroth (1773 – 1843) in seiner Abhandlung über die Seelengesundheit (1822). So groß der Schock des Verlustes der Selbstkontrolle 1992 für mich auch war, ich habe durch ärztliche Hilfe und durch die Unterstützung des Netzwerkes meiner Familie im Verlauf der Jahre gelernt, mit der Neigung zu Psychosen und mit einer bipolaren Störung zu leben. Wichtig für die Genesung war die Einarbeitung in einen neuen Beruf, der nicht nur ein Einkommen beschert, sondern aus dem auch eine soziale Anerkennung erwächst.

4. Geistige Gesundheit erfordert geistige Sinnstiftung

Professor Dr. Pirmin Stekeler im Dezember 2019 während einer Diskussion in der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.
Professor Dr. Pirmin Stekeler im Dezember 2019 während einer Diskussion in der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.

In meinem Leben ist es so, dass der journalistische Beruf eine Erweiterung des geistigen Horizonts mit sich gebracht hat. Ich schrieb Radiosendungen über die Lautgebung der Laubfrösche, verfasste aber auch Radiofeature über Karl Marx (1818 – 1883), Ernst Bloch (1885 - 1977), Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) und über Hegel. Als sich Pirmin Stekeler am 16. Juli 2012 – zum 50. Todestag von Theodor Litt (1880 – 1962) – in Bonn in einem Vortrag daran machte, die Paragraphen der Enzyklopädie auszulegen, in denen der Gedanke der Rechtsstaatlichkeit begründet wird, war ich unter den Zuhörern mit dabei. Seit diesem Tag empfand ich den Band aus der Privatbibliothek von Professor Steinberg nicht mehr als ein Buch mit sieben Siegeln. Der Vortrag Stekelers war aber auch der Startschuss zu seinem nunmehr vorliegenden dialogischen Kommentar zu Hegels Enzyklopädie. In seinem Vortrag in Bonn Zu Hegels Analysen der Idee des Rechtsstaates im Blick von Theodor Litt würdigte Stekeler vor einem Jahrzehnt den Berliner Logiker gestützt auf die einschlägigen Paragraphen aus dem zweiten Abschnitt Der Philosophie des Geistes, in dem Der objektive Geist behandelt wird, als einen Wegbereiter des Grundgesetzes: "Denn Grund und Zweck des Rechtsstaates ist die die Freiheit – samt der Würde des Menschen. Das ist der Kerngedanke von Hegels Rechtsphilosophie." (S. 76.) Für meine Integration in die freiheitlich-demokratische Ordnung erwächst aus dem beginnenden Verstehen der wichtigsten Paragraphen der Enzyklopädie Hegels von der Physik und Biologie über die Psychologie und die Psychiatrie bis hin zu Rechtsstaat und Eigentum ein geistiges Schlüsselerlebnis. Bei der Lektüre des dialogischen Kommentars von Pirmin Stekeler denke ich daher auch dankbar an Hans-Josef Steinberg, an seinen Bestseller Sozialismus und deutsche Sozialdemokratie. Zur Ideologie der Partei vor dem 1. Weltkrieg (1972) und an die angeregte Diskussion über Ede Bernstein zurück. Sein Buch schenkte mir Steinberg am 08. Dezember 1982 bei einem schönen Glas Rotwein mit der Widmung: "Für Herrn Lindner mit den besten Wünschen für seine Arbeit vom Autor, der unheilbar mit dem Sozialdemokratismus infiziert ist." Es spricht für den sozialdemokratischen Publizisten und Theoretiker Eduard Bernstein, dass er nach dem Tod von Friedrich Engels (1820 – 1895) in London gleich Anfang September 1895 dessen Fragmente über Dialektik und Naturwissenschaft durchgesehen und in ihrer Bedeutung erkannte sowie sich für eine Edition dieser Texte ausgesprochen hat. Um diesen einen Brief vom 4. September 1895 von Bernstein an Kautsky zu finden und in meine Habilitation über Die philosophische Diskussion zur Physik in der Presse der deutschen Sozialdemokratie (1875 – 1925) (1984) einzuarbeiten, war ich im Dezember 1982 durch den Eisernen Vorhang hindurch von Leipzig nach Bremen gereist. Erst seit 2011 liegt dieser Brief in dem Band Eduard Bernsteins Briefwechsel mit Karl Kautsky (1891 – 1895) gedruckt vor. Eine derartige Fahrt zu Mauerzeiten war 1992 an der Universität in Leipzig ein Entlassungsgrund, wenn ein falsches Ministerium der verschwundenen DDR die Reise finanziert hatte. An der Ministerialbürokratie in Dresden und deren Fragebögen habe ich Ende Mai 1992 den Verstand verloren. Aber ich kämpfte mit meinen Mitteln um Wahrheit und ließ mich auch auf die Kritik an meiner Vergangenheit ein. Durch diesen Schnitt im Leben lernte ich wie Hegel in Bamberg nun auch in Leipzig das Handwerk des Journalisten. Den Traum, einmal freiere Lüfte zu atmen, ließ ich mir nicht nehmen und verderben. Es wird sicher der Tag kommen, an dem die fragmentarischen Studien von Engels, der in einer hegelfeindlichen Periode die Philosophie der Natur von Hegel schätzte und klug zu würdigen wusste, dann auch gemeinsam mit dem dialogischen Kommentar Stekelers zur Enzyklopädie gelesen werden, in dem allein die 131 Paragraphen zur Naturphilosophie mit immerhin 380 Seiten ein ganzes Buch umfassen. Als Grundfrage der Naturphilosophie verfolgt Hegel die keineswegs triviale und bis heute unterschätzte sowie wichtige Frage: "Was ist die Natur?" (S. 45.)

 

Zu Hegels Geburtstag; am 27. August 2023.

Literatur:

 

Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Enyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse. Mit einem Vorwort von Hermann Glockner. Fr. Frommanns Verlag Stuttgart 1927.

 

Pirmin Stekeler-Weithofer: Das Ethos der Gemeinschaft und die Grundlagen des Rechts. Zu Hegels Analysen der Idee des Rechtsstaates im Blick von Theodor Litt. In: Barbara Drinck / Peter Gutjahr-Löser / Dieter Schulz (Hg.): "Vom Grund des Grundgesetzes". Zeitgeschichtliche Dimensionen des Wirkens von Theodor Litt 1947 bis 1962. Leipziger Universitätsverlag GMBH 2013.

 

Pirmin Stekeler: Hegels Realphilosophie. Ein dialogischer Kommentar zur Idee der Natur und des Geistes in der "Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften". Felix Meiner Verlag Hamburg 2023.

Bildnachweis

Kopfbild: Der Schrei von Edvard Munch. Aus Wikipedia - gemeinfrei.

Die Abbildungen von Hegel und Aristoteles sind Wikipedia entnommen - gemeinfrei.

Prof. Dr. Pirmin Stekeler wurde vom Autor, Konrad Lindner, fotografiert.

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