Sachsen-Lese

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Christoph Werner
Um ewig einst zu leben

Roman

Um 1815 zwei Männer, beide Maler - der eine in London, der andere in Dresden; der eine weltoffen, der andere düster melancholisch. Es sind J. M. William Turner und Caspar David Friedrich. Der Roman spielt mit der Verbindung beider.

Auch als E-Book erhältlich 

Friehlingslied

Friehlingslied

Lene Voigt

Greta Garbo mit Glockenhut
Greta Garbo mit Glockenhut

Nu gommt de Zeit, wo alle Leite

Vergniechter blinzeln nein ins Licht.

De Sonne lacht so warm schon heite.

De Gärtchen, die wärn vorgericht'.


Wie scheen, daß in dr Middachsschtunde

Mer schon uff Bänken sitzen gann.

Ganz rabblich hubben alle Hunde.

Se märkens ähmd: dr Länz fängt an.


Ahmds isses bis um sieme hälle.

Dorch offne Fänster deent Musik.

De ärschten Frühjahrsch-Hutmodälle

Dräächt hier un da schon eene schick.


Im Holze dun de Finken schlaachen.

Dr Wandrer macht im Frein schon glatt.

Zum Leihhaus schläbbt mer mit Behaachen

Sein Bälz. (Das heeßt, bloß wer een hat.)

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