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Luther im Himmel

Das jünste Gericht

Christoph Werner

Der große Reformator steht vor dem jüngsten Gericht; er ist angeklagt, auf Erden wahrhaft unchristlich gehandelt zu haben, da er Hexen, Juden und andere Gegner zu ersäufen oder zu pfählen empfahl. Nun muss er sich vor Gott rechtfertigen, warum er gegen das biblische Gebot der Nächstenliebe verstoßen habe.

Streifzüge

Der Griffel Gottes
Der Griffel Gottes
von Heinrich von Kleist
Es schlug der Blitz, das Erz schmelzend, über den Leichenstein ein und ließ nichts als eine Anzahl von Buchstaben stehen, die, zusammen gelesen, also lauteten: sie ist gerichtet! -
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Luther auf dem Reichstag zu Worms
Luther auf dem Reichstag zu Worms
von Friedemann Steiger
Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir! Amen.
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Martin Luther – eine Zeittafel
Martin Luther – eine Zeittafel
von Friedemann Steiger
Für viele Leser ist diese Zeittafel nur eine Wiederholung, für andere eine gute, kurz gefasste Übersicht.
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Anekdoten zu Lessing
Anekdoten zu Lessing
Die langjährige Haushälterin sagte über den Dichter: „No, er tat nischt, taugte nischt und roochte viel!“
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Besuch der Bildergalerie in Dresden
Besuch der Bildergalerie in Dresden
von Hans Christian Andersen
Welch eine Masse von Kunstwerken! Geistig ermüdet von dem Genuss aller dieser Herrlichkeit und körperlich matt von dem vielen Herumlaufen verließ ich die Galerie, um sie bald wieder zu besuchen.
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ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
Reise nach Dresden
Reise nach Dresden
von Hans Christian Andersen
Als ich nach der Augustusbrücke kam, die ich schon so gut aus Kupferstichen und Gemälden kannte, kam es mir vor, als ob ich schon früher einmal im Traum hier gewesen wäre...
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Die letzte öffentliche Hinrichtung in Eilenburg
Die letzte öffentliche Hinrichtung in Eilenburg
von Volker Pohlenz
Vor 175 Jahren war eine Hinrichtung auf einem öffentlichen Platz so eine Art willkommene „Unterhaltung“ der Massen, die es aber auch der Obrigkeit gebot, ein Exempel zu statuieren.
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Anekdoten zu Leo Slezak
Anekdoten zu Leo Slezak
Eine Vielzahl an Anekdoten ranken sich um den Künstler, der für seinen trockenen Humor bekannt war, der ihn auch auf der Bühne nicht verließ.
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Die Festgirlande
Die Festgirlande
von Hans von Weber
Mein guter Großbabba war sächsischer Geheimer Rat und bei dem guten alten König Johann...
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Odysseus und Penelope
Odysseus und Penelope
von Florian Russi
Der Dichter Homer schildert ihn und seine Frau Penelope als ein Paar, das sich in zwanzig Jahren der Trennung die Treue hielt.
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Das Reginenfest
Das Reginenfest
von Andreas Flegel
Das Reginenfest wurde 1995 erstmalig als Burgfest veranstaltet. Es hat seinen Ursprung im 30jährigen Krieg. Als 1631 ein Eilbote die erlösende Nachricht vom Sieg der Schweden brachte, ließ der Kurfürst vor Freude in seinem Zimmer ein Tedeum durch die hiesige Kantoreigesellschaft anstimmen.
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Eros
Eros
von Florian Russi
Mit diesem Gedicht huldigt Bettina von Arnim dem Gott der Liebe und des sexuellen Begehrens. Sie ordnet ihm einen Platz in einer Rosenblüte zu...
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Flaumguchen
Flaumguchen
von Lene Voigt
"Na verbibbch, Se missen doch ärchend ä besondern Anlaß drzu hamm, dasse an ä ganz gewehnlichen Middewoche Flaumguchen backen!“
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Unsterblicher Freischütz
Unsterblicher Freischütz
Die Oper wurde viele Male auf fast allen Bühnen in Deutschland aufgeführt. Darauf spielte Heinrich Heine in seinen „Reisebildern“ ironisch an...
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Die zwei Hirsche
Die zwei Hirsche
von Florian Russi
Beide trugen stattliche Geweihe auf ihren Köpfen. Die anderen Tiere begegneten ihnen mit höchstem Respekt.
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Nachruf
Nachruf
Wir trauern mit Frankreich: Schon sinkt das Abendrot, doch die sonst mit uns wachten, die liegen lange tot.
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Wolfvater und Wolfsohn
Wolfvater und Wolfsohn
von Florian Russi
Wolfvater herrschte über ein großes Rudel. Er bestimmte über alle anderen und erwartete von ihnen absoluten Gehorsam.
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Pater Georg von Sachsen S.J.
Pater Georg von Sachsen S.J.
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Er stand von Anfang an dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüber. Er verhalf Juden zur Ausreise, versteckte Oppositionelle und hatte auffällig viel Kontakte zu Männern, die nach dem 20. Juli 1944 ermordet worden sind.
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Sachsens letzter König, seine Nachkommen und der Widerstand gegen das NS-Regime
Sachsens letzter König, seine Nachkommen und der Widerstand gegen das NS-Regime
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Die Bevölkerung brachte ein großes Maß an Zuneigung und Sympathie ihrem König, Friedrich August III., entgegen. „Dr Geenisch“ war die Inkarnation charakteristischer „sächsischer Empfindsamkeit“...
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Luise von Österreich-Toskana und die Skandale
Luise von Österreich-Toskana und die Skandale
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Das Ehedrama am sächsischen Hof wurde zum ersten Skandal des deutschen Hochadels im 20. Jahrhundert. Luise floh mit ihrem Liebhaber in die Schweiz und sah ihre Kinder nie wieder.
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Das Mordkreuz bei Oberglaucha
Das Mordkreuz bei Oberglaucha
von Willy Winkler
Seit Menschengedenken steht ein Mordkreuz als Sühnezeichen an der Wegegabelung nahe des Ortes. Manche Leute aber sagen, dass dies gar kein Mordkreuz sei, sondern ein "Tetzelstein"...
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Mei ärschter Abbelguchen
Mei ärschter Abbelguchen
von Lene Voigt
Alles muß ä Weib versuchen-geene Mihe därf mer schein. Drum buk ich ä Abbelguchen in dr Giche ganz allein.
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Vom alten Bergbau
Vom alten Bergbau
von Dr. Walter Fröbe
Mit Schneeberg hub’s an. I471 stoßen Bergleute in einer Zwickauer Bürgern gehörigen Zeche auf reiche Silberadern. Das Signal ist gegeben! Von allen Seiten strömt es herzu...
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De säk'sche Lorelei
De säk'sche Lorelei
von Lene Voigt
De Älwe, die bläddschert so friedlich, ä Fischgahn gommt aus dr Tschechei. Drin sitzt 'ne Familche gemiedlich, nu sinse schon an dr Bastei...
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Richard Strauss und der Humor
Richard Strauss und der Humor
Der Komponist war bekannt für seine Schlagfertigkeit und seinen trockenen Humor. Die Anekdoten wurden bereits zu seinen Lebzeiten gesammelt.
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Alte Freunde
Alte Freunde
von Ingrid Annel
Einmal, als der alte Soldat seine Fallen kontrollierte, staunte er nicht schlecht. Denn in einer Falle saß kein Fischotter, sondern der Wassermann...
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»Ahasver« von Stefan Heym
»Ahasver« von Stefan Heym
von Prof. Dr. habil. Horst Nalewski
Ahasver ist für ihn der „Ewige Rebell"‚ im „Ewigen Kampf für das neue Utopia". Er sah ihn für einen Moment siegen: Im Aufstand des Warschauer Ghettos, 1943, im Sieg über Hitler, 1945, in der friedlichen Revolution, Oktober 1989.
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Der Brand in Torgau 1728: Der König lebt – doch die Soldaten starben
Der Brand in Torgau 1728: Der König lebt – doch die Soldaten starben
von Volker Pohlenz
In einer Sänfte konnten die Soldaten „Ihren" König sicher durch die Flammen tragen. Ein Offizier und sieben Soldaten zahlten diese Rettung mit ihrem Leben. Sie kamen alle im Feuer um...
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Ich wollte, meine Lieder...
Ich wollte, meine Lieder...
von Heinrich Heine
Das wären Blümelein: Ich schickte sie zu riechen Der Herzallerliebsten mein...
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Zur Fastnachtszeit
Zur Fastnachtszeit
von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Wir Kinder singen von Haus zu Haus Und bitten uns eine Gabe aus, Und machen's hinterdrein wie die Alten Und wollen heuer auch Fastnacht halten.
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Durchreise des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. durch Mockrehna
Durchreise des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. durch Mockrehna
von Volker Pohlenz
In dem Schreiben eines Erbrichters erfährt man so ganz nebenbei, dass gegen Ende Mai 1846 Sn. Majestät, der König Friedrich Wilhelm IV., offiziell durch Mockrehna kam, wo ihn ein geschmücktes Dorf und zahlreiche seiner Untertanen willkommen hießen...
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Glück von oben
Glück von oben
von Ingrid Annel
Wenn die Not im Haus gar zu groß war, dann half ihnen zuweilen ein ganz besonderer Hausgeist: der Plon...
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Neigoahrschwünsch
Neigoahrschwünsch
Iech wünsch eich e neies Goahr, des besser wörd, wie's alte war! Iech wünsch dr sueviel Glück im Goahr, wie dr Fuchs im Schwanz hot Hoar.
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Johannes Karasek - der Räuberhauptmann, der nie im eigenen Revier räubern wollte
Johannes Karasek - der Räuberhauptmann, der nie im eigenen Revier räubern wollte
von Lisa Baaske
Der Räuber und seine Bande verübten über 3½ Jahre erfolgreich mehr als 24 Einbrüche. 1800 endete jedoch die Glückssträhne. Er saß 3 Jahre im Verlies der Ortenburg und wurde dann in ein Dresdner Gefängnis verlegt, wo er 1809 an den Folgen seiner Haft starb.
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Wie Bad Düben zur Kurstadt und zum Heilbad wurde
Wie Bad Düben zur Kurstadt und zum Heilbad wurde
von Lutz Fritzsche
Infolge des Krieges erwuchsen dem Unternehmen schon im Baujahr viele Schwierigkeiten, die bis zur Eröffnung im Juli 1915 noch nicht alle behoben waren.Trotzdem wies unser neues Moorbad eine große Frequenz auf und konnte sich vom ersten Tag an behaupten.
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Was das Wappen Sachsens erzählen kann
Was das Wappen Sachsens erzählen kann
von Andreas Schneider
Die Sachsen zeigen in ihrem Hoheitswappen selbstbewusst nach außen demonstriertes Wissen, wie sehr die Landessymbole gleichsam wie nichts anderes für das Land stehen, für seine Bewohner, seine Besonderheiten, seine Geschichte.
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In Erinnerung an die Demonstration in Eilenburg im Herbst 1989
In Erinnerung an die Demonstration in Eilenburg im Herbst 1989
von Friedemann Steiger
"Also stehen noch Tempel Ein Stern hat wohl noch Licht Nichts nichts ist verloren."
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Ä  philospphisches Gemiedhe
Ä philospphisches Gemiedhe
Zwee Sorden: Bomadige Sorde un de rapplige Sorde.
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Das goldene sächsische Herz
Das goldene sächsische Herz
von Otto Grune
Der Katasteramtssekretariatsoberassistent Fürchtegottundscheueniemand Dünnbier wurde regelmäßig gegen ein Uhr nachts aus dem Schlafe geläutet. Er fuhr jedesmal vor Wut kochend in seine Pantoffeln...
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 Bei dann sei mr'sch gewuhnt
Bei dann sei mr'sch gewuhnt
Fieng dr Michel-Arnst-Bauer wos a', wu werklich ä jeder dacht't s' müsst gih'- patsch!! . . machet 'r wos Dumms drquaar, un r' war wieder off 'n alten Flack...
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Erste Begegnungen
Erste Begegnungen
von Florian Russi
Alle Höfe wurden von Hunden bewacht, die größer als die Lutki waren. Da wurden die fünf von großer Angst gepackt und kehrten schnell wieder um. Es wurde ihnen bewusst, dass es nicht einfach für sie war, sich mit den Menschen zu treffen.
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Spuk im Pretzscher Tale
Spuk im Pretzscher Tale
von Willy Winkler
Schritt um Schritt wichen die Pferde zurück... Das Ungeheuer aber blieb auf seinem Platze stehen, es gab nicht einen Ton von sich und wirkte so noch gespenstiger...
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Die Schule von Schnaditz
Die Schule von Schnaditz
von Lutz Fritzsche
Wir können uns kaum noch die damals herrschende Armut vorstellen. Klägliche Wohnbedingungen für den Lehrer. Die nur 26,25 Quadratmeter große (kleine) Schulstube, samt Inventar für 48 Schulkinder. Es waren harte Zeiten, die unsere Vorfahren durchlebten.
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Fabeln von Christian Fürchtegott Gellert
Fabeln von Christian Fürchtegott Gellert
von Christian Fürchtegott Gellert
Zu Ehren seines 300. Geburtstages am 4. Juli 2015 lesen wir drei Fabeln, die der Dichter 1746 und 1748 veröffentlichte.
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Wie der Spargel nach Spohla kam
Wie der Spargel nach Spohla kam
von Florian Russi
Der Wirt stellte einen großen Teller mit Spargel und Schinken auf den Tisch. Pumphut aß begeistert. Noch nie vorher hatte er Spargel gegessen und bat deshalb den Wirt, ihm etwas über dieses leckere Gemüse zu erzählen. Der berichtete ihm alles...
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Pfingstbestellung
Pfingstbestellung
von Joachim Ringelnatz
Ein Pfingstgedichtchen will heraus ins Freie
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Trost
Trost
Zum Gedenken an die Opfer des Germanwings- Absturzes in den französischen Alpen. Am 10.06.2015 sind die Särge der Opfer nach Deutschland überführt worden. Sie werden in der Heimat beigesetzt.
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 Grafische Kleinkunstwerke mit sächsischen Firmendarstellungen
Grafische Kleinkunstwerke mit sächsischen Firmendarstellungen
von Hans-Joachim Böttcher
Bei aller formalen Betrachtung als Forschungsobjekt sollte man sich aber nicht der nostalgischen Ausstrahlung dieser kleinen grafischen Kunstwerke aus einer vergangenen Epoche entziehen. In der heutigen, in jeder Hinsicht real nüchternen Zeit ist diesen Materialien nichts Vergleichbares entgegen zu setzen.
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Der Goldwäscherbach
Der Goldwäscherbach
von Willy Winkler
Zuweilen träumen die Kinder von einem märchenhaften Schatz im Dunkel der Erde, der immer schon begehrt, aber den Menschen nicht gegeben war
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Zum 70. Jahrestag des Elbe-Days
Zum 70. Jahrestag des Elbe-Days
von Dipl.-Päd. Ursula Brekle
Das erste Zusammentreffen von Soldaten der US-Armee und der Roten Armee wurde für die Kameras am 27.04.1945 in Torgau nachgestellt, inszeniert. Warum verschwiegen die Alliierten, übrigens Jahrzehnte mit Erfolg, wider besseren Wissens die Wahrheit?
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