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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Sächsische Elegie

Sächsische Elegie

Lene Voigt

Der Gitarrenspieler. Gemälde von H. Daumier.
Der Gitarrenspieler. Gemälde von H. Daumier.


Ä ausgedientes Zärgusfärd

Zerrt draurich änne Garre,

Ä Ginstler, frieher hochgeährt,

Zieht rum mit ner Gidarre.


Un guck ich so die beeden an,

Eemal das Färd, eemal dän Mann.

Dann fiehl ich deitlich, wie noch nie,

De ganze Dragik vons Schenie.

Quelle:

Voigt, Lene: Mir Sachsen! Band II, Verlag A. Bergmann, Leipzig o. J.

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