Die Postzensur der sowjetischen Besatzungsmacht von Friedrich H. Hofmann Die umfangreichen Kontrollen der zivilen Postsendungen durch die sowjetischen Militärbehörden erfolgten unter strengster Geheimhaltung.MEHR
Wie die Lutki zu ihrem Namen kamen von Florian Russi Heinrich I. beschloss eines Tages, sein Reich auf die Lausitz auszudehnen. Dort lebten damals viele tausend Lutki...MEHR
Das Postamt Schwarzenberg von Friedrich H. Hofmann Generalpostmeister von Stephan engagierte sich ?ir soziale Maßnahmen zugunsten der Mitarbeiter des Postwesens. Erstmalig in Deutschland erhielten ab 1875 alle Beamten zwei Wochen bezahlten Jahresurlaub. Grundlage der Zuverlässigkeit und Beliebtheit des Postautobusverkehrs war nicht nur das hö?iche und disziplinierte fahrende Personal (Busfahrer war eine Beamtenstelle), sondern auch die ständig einsatzbereiten Reservewagen.MEHR
Arzgebörg, wie bist du schie! von Hans Siegert Wu de Barg zum Himmel dringe, wu der Wald sich reckt und dehnt,
wenn der Kuckuck ruft vum walding Saam -- Arzgebirg, wie bist du schie!MEHR
Untaugliche Pfarrer mussten gehen von Friedrich Ekkehard Vollbach Was ist der Unterschied zwischen einer Visite und einer Visitation? Ganz einfach, erklärt die Frau: Wenn meine Mutter kommt, ist das eine Visite (ein Besuch), wenn aber meine Schwiegermutter kommt, ist das eine Visitation (eine Kontrolle).
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Schwarzenberg in der DDR (1949 bis 1990) von Friedrich H. Hofmann Es dauerte bis in die 50er Jahre, ehe die Demontagen überwunden und die Betriebe wieder aufgebaut waren. Erst 1956 konnte im Waschgerätewerk die Produktion von Waschmaschinen in größerem Maße wieder aufgenommen werden.MEHR
Das zerbrochene Ringlein 1807/08 schrieb von Eichendorff in seinen Tagebüchern über die unerfüllte Liebe zu Käthchen Förster. Ihr Treuebruch motivierte Eichendorff zu diesem Gedicht.MEHR
Gefunden von Johann Wolfgang von Goethe Im Schatten sah ich
Ein Blümchen stehn,
Wie Sterne leuchtend,
Wie Äuglein schön.MEHR
Erbsensoldaten von Florian Russi Es war einmal ein General, der hörte über Pumphut: „Er kann zaubern, soll im Türkenkrieg sogar Erbsen in Soldaten verwandelt haben und damit eine Schlacht entschieden haben..."MEHR
Sehnsucht nach dem Frühling von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Schöner Frühling, komm doch wieder,
Lieber Frühling, komm doch bald,
Bring' uns Blumen, Laub und Lieder,
Schmücke wieder Feld und Wald!MEHR
Wenn dorch ne Schnee de Glöckeln blüh do gieht mer naus in Garten.
Do häng mir'n Star sei Kastel na un gucken uns de Baameln a,
Is oder bal uf Ustern hie, do kinn mir'sch kaum derwarten. MEHR
Die Mühle in Schwarzkollm von Florian Russi Krabat aber hatte Mitleid mit den Bauern. Wenn sie mit ihren geringen Lasten vorfuhren, trug er dreist die vierfache der von ihm gewogenen Menge in seine Listen ein. So kam es zur wunderbaren Mehlvermehrung.
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Schwarzenberg im Erzgebirge 1945 von Friedrich H. Hofmann Dichtung und Wahrheit über die "Republik Schwarzenberg". Die „unbesetzte Zeit" dauerte im Kreis Stollberg fünf und im Kreis Schwarzenberg bis zu sechs Wochen. MEHR
Schwarzenberg von Curt Rambach Im herrlichen Tale, auf hohem Fels, umgeben von duftendem Wald, liegt friedlich ein Städtchen...MEHR
Der Teufelsstein zwischen Priester und Kupsal Der Teufel ergriff einen Stein, groß genug, um Mauern zu zertrümmern. Er zielte und warf den Stein auf die Entfernung von zehn Wegstunden mit einem Riesenwurf nach der Kirche...
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Feierobnd von Anton Günther 's is Feierobnd, 's is Feierobnd, es Togwark is vollbracht,
's gieht alles seiner Hamet zu; ganz sachte schleicht de Nacht.MEHR
Wie huech dr Schnie leit von Louis Riedel Übersch Vuegtland und aah übersch Erzgeberg hot sue e Schofkopf vun enn Büchermacher sue viel Lügn ne Leiten weisgemacht. Des will dr Pummerfranz emol richt'g stelln.MEHR
Von Epitaphen, einer fragwürdigen Ehe und sich wandelndem Recht von Hans-Joachim Böttcher Für zwei Brüder, Anselm sowie Balthasar von Zaschnitz, stehen in Schnaditz Epitaphe. Insbesondere letzterer stand seinen Eltern mit einem sehr streitsüchtigen Verhalten nicht nach. Sein sehr gut dokumentierter Konflikt wirft ebenfalls ein interessantes Bild auf die Rechtsverhältnisse der damaligen Zeit.MEHR
Schneeschuhfahrermarsch von Anton Günther Der Autor schrieb nicht nur den Text, sondern komponierte auch die Melodie dazu. Das Lied entstand 1912. Viele Erzzgebirgler kennen es auswendig.MEHR
Dreimal schwarzer Kater von Ingrid Annel Im Hause eines Bauern hatte der Drache in Gestalt eines schwarzen Katers Einzug gehalten...danach geschahen seltsame Dinge.MEHR
Die Bunte von Johannes E. R. Berthold Die Bunt- und Luxuspapierfabrik Goldbach wurde in ihrer Umgebung „Die Bunte" genannt. 1872 von Gmeiner-Benndorf gegründet, besaß sie 1891 ein Grundkapital von 230 800 Reichsmark.MEHR
Nu grade von Lene Voigt Meinen Gegnern gewidmet - von Lene Voigt:
Doch jedes Been, das mir geschellt,
Das bracht' mich weiter uff dr Welt.
Nu grade!
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Die Riesenschneekugel von Johannes E. R. Berthold 1938 wurde die damals größte und höchste Autobahnbrücke Deutschlands bei Siebenlehn über das Tal der Freiberger Mulde gebaut. Als sie fertig war, faszinierte sie uns Lausbuben ungemein. Obwohl es streng verboten war, sie zu betreten, ließen wir uns tolle Streiche einfallen.MEHR
Ein Drink bei Werner Finck von Dr. Peter Gutjahr-Löser „Ja, stelle mich vor ein Heer Kerls wie ich und ich will aus Deutschland eine Republik machen, in der Satire Pflichtfach wird wie Religion und Turnen! "
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Glückspfennig von Ingrid Annel Wer Glück hatte, dem half das Irrlicht nicht nur als Wegweiser durch die dunkle Nacht. Für manchen hielt es noch ganz andere Wohltaten bereit.
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Napoleon in Lindenhayn von Friedemann Steiger Man erzählt sich, dass Napoleon sich in Lindenhayn mit seinem Schwager Murat getroffen hat, um Kriegsrat zu halten. Die drei folgenden Nächte aber verbrachte er bewiesenermaßen in der Burg zu Düben.MEHR
Gatzenjammer nachm Urloob von Lene Voigt Lene Voigt: Draurich hocken alle wieder
Vor ihrn Bulte im Biro,
Uffn Schtuhl gebannt de Glieder...MEHR
Voltaire und sein Sarkasmus Der französische Aufklärer folgte im Sommer 1750 der Einladung Friedrich II. nach Potsdam. Er verließ 1753 nach Querelen mit anderen Höflingen den Hof des preußischen Königs.MEHR
Der Feuersegen zu Bautzen Als die Familie ihr trauriges Schicksal erzählte, erbarmte sich der Mann und nahm alle sechs mit in sein Häuschen in der Goschwitz.MEHR
Geschichten aus der Klippl-Schul von Dipl.-Päd. Ursula Brekle Friher, do hatten de Leite mehr Kinner, ihrer achte, neine,... soßen se mit Vodr un Mutter um 'nen weißgescheierten Tisch, drauf e ticht'ger Tupp vull Apern geschitt' wurn.MEHR
Von Kleiderordnungen und Dress--Codes von Friedrich Ekkehard Vollbach „Bei dummer Obrigkeit grüßt man nicht den Mann,
man grüßt nur das Kleid." (Jean de La Fontaine)
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Der Mensch und sein Kleid von Friedrich Ekkehard Vollbach „Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot."
(C. B. Grzimek)
„Die Seele des Menschen sitzt in seiner Kleidung." (Shakespeare)MEHR
Der Lutherstein von Friedemann Steiger Dr. Martinus wollte und sollte zum Reichstag nach Worms... Stundenlang quälte sich der Wagen durch die sandigen Wege der Dübener Heide. Da wollte der Teufel die Reise verhindern...MEHR
Germany shaft itself up von Richard Gutjahr Mögen die Söders oder Sarrazins dieser Republik noch so maulen und für die Reinheit unserer Sprache kämpfen. Wenn man nicht mit der Zeit geht und sie laufend anpasst, stirbt sie aus. Oder wir.MEHR
Mobutu - oder: Der Diktator und der Kaisersohn von Dr. Peter Gutjahr-Löser Mit schelmischen Schmunzeln ist die Begegnung eines seltsamen Königs aus Afrika mit Otto von Habsburg und Franz Josef Strauß eingefangen.MEHR
Ein Pfarrer bei der Feuerwehr von Friedrich Ekkehard Vollbach „Es brennt, o heiliger Florian, heute allen Orts und Enden:
Du allein bist der rechte Mann solch Unglück abzuwenden."
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Beedhoven Die Sehnsucht der Sachsen nach Beedhovens 'Neinde'.MEHR
Hier liegt... von Friedemann Steiger Neue Grabsprüche für Tote zum Mut machen, Weinen und Lachen.MEHR
Urlaub mit dem Reisebüro der DDR von Friedrich Ekkehard Vollbach Bürger, die weder Mitglieder des FDGB waren, noch in einem volkseigenen Betrieb arbeiteten, waren auf private Quartiere oder Angebote des Reisebüros der DDR angewiesen. MEHR