Sachsen-Lese

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Gefangen im Netz der Dunkelmänner

Berndt Seite, Annemarie Seite und Sibylle Seite

Berndt Seite und seine Familie möchten sich die »Stasi« von der Seele schreiben, um nicht ein Leben lang mit der DDR-Diktatur konfrontiert zu bleiben. Der Text soll einen Beitrag zur Aufarbeitung der SED-Diktatur leisten. 

Streifzüge

Schneelied
Schneelied
von Max Wenzel
Un Näß un Kält, die tune heit net weh, ringsümedüm do jubelts: Schnee!
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Auch ein König
Auch ein König
von Unbekannt
Graun sah den König ruhig an, nahm seine Partitur an sich und sagte mit freundlicher Miene: »Majestät, überdies hier bin ich König!«
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Die weiße Frau am Haartheich bei Neukirch
Die weiße Frau am Haartheich bei Neukirch
von Alfred Meiche
Andere wollten die weiße Frau mehrmals mitten auf dem Teich haben sitzen sehen, wie sie emsig Flachs zu Garn spann und nur selten einen Seitenblick nach den furchtsamen Menschenkindern am Ufer warf.
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Die drei dunklen Könige
Die drei dunklen Könige
von Wolfgang Borchert
Zum Fest der Hl. Drei Könige. Der Schriftsteller Wolfgang Borchert gab der verlorenen Jugend nach dem Krieg mit "Draußen vor der Tür" eine Stimme.
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Zun Neie Gahr
Zun Neie Gahr
von Volksmund
Ich wünsch eich aah e neies Gahr, das alte is vergange. Dass‘s besser ward wie‘s alte war, me kamr net verlange.
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Das Aschenweibchen zu Zittau
Das Aschenweibchen zu Zittau
von Johann Georg Theodor Gräße
In der Neujahrsnacht des Jahres 1756 hatte man ein verkrüppeltes und verrunzeltes altes Frauenzimmer vor der Johanniskirche und auf vielen Straßen mit einem Besen eifrig den gerade gefallenen Schnee zusammenkehren sehen.
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Beim Aufbau der Christecke
Beim Aufbau der Christecke
von Ernst John
Un schiene Mannle, gruß un kla, die bringt‘r â mit ra, un Weiwle, Bargmannle â. Die sieht doch gar ze schine â.
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Lieber Hoppelpoppel – wo bist du?
Lieber Hoppelpoppel – wo bist du?
von Hans Fallada
Es war einmal ein kleiner Junge, dem hatten seine Großeltern zum ersten Weihnachtsfest einen kleinen Hund aus schwarzem Plüsch geschenkt, mit Hängeohren und frechen braunen Augen...
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Wenn de Fichten Aeppel troin
Wenn de Fichten Aeppel troin
Wenn de Fichten Aeppel troin, Hoans und Liesel Nüsse koin, wenn oallendchen Lichtel brenn- hörschte, do muss Weihnacht senn!
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Sei Weihnachtsfichtel
Sei Weihnachtsfichtel
von Willy Rudert
E setts Baamel hoot ne ja sinst aah watter nischt gekost. Halt när e wing aufpassen hoot‘r müssen, aß‘r draun Wald net epper gerod ne Färschter nei de Händ geloffen is.  
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Blücher von hinten
Blücher von hinten
Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher wurde am 16. Dezember 1742 in Rostock geboren. Mit dieser Anekdote wird an seinen 280. Geburtstag erinnert.
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Hofnarr Joseph Fröhlich und August der Starke
Hofnarr Joseph Fröhlich und August der Starke
Heute noch blicken die Hofnarren als Büsten vom Dach des Haupteingangs des Sächsischen Landgestüts Moritzburg herunter.
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Alles still!
Alles still!
von Theodor Fontane
Nichts hör ich klopfen als mein Herze durch die Nacht. Heiße Tränen niedertropfen auf die kalte Winterpracht.
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Nüsseknacken
Nüsseknacken
von Albert Sergel
Aufgepasst: Schuhe vor die Tür stellen! Am 6. Dezember kommt der barmherzigen Nikolaus und beschenkt die Kinder.
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Der Dresdner Mönch
Der Dresdner Mönch
von Johann Georg Theodor Gräße
Sooft ein grauer Barfußmönch, sein abgehauenes Haupt unter dem Arm, auf dem Wall der Dresdner Bastei...sich sehen ließ, soll dies den Tod eines Gliedes der kurfürstlich sächsischen Linie angezeigt haben.
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Die Melanchthonsbirnen zu Pegau
Die Melanchthonsbirnen zu Pegau
von Ludwig Bechstein
Philipp Melanchthon war neben Luther der wichtigste kirchenpolitische Akteur der Wittenberger Reformation, die wir am 31. Oktober gefeiert haben.
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Ottilie von Goethe schrieb über ihren Schwiegervater
Ottilie von Goethe schrieb über ihren Schwiegervater
Zum 150. Todestag von Ottilie von Goethe, die am 26. Oktober 1872 in Weimar starb.
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De letzte Flieche
De letzte Flieche
von Lene Voigt
Sause mir nich mit Gebrumm egal um de Ohrn jetzt rum! Denn mir Menschen, weeßte, Gleene, hamm geen Sinn fier solche Deene.
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Die marxistischen Priester
Die marxistischen Priester
von Friedemann Steiger
Sie haben gelogen. Es war der falsche Gott, den zu verehren sie uns zwangen.
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Zur Weinlese
Zur Weinlese
von Novalis
Der alte Stock wird blühn und wachsen, wenn man den Überfluß ihm nimmt, und überall im Lande Sachsen sein Wein auf guten Tischen schwimmt.
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Festmachen
Festmachen
von Johann Georg Theodor Gräße
In der Nähe von Stolpen sitzt einst ein junger Mann, der die Gabe besitzt, „festzumachen“, das heißt in dieser Gegend soviel wie bannen...
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Feierwehr-Marsch
Feierwehr-Marsch
von Anton Günther
Gut Schlauch, gut Wehr, gut Schlauch, dos is Feierwehrmanns-Brauch.
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Nach den Ferien
Nach den Ferien
von Lene Voigt
Nu gomm‘ de ganzen Leite wieder aus Karlsbad un vom Nordseestrand. Geschtählt uffs neue sin de Glieder un de Gesichter braun gebrannt.
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O - diese Geburtstagsfeier am 28. August
O - diese Geburtstagsfeier am 28. August
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Verehrer in der ganzen Welt feiern am 28. August den Geburtstag des Genies Johann Wolfgang von Goethe. Er hatte Schwächen...
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Der Schäfer putzte sich zum Tanz
Der Schäfer putzte sich zum Tanz
von Johann Wolfgang von Goethe
Juchhe! Juchhe! Juchheisa! Heisa! He! So ging der Fiedelbogen.
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Alte-Fritz-Grenadiere
Alte-Fritz-Grenadiere
von Theodor Fontane
Am 17. August 1786 starb Friedrich II. von Preußen in Berlin. Zwei Anekdoten von Theodor Fontane.
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Trost in bescheidenen Verhältnissen
Trost in bescheidenen Verhältnissen
Odr, wenn mrsch oansitt viele Loite, wie se huppn, springn ganz wie närsch, enne Froide jagt de anre Froide, sellt mr denkn, dasdrwaign wärsch.
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13. August
13. August
von Friedemann Steiger
Unsere Maßnahmen vom dreizehnten August dienten dem Frieden...So sehr kann sich einer irren.
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Der Veensstein bei Neudörfel
Der Veensstein bei Neudörfel
von Johann Georg Theodor Gräße
Vor 300 Jahren hat hier einmal ein Wundermann wie ein Einsiedler gelebt, der das Orakel und der Helfer der ganzen Umgegend gewesen sein soll.
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Hitlers Rache an den Kindern der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944
Hitlers Rache an den Kindern der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Zum Gedenken an den Widerstand 20. Juli 1944. Die Kinder der Widerstandskämpfer wurden verschleppt, sie kamen in Sippenhaft.
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Harras, dr gihne Schbringer
Harras, dr gihne Schbringer
von Lene Voigt
Mal war im Aerzgebärche drin gleich frieh ä wiestes Gambeln. Bis schließlich von dr gleenen Schar bloß noch Härr Harras ibrich war.
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Der gespenstige Leichenzug zu Wurzen
Der gespenstige Leichenzug zu Wurzen
Meister Christian Lose ist es vorgekommen, als wenn eine Leichenprozession den Krostigal hinaufkäme und um die Ecke nach der Stadt zuginge.
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Im Familchenbad
Im Familchenbad
von Lene Voigt
Wenn de große Hitze naht, ziehn mr ins Familchenbad. De Glamotten fliechen runter. Nein ins Wasser hubb mr munter.
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Sommer
Sommer
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
O Sommer, du Feind der ernsten Gedanken, du Störer des alten Einerleis, du jagst mich aus den engen Schranken in deinen blumigen Zauberkreis.
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Vum Kobelchen
Vum Kobelchen
Ni weit vun dr Elbe weg schtit ä Bauernhaus. Dovon saatn de Leite: "Dr Bauer hat ä Kobelchen!“
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Der Mai ist gekommen
Der Mai ist gekommen
von Emanuel Geibel
Da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt: Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt.
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7. Mai 1989 - Wahlbetrug in der DDR
7. Mai 1989 - Wahlbetrug in der DDR
von Friedemann Steiger
Wir versiegelten die Wahlunterlagen. Später erfuhren wir,dass sich die Gegenstimmen in einem anderen Raum befanden.
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An dn Mai
An dn Mai
von Lene Voigt
Nu mache‘s diesmal wirklich wahr un bis ä Wonnemond!
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Der frohe Wandersmann
Der frohe Wandersmann
von Joseph Freiher von Eichendorff
Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld.
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Wie die Babuschen nach Groitzsch gekommen sind
Wie die Babuschen nach Groitzsch gekommen sind
Nahe bei Leipzig liegt das kleine Städtchen Groitzsch, dessen Hauptnahrungszweig in dem Anferigen von sogenannten Babuschen und Pantoffeln bestand.
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Fernsehen
Fernsehen
von Friedemann Steiger
Gedenken an die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die sich am 26. April 1986 um 01:23 Uhr ereignete.
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Der Kuckuck
Der Kuckuck
A Kuckuck off an Zaune soaß, doo koam a Rajn u macht‘n noaß, Kuckuck.
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Solange wir leben
Solange wir leben
von Friedemann Steiger
In der Welt habt ihr Angst. Sie wird uns begleiten.
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Ostern
Ostern
von Eduard Friedrich Mörike
Die Gelehrten und die Pfaffen streiten sich mit viel Geschrei, was hat Gott zuerst erschaffen – wohl die Henne, wohl das Ei!
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Putin  schießt sich selbst in die Luft
Putin schießt sich selbst in die Luft
von Dr. Konrad Lindner
Dieser Diktator ist ein ruhm-, macht- und geldgeiler alter Mann, der mit jedem Schuss und jeder Bombe seiner Truppen in der Ukraine für Unglück und Zerstörung sorgt und der sich dabei aber selbst bis zur Unkenntlichkeit in die Luft schießt.
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Ins Blaue nein
Ins Blaue nein
von Lene Voigt
Bei Friehlingsluft un Sonnenschein uff Wanderschaft ins Blaue nein, wo unbegannte Ferne lockt, so is mr oft schon losgesockt.
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Die Muse
Die Muse
von Taras Schewtschenko
Der russische Überfall sorgt auf der ganzen Welt für Entsetzten. Wir solidarisieren uns mit der Ukraine und verurteilen den Angriff.
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Fastnachtssprüche
Fastnachtssprüche
Türksche Rüben und Leberwurst, Sakrament, ich hoabe Durscht.
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Vom Flinzsteine am Spreewaldfluss bei Budissin
Vom Flinzsteine am Spreewaldfluss bei Budissin
Dr Schteen yß Andenkn an Abgott Flinz, dar uf dan Hibl a mal geschtandn hat, wie sich noche Leite zu aln Getzn gebett haben. Jow!
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‘s  Echo
‘s Echo
von Albert Schädlich
Huhn in unnern Gebörg, wu de Walder ganz eng, wu de Barg su huch un dr Himmel afängt, dort wird‘s Echo geborn in harrlicher Luft...
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