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Birgit Neumann-Becker/Hans-Joachim Döring (Hg.)
Für Respekt und Anerkennung
Die mosambikanischen Vertragsarbeiter und das schwierige Erbe aus der DDR
Sachbuch
Studienreihe der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Bd. 9

Br., 148 × 210 mm, 304 S.+ 16 S. Tafelteil, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-96311-314-7

Erschienen: März 2020

Arbeiterskulptur Chemnitz

Arbeiterskulptur Chemnitz

Henner Kotte

Lob. Lob, Lob, Lob, Lob

„Er ist vernünftig. Jeder versteht ihn. Er ist einfach“, lobte Bertolt Brecht den Kommunismus. Chemnitz gestaltete nach zwanzig Jahren Sozialismus sein Zentrum neu. Die Stadt- und Parteiführung beauftragte ein Bildhauerkollektiv unter Leitung von Jo Jastram, dieses und weitere Gedichte des Dramatikers dafür in Stein zu hauen. Zum Republikgeburtstag 1972 geweiht, sieht man fortan an der Brückenstraße Lobe für Partei und Dialektik, den Kommunismus und den Revolutionär und das Lob des Lernens. Vierfach sind die Reliefs und allseits gut zu lesen und zu deuten. „Scheue dich nicht, zu fragen, Genosse! / Laß dir nichts einreden, / Sieh selber nach!“

Adresse

Brückenstraße

09123 Chemnitz

*****

Textquelle

Kotte, Henner: Chemnitz: Die 99 besonderen Seiten der Stadt, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.


Bildquelle

Vorschaubild: Kampf und Sieg der revolutionären deutschen Arbeiterklasse, 1976. Bahnhofstraße/Ecke Brückenstraße in Chemnitz, 2010, Urheber: Andreas Praefcke via Wikimedia Commons CC BY 3.0.

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