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U.S. Levin
Herr Doktor, tut das weh?
Satiren zur Wund- und Wunderbehandlung
Zeichnungen von Peter Dunsch

Siebzehn heitere und rezeptfreie Geschichten: Ein unterzuckerter Einbrecher, schmerzresistente Mediziner, ein zerstreuter Chirurg mit in der Bauchhöhle eines Patienten zurückgelassenem Handy, bürokratische Hürden auf dem Weg zur eigenen Reha, die heiklen Erlebnisse des Autors als autodidaktische Praxisvertretung eines Gynäkologen oder seine nicht ernst zu nehmenden Tipps als Schreibkraft eines Gesundheitsmagazins zur Beantwortung von Leserbriefen.

Der Mönchstein

Der Mönchstein

Henner Kotte

Kutte im Wind

1592 findet der Fels nur Erwähnung durch das gehauene „Wechterhaus“ an seinem Fuße. Es diente der Bewachung der Burg Neu-Rathen. Aufgrund seines Freistandes eignete sich auch der Gipfel bestens als Punkt guter Weitsicht und Warnung. Aufgrund seines Aussehens trägt er Namen wie „Kamel“ oder „Mönch“. „Im Jahr 1887 wurde auf dem Mönch eine Wetterfahne als Blechsilhouette eines Mönchs angebracht. Während die meisten Wetterfahnen und Gipfelzeichen zerstört oder wieder demontiert wurden, blieb die auf dem Mönch als eines von wenigen Zeichen in der Sächsischen Schweiz erhalten.“ Mittlerweile erneuert, steht das Original im Museum Bad Schandau.

Mönch (Mönchstein)

gut sichtbar vom linken Elbufer und der Felsenburg Neu-Rathen aus


*****

Textquelle:

Kotte, Henner: Sächsische Schweiz: Die 99 besonderen Seiten der Region Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2016.

Bildquelle:

Vorschaubild: Carolin Eberhardt.

Die Wetterfahne auf dem Mönch, 2005, Urheber: Wahldresdner via Wikimedia Commons Gemeinfrei.

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